🕊️ Der Frieden beginnt in dir 🕊️
Ich wette, mit dieser Aussage bist du schon öfter konfrontiert worden.
Diese Worte kommen einem zwar leicht über die Lippen,
doch zuckt der eine oder andere bei diesem simplen Satz vielleicht innerlich leicht zusammen.
„Okay ja, hier und da grummelt es noch in mir“,
gestehst du dir heimlich ein.
Ich sage zu dir:
„Nur kein falsches Schamgefühl: Nobody is perfect!“
Und weißt du was? – Das ist gut so.
Denn allein das Erkennen, dass wir innere Baustellen haben, ist bereits der erste Schritt zum Ziel.
👏🏼 Bravo! 👏🏼
Leider wandeln noch immer so viele Seelchen auf
unserem schönen Planeten,
die sich dessen noch nicht einmal bewusst sind oder
es sich zumindest nicht eingestehen wollen oder können.
Und ich bin so nett und schreibe:
nicht eingestehen wollen oder können! 😎
Meine Blogbeiträge sollen keine Anklage sein, sondern vielmehr ein Wachrütteln!
Jeder meiner kurzen Artikel möchte Impulse setzen.
Einzig das ist mein Ziel.
Und auch in Wiederholungen steckt der Sinn,
den Blick erneut auf mögliche Baustellen in uns zu lenken,
die erst nach und nach an die Oberfläche gelangen.
Oder mit den Worten von Barry H. Gillespie ausgedrückt:
„Der Weg ist keine gerade Linie, sondern eine Spirale. Du kommst immer wieder auf Dinge zurück, von denen du dachtest, du hättest sie verstanden und erhältst tiefere Wahrheiten.“
Warum innerer Frieden bei uns selbst beginnt
Seit vielen Jahren arbeite ich an meinen eigenen sogenannten Schwachstellen. Manche Erkenntnisse tun weh —
andere enthalten wertvolle Erfahrungen und fühlen sich wie kleine Befreiungen an.
Es ist und bleibt unangefochten die reine Wahrheit:
Die Vergangenheit ist geschehen.
Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. –
Und glaube mir, es gibt Kapitel in meiner Lebensgeschichte, die ich gern umschreiben würde —
heute noch, nach sechs Jahrzehnten.
Mir wird immer klarer bewusst, wie mich dieser Teil meines Lebenslaufes wie ein roter Faden begleitet.
Was wir jedoch können: HEILEN
Mein Herzenswunsch ist es, deine Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen zu lenken, die du
verantwortungsbewusst für dich selbst vertiefen darfst.
Mein Motto: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“
Heute hat mich erneut das Thema Frieden in seinen Bann gezogen.
Frieden ist essenziell — und gleichzeitig so zerbrechlich im Alltag.
„Es kann der eine Nachbar nicht in Ruhe leben, wenn es dem anderen nicht gefällt.“
Ein typischer Kalenderspruch. Und doch drückt diese Aussage alles aus, was zu diesem Thema gesagt werden könnte.
Solange wir innerlich unzufrieden sind, wird sich dieser Unfrieden auch im Außen zeigen.
– In Beziehungen. – In Gesprächen. – In Konflikten.
☝🏼 „Energie folgt der Aufmerksamkeit.“ ☝🏼
Da haben wir es wieder! Egal, von welcher Seite wir uns einem Thema zuwenden —
wir kommen immer auf zentrale Aussagen zurück.
Folglich:
Sind wir innerlich zufrieden — im Frieden mit uns — dann klappt es auch mit dem sprichwörtlichen Nachbarn. 😉
☝🏼Alles ist miteinander verbunden! ☝🏼
Unsere Prägungen begleiten uns
Wie erlange ich denn nun inneren Frieden?
„Indem du ihn zulässt und alles, was ihn verhindert, loslässt. Punkt.“
Und im Prinzip ist es auch so einfach, wie es klingt —
wäre da nicht unser Ego, unser durch die Vergangenheit konditionierter Verstand.
Mit unserem ersten Atemzug —
manche sagen sogar mit der ersten Kontaktaufnahme mit unseren irdischen Eltern ( Inkarnation der Seele) —
nehmen wir Glaubenssätze in uns auf, die unser Leben prägen.
Es ist erwiesen, dass der Embryo bereits im Mutterleib mit seiner Außenwelt in Kontakt steht,
in erster Linie mit seiner Mutter. Zusätzlich prägt zweifellos die Geburt des Neugeborenen, die – mal ehrlich –
alles andere als ein Spaziergang ist.
Selbst ein Kaiserschnitt kann bestimmte Prägungen hinterlassen,
z. B. „Ich schaffe es nicht allein.“.
In spirituellen Kreisen wird bereits der Prozess der Verschmelzung unserer Seelenenergie
mit den seelischen Färbungen unserer Mutter im Mutterleib auf geistiger Ebene als erste Prägung verstanden.
Durch die Empfängnis nehmen wir zusätzlich die Energie unseres Vaters auf und verschmelzen auf materieller Ebene.
Nun — wir wissen es nicht.
Nur weil etwas nicht nachgewiesen werden kann, muss es nicht unwahr sein.
Richtig? — Sei offen!
Es müssen auch nicht immer traumatische Prägungen sein.
Schon kleine, unscheinbare Erfahrungen eines Babys reichen aus, um sein Erdendasein mit einer ersten Erfahrung zu prägen.
Und dann gibt es ja auch diese sogenannten „Glückkinder“, denen scheinbar alles zufällt. —
Ich persönlich habe allerdings noch niemanden getroffen,
der völlig frei von blockierenden Färbungen ist.
Bei dem einen sind sie stärker, bei dem anderen weniger stark ausgeprägt. —
Oder aber, der andere hat gelernt, einen besseren Umgang mit seinen Lebensthemen zu finden.
— Ich meine das völlig wertfrei!
Es geht hier nicht um Wettbewerb. —
In jedem Fall ist das der goldene Schlüssel ins Reich
des inneren Friedens.
Wer streitet da eigentlich?
Du und ich kennen folgende Situation doch nur allzu gut:
Es entsteht ein Konflikt im zwischenmenschlichen Bereich.
Ein Wort ergibt das andere,
Triggerpunkte werden gereizt — und 🧨 Tadaaa 🧨 — der Streit eskaliert.
Die entscheidende Frage lautet dann:
„Wer streitet da eigentlich?“
Sind es wirklich die Menschen im Hier und Jetzt ? Oder reagieren alte, verletzte Anteile in uns?
Und es ist so wichtig zu verstehen:
In solchen Momenten handeln wir selten bewusst.
Etwas in uns fühlt sich angesprochen
— etwas Altes, das noch nicht heilen durfte —
gefangen in alten Erfahrungen.
Im vergangenem Monat hatte ich bereits
den blinden Fleck in uns angesprochen.
Prägungen sind letztendlich Erfahrungen unseres Lebens.
Neben positiven Erkenntnissen haben auch negative Situationen uns Lehren erteilt.
Wir haben Schutzmechanismen aufgebaut, damit wir diese Erfahrungen nicht erneut machen müssen.
Klingt logisch — doch diese Überlebensstrategien können uns in der Gegenwart hinderlich werden.
Überwiegen die negativen Erfahrungen —
nun, du kannst dir denken, was die Folge ist.
Die gute Nachricht:
Sie müssen uns nicht ein Leben lang begleiten.
Sie dürfen heilen — so kann innerer Frieden entstehen.
Nicht vergessen:
Heilung ist ein Prozess. Kein schneller Ritt, kein „Hopplahopp“.
Selbstliebe als Schlüssel zum Frieden
Zunächst ist es wichtig zu erkennen, aus welcher Sicht heraus wir agieren — aus alten Verletzungen oder aus der aktuellen Realität.
Es gilt, vom unbewussten ins bewusste Handeln zu kommen.
Erst danach können wir unsere Altlasten in Liebe annehmen.
Früher oder später tauchen dabei immer wieder zentrale Themen auf:
💞 Selbstliebe 💞 — 💞 Vergebung 💞
wesentliche Bausteine auf dem Weg zu Heilung und
innerem Frieden.
Du merkst: Wir kreisen immer wieder um dieselben Themen. 🧐
Das ist nun mal das A&O — vielleicht sogar
die Quintessenz des Lebens.
Liebe ich mich selbst und habe Frieden mit meiner Vergangenheit geschlossen, kann mich im Außen nichts mehr so schnell erschüttern.
Mein Blick wird weicher. Offener. Verbundener.
Vielleicht entsteht sogar ein Gefühl von
„Wir im Ich bin“.
— Ein schöner Gedanke, oder?😉
Durchaus ein erstrebenswertes Ziel im Umgang miteinander:
💞Natur, Tiere und Menschen💞
in Wertschätzung und Harmonie vereint.
Wäre da noch Krieg denkbar?🤔
Glaubenssätze — die leisen Begleiter unseres Lebens
In diesem Zusammenhang möchte ich deine Aufmerksamkeit auf unsere inneren Glaubenssätze lenken,
die zum einen durch unsere Erfahrungen entstanden sind,
zum anderen aus unserem persönlichen Umfeld — quasi wie mit der „Muttermilch“ — aufgesaugt wurden.
Du erinnerst dich: Bereits im Mutterleib
(und vielleicht schon davor)
machen wir unsere ersten Erfahrungen,
gefolgt vom Geburtsprozess und den ersten Minuten in unserem Dasein im Hier & Jetzt.
Alles in allem spielen die Prägungen der Eltern und des gesamten Umfeldes eine entscheidende Rolle.
☝🏼Per Definition lässt sich das lehrbuchmäßig in etwas so zusammenfassen:
Glaubenssätze sind tief in unserem Unterbewusstsein verankerte Überzeugungen, Annahmen und Wahrheiten, die unser Denken, Fühlen und Handeln maßgeblich prägen. Sie entstehen meist in der Kindheit durch Erziehung, Erfahrungen und Bezugspersonen und bestimmen, wie wir uns selbst und die Welt wahrnehmen. Man unterscheidet zwischen stärkenden (positiven) und limitierenden (negativen) Glaubenssätzen.
Beispiele:
Negativ / limitierend: „Ich bin nicht gut genug“, „Das schaffe ich nie“, „Geld verdirbt den Charakter“.
Positiv / stärkend: „Ich kann alles lernen“, „Ich bin liebenswert“, „Fehler bringen mich weiter“.
Glaubenssätze sind also tief verankerte Aussagen über das Leben
— jeweils im Auge des Betrachters. Das ist auch sehr wichtig zu verstehen, darum wiederhole ich es gern noch einmal:
jeweils im Auge des Betrachters.
Unser Gehirn liebt Ordnung, sie hilft ihm, Informationen schneller einordnen zu können.
Quasi eine Art Schubkastendenken.
Jede weitere Erfahrung in meinem Leben ordne ich einem entsprechenden 🎁Kästchen 🎁zu. — Fertig.
Unser ganz persönlicher Blick auf das Leben wird dadurch von der Vergangenheit bestimmt.
Wie Glaubenssätze entstehen können
Stell dir vor, dir wird im Job eine Projektleitung angeboten.
Eigentlich ein große Chance.
Es fällt dir schwer, dich auf dieses attraktives Angebot einzulassen —
obwohl hier ein echter Schritt auf der Karriereleiter verborgen liegt.
Aber in der Schulzeit hattest du die Erfahrung machen müssen, dass dich Mitschüler bei Referaten nie ernst nahmen.
Zudem vermittelten dir deine Eltern, dass du nur Flausen im Kopf hast und zu nichts Besonderem taugst.
Vielleicht kamen in deinem familiären Umfeld weder Verwandte noch Ahnen
über die Rolle eines weisungsgebundenen Angestellten hinaus.
Das hat möglicherweise dazu geführt, dass sich kein starkes Selbstwertgefühl entwickeln konnte.
Sätze wie:
„In unserer Familie war das immer schon so.“
„Wir gehören nicht zu denen da oben.“
haben dich womöglich direkt oder indirekt begleitet.
Der Weg zum Glaubenssatz
„Ich bin nicht gut genug“ ist dann nicht weit.
Anders bei einem Menschen, der im Laufe seines Lebens positive Erfahrungen sammeln durfte —
im privaten Umfeld, in der Schule oder anderswo.
Jemand, der gelernt hat, Fehler als Lernmöglichkeit zu verstehen.
In ihm dürften Glaubenssätze wie
„Ich kann alles lernen“ oder „Ich schaffe das“ tiefe Verankerung gefunden haben.
Beides zeigt, wie stark Glaubenssätze unser Leben lenken können.
So können Glaubenssätze uns fördern
oder blockieren und einen Kreislauf auslösen.
Wir fühlen uns unbewusst gefangen — und das schafft
innere Unzufriedenheit.
Und noch einmal, weil ich glaube, dass vielen von uns
— und ich möchte mich da so pauschal nicht grundsätzlich ausschließen —
in einer Krise genau diese Erkenntnis, sagen wir mal, kurzfristig 😎 abhandengekommen sein könnte: 🧐
☝🏼Unser Blick auf das Leben wird durch die Brille der Vergangenheit getrübt.
Verpasste Chancen, die ein Ausbrechen aus dem Teufelskreis ermöglichen könnten, säumen unseren Lebensweg.
Und der Weg zum inneren Frieden scheint in weite Ferne zu rücken.
Wie werde ich mir meiner Glaubenssätze bewusst?
Die Quintessenz unserer negativen Erfahrungen kann durchaus wichtig sein.
Wir müssen nur aufpassen, dass wir uns darin nicht verlieren, sondern ihren Wert erkennen — die Chance, es beim nächsten Mal anders zu machen, auch nutzen. Oder zu entdecken:
„Hey, ich habe es überlebt. Ich bin stark, mich hat nichts so schnell um!“
Es erfordert Selbstreflexion, um Glaubenssätze zu entlarven.
Ein perfekte Möglichkeit deine verletzten inneren Anteile
zu erkennen und ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken,
die sie so dringend benötigen,
nämlich Anerkennung und vor allem LIEBE
— Glaubenssätze und innere Anteile stehen aus meiner Sicht in enger Verbindung zueinander.
Achte im Alltag auf deine Reaktionen:
Entsprechen deine Emotionen der tatsächlichen Situation — oder werden alte Anteile in dir getriggert?
Frage dich: „Gehören Wut, Verzweiflung oder Angst ins Hier & Jetzt? Ist dieser aktuelle Stress wirklich unabwendbar?“
☝🏼 Am besten hilft es, sich kurz aus der Situation herauszunehmen.
Tritt symbolisch (oder auch aktiv) einen Schritt zurück und atme tief durch. Dieser Mini-Moment ist fast immer möglich.
☝🏼 Welcher Gedanke kreist gerade in deinem Kopf? — Ein negativer Glaubenssatz?
Ich gebe zu, Schritt zwei erfordert schon etwas mehr innere Aufmerksamkeit und durchaus ein wenig Übung, wenn man sich in einer direkten Konflikt- oder Stresssituation befindet.
☝🏼 Nimmt aber durchaus etwas “Feuer“ aus dem aktuellem Geschehen! ☝🏼
Mal so, als kleiner Tipp!🧐
Frage dich erneut: „Passt dieser Gedanke zur aktuellen Situation? Entspricht er noch der Wahrheit? Wie kann ich ihn umwandeln?“
Beispiele:
„Ich bin nicht gut genug.“ → „Ich darf Fehler machen und daraus lernen.“
„Das schaffe ich nie.“ → „Ich schaffe das.“
Kleine Helfer im Alltag
„Was für eine Befreiung zu erkennen, dass die Stimme in meinem Kopf nicht die ist, die ich bin. Wer bin ich denn? Der, der das sieht bzw. hört.“ Eckhart Tolle
Beobachte ab jetzt am besten täglich deine Gedanken und führe ein
Glaubenssatz-Tagebuch.
Achte besonders auf Wörter wie
„immer“, „nie“, „muss“, „geht nicht“.
So kannst du ziemlich schnell deine inneren Störenfriede aufstöbern.
Erinnere dich auch an wiederkehrende Situationen, in denen du glaubst, quasi in einem Teufelskreis zu stecken,
egal wie du die Situation angehst.
Mir fallen dazu spontan toxische Beziehungsmuster ein:
Ich bin nicht liebenswert – könnte dahinter stecken.
Aber auch in andere Alltagssituationen zum Beispiel im Job, innerhalb der Familie, oder, oder können sich wiederholende Muster aufzeigen.
☝🏼Höre deinem inneren Kritiker zu!
Wie fühlt es sich an?
Fühlst du dich plötzlich wie ein Kind oder Teenager — ängstlich, unfähig zu handeln, wütend, ausgegrenzt oder frustriert?
Welcher Gedanke taucht aus deinen inneren Tiefen auf?
Ein Gedankentagebuch ist besonders hilfreich bei der Nachanalyse von Konflikten.
Ich selbst führe seit Jahren eine solche
„Datenbank meines Inneren“.
Schaue ich heute zurück, erkenne ich Muster — aber auch meine Fortschritte.
Beides gehört zum Weg.
Nach und nach steigst du tiefer in die mystische Welt deines Inneren ein. Erinnere ich: Der Weg ist keine Gerade, sondern eine Spirale!
☝🏼Zusammengefasst zum Vertiefen!
Folgende Fragen sind stets hilfreich:
- Welche Glaubensmuster verstecken sich in meinen Gedanken?
- Welche Muster/ Situationen wiederholen sich?
- Wie reagiere ich? Spontan, emotional geführt? Oder sachlich, der Situation entsprechend?
Hinterfrage stets:
- Was bedeutet das für mich?
- Ist es wichtig?
- Warum?
Wie wird man negative Glaubenssätze los?
Durch Erkennen, Hinterfragen und Umformulieren — und durch neues ⚓Verankern ⚓,
kann ich mich von blockierenden Störenfrieden befreien. So entsteht Schritt für Schritt innerer Frieden.
Natürlich geht das nicht von heute auf morgen.
Glaubenssätze brauchten auch Zeit, um sich zu bilden und in uns tief zu verankern.
Es kommt wie immer auf Dosis an und gemeint ist:
Nicht alles was giftig ist, ist auch tödlich.
Der positive Umkehrschluss:
Ständige Wiederholung schafft Umkehr.
☝🏼Merke:
Bewusstwerden und Umformulieren sind der goldene Schlüssel 🗝️für Veränderung
Mit den Worten des Dalai Lama möchte ich diesen Beitrag beenden und hoffe, ich konnte dich ein weiteres Mal inspirieren. Bis bald! 💁🏼♀️
„Frieden beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen eigenen inneren Frieden bemüht.“