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	<title>Allgemein &#8211; Petra Henningsen</title>
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		<title># Innerer Frieden beginnt in dir – Glaubenssätze erkennen und heilen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[innerer Frieden beginnt im Stillwerden 🕊️ Der Frieden beginnt in dir 🕊️ Ich wette, mit dieser Aussage bist du schon öfter konfrontiert worden. Diese Worte kommen einem zwar leicht über die Lippen, doch zuckt der eine oder andere bei diesem simplen Satz vielleicht innerlich leicht zusammen. „Okay ja, hier und da grummelt es noch in [&#8230;]]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">🕊️ Der Frieden beginnt in dir 🕊️</h2>				</div>
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									<p>Ich wette, mit dieser Aussage bist du schon öfter konfrontiert worden.<br />Diese Worte kommen einem zwar leicht über die Lippen,<br />doch zuckt der eine oder andere bei diesem simplen Satz vielleicht innerlich leicht zusammen.<br />„Okay ja, hier und da grummelt es noch in mir“,<br />gestehst du dir heimlich ein.</p><p>Ich sage zu dir:<br />„Nur kein falsches Schamgefühl: Nobody is perfect!“</p><p>Und weißt du was? – Das ist gut so.<br />Denn allein das Erkennen, dass wir innere Baustellen haben, ist bereits der erste Schritt zum Ziel.</p><p>👏🏼 Bravo! 👏🏼</p><p>Leider wandeln noch immer so viele Seelchen auf <br />unserem schönen Planeten, <br />die sich dessen noch nicht einmal bewusst sind oder <br />es sich zumindest nicht eingestehen wollen oder können.<br />Und ich bin so nett und schreibe: <br />nicht eingestehen wollen <u>oder können!</u> 😎</p><p>Meine Blogbeiträge sollen keine Anklage sein, sondern vielmehr ein Wachrütteln! <br />Jeder meiner kurzen Artikel möchte Impulse setzen. <br />Einzig das ist mein Ziel.<br />Und auch in Wiederholungen steckt der Sinn, <br />den Blick erneut auf mögliche Baustellen in uns zu lenken, <br />die erst nach und nach an die Oberfläche gelangen.</p><p>Oder mit den Worten von Barry H. Gillespie ausgedrückt:</p><blockquote><p>„Der Weg ist keine gerade Linie, sondern eine Spirale. Du kommst immer wieder auf Dinge zurück, von denen du dachtest, du hättest sie verstanden und erhältst tiefere Wahrheiten.“ </p></blockquote><h3><strong>Warum innerer Frieden bei uns selbst beginnt</strong></h3><p>Seit vielen Jahren arbeite ich an meinen eigenen sogenannten Schwachstellen. Manche Erkenntnisse tun weh — <br />andere enthalten wertvolle  Erfahrungen und fühlen sich wie kleine Befreiungen an. <br />Es ist und bleibt unangefochten die reine Wahrheit:<br />Die Vergangenheit ist geschehen.<br />Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. – <br />Und glaube mir, es gibt Kapitel in meiner Lebensgeschichte, die ich gern umschreiben würde — <br />heute noch, nach sechs Jahrzehnten. <br />Mir wird immer klarer bewusst, wie mich dieser Teil meines Lebenslaufes wie ein roter Faden begleitet.</p><p>Was wir jedoch können: <strong>HEILEN </strong></p><p>Mein Herzenswunsch ist es, deine Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen zu lenken, die du <br />verantwortungsbewusst für dich selbst vertiefen darfst.<br />Mein Motto: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“</p><p>Heute hat mich erneut das Thema Frieden in seinen Bann gezogen.</p><h3><strong>Frieden ist essenziell — und gleichzeitig so zerbrechlich im Alltag.</strong></h3><p>„Es kann der eine Nachbar nicht in Ruhe leben, wenn es dem anderen nicht gefällt.“<br />Ein typischer Kalenderspruch. Und doch drückt diese Aussage alles aus, was zu diesem Thema gesagt werden könnte.</p><p>Solange wir innerlich unzufrieden sind, wird sich dieser Unfrieden auch im Außen zeigen. <br />– In Beziehungen. – In Gesprächen. – In Konflikten.</p><h3>☝🏼 „Energie folgt der Aufmerksamkeit.“ ☝🏼</h3><p>Da haben wir es wieder! Egal, von welcher Seite wir uns einem Thema zuwenden — <br />wir kommen immer auf zentrale Aussagen zurück.</p><p>Folglich:<br />Sind wir innerlich zufrieden — im Frieden mit uns — dann klappt es auch mit dem sprichwörtlichen Nachbarn. 😉</p><h3>☝🏼Alles ist miteinander verbunden! ☝🏼</h3><p><strong>Unsere Prägungen begleiten uns</strong></p><h3><strong>Wie erlange ich denn nun inneren Frieden?</strong></h3><p>„Indem du ihn zulässt und alles, was ihn verhindert, loslässt. Punkt.“</p><p>Und im Prinzip ist es auch so einfach, wie es klingt —<br />wäre da nicht unser Ego, unser durch die Vergangenheit konditionierter Verstand.</p><p>Mit unserem ersten Atemzug — <br />manche sagen sogar mit der ersten Kontaktaufnahme mit unseren irdischen Eltern ( Inkarnation der Seele) —<br />nehmen wir Glaubenssätze in uns auf, die unser Leben prägen.</p><p>Es ist erwiesen, dass der Embryo bereits im Mutterleib mit seiner Außenwelt in Kontakt steht,<br />in erster Linie mit seiner Mutter. Zusätzlich prägt zweifellos die Geburt des Neugeborenen, die –  mal ehrlich – <br />alles andere als ein Spaziergang ist.<br />Selbst ein Kaiserschnitt kann bestimmte Prägungen hinterlassen, <br />z. B. „Ich schaffe es nicht allein.“.</p><p>In spirituellen Kreisen wird bereits der Prozess der Verschmelzung unserer Seelenenergie <br />mit den seelischen Färbungen unserer Mutter im Mutterleib auf geistiger Ebene als erste Prägung verstanden. <br />Durch die Empfängnis nehmen wir zusätzlich die Energie unseres Vaters auf und verschmelzen auf materieller Ebene.</p><p>Nun — wir wissen es nicht.<br />Nur weil etwas nicht nachgewiesen werden kann, muss es nicht unwahr sein. <br />Richtig? — Sei offen!</p><p>Es müssen auch nicht immer traumatische Prägungen sein. <br />Schon kleine, unscheinbare Erfahrungen eines Babys reichen aus, um sein Erdendasein mit einer ersten Erfahrung zu prägen.</p><p>Und dann gibt es ja auch diese sogenannten „Glückkinder“, denen scheinbar alles zufällt. —<br />Ich persönlich habe allerdings noch niemanden getroffen, <br />der völlig frei von blockierenden Färbungen ist.</p><p>Bei dem einen sind sie stärker, bei dem anderen weniger stark ausgeprägt. — <br />Oder aber, der andere hat gelernt, einen besseren Umgang mit seinen Lebensthemen zu finden.</p><p>— Ich meine das völlig wertfrei! <br /> Es geht hier nicht um Wettbewerb. —</p><p>In jedem Fall ist das der goldene Schlüssel ins Reich <br />des inneren Friedens.</p><h3><strong>Wer streitet da eigentlich?</strong></h3><p>Du und ich kennen folgende Situation doch nur allzu gut:<br />Es entsteht ein Konflikt im zwischenmenschlichen Bereich.<br />Ein Wort ergibt das andere, <br />Triggerpunkte werden gereizt — und 🧨 Tadaaa 🧨 — der Streit eskaliert.</p><p>Die entscheidende Frage lautet dann:<br />„Wer streitet da eigentlich?“</p><p>Sind es wirklich die Menschen im Hier und Jetzt ? Oder reagieren alte, verletzte Anteile in uns?</p><p>Und es ist so wichtig zu verstehen:</p><p>In solchen Momenten handeln wir selten bewusst.<br />Etwas in uns fühlt sich angesprochen<br />— etwas Altes, das noch nicht heilen durfte — <br />gefangen in alten Erfahrungen.<br /> Im vergangenem Monat hatte ich bereits <br />den <a href="https://www.petrahenningsen.de/der-seelische-blinde-fleck-selbstreflexion/"><em>blinden Fleck in uns</em> </a>angesprochen.</p><p>Prägungen sind letztendlich Erfahrungen unseres Lebens.<br />Neben positiven Erkenntnissen haben auch negative Situationen uns Lehren erteilt. <br />Wir haben Schutzmechanismen aufgebaut, damit wir diese Erfahrungen nicht erneut machen müssen.</p><p>Klingt logisch — doch diese Überlebensstrategien können uns in der Gegenwart hinderlich werden.</p><p>Überwiegen die negativen Erfahrungen — <br />nun, du kannst dir denken, was die Folge ist.</p><p>Die gute Nachricht:<br />Sie müssen uns nicht ein Leben lang begleiten.<br />Sie dürfen heilen — so kann innerer Frieden entstehen.</p><p>Nicht vergessen:</p><p>Heilung ist ein Prozess. Kein schneller Ritt, kein „Hopplahopp“.</p><h3><strong>Selbstliebe als Schlüssel zum Frieden</strong></h3><p>Zunächst ist es wichtig zu erkennen, <strong><u>aus welcher Sicht heraus wir agieren</u></strong> — aus alten Verletzungen oder aus der aktuellen Realität.<br />Es gilt, vom <u>unbewussten</u> ins <u>bewusste</u> Handeln zu kommen.<br />Erst danach können wir unsere Altlasten in Liebe annehmen.</p><p>Früher oder später tauchen dabei immer wieder zentrale Themen auf: <br />💞 Selbstliebe 💞 — 💞 Vergebung 💞<br />wesentliche Bausteine auf dem Weg zu Heilung und <br />innerem Frieden.</p><p>Du merkst: Wir kreisen immer wieder um dieselben Themen. 🧐<br />Das ist nun mal das A&amp;O — vielleicht sogar<br />die Quintessenz des Lebens.</p><p><a href="https://www.impulse-zur-selbstliebe.de/" target="_blank" rel="noopener">Liebe ich mich selbst</a> und habe Frieden mit meiner Vergangenheit geschlossen, kann mich im Außen nichts mehr so schnell erschüttern.</p><p>Mein Blick wird weicher. Offener. Verbundener.</p><p>Vielleicht entsteht sogar ein Gefühl von <br />„Wir im Ich bin“. <br />— Ein schöner Gedanke, oder?😉</p><p>Durchaus ein erstrebenswertes Ziel im Umgang miteinander:<br />💞Natur, Tiere und Menschen💞<br />in Wertschätzung und Harmonie vereint.</p><p>Wäre da noch Krieg denkbar?🤔</p><h3><strong>Glaubenssätze — die leisen Begleiter unseres Lebens</strong></h3><p>In diesem Zusammenhang möchte ich deine Aufmerksamkeit auf unsere inneren Glaubenssätze lenken, <br />die zum einen durch unsere Erfahrungen entstanden sind,<br />zum anderen aus unserem persönlichen Umfeld — quasi wie mit der „Muttermilch“ — aufgesaugt wurden.</p><p>Du erinnerst dich: Bereits im Mutterleib<br />(und vielleicht schon davor)<br />machen wir unsere ersten Erfahrungen, <br />gefolgt vom Geburtsprozess und den ersten Minuten in unserem Dasein im Hier &amp; Jetzt.<br />Alles in allem spielen die Prägungen der Eltern und des gesamten Umfeldes eine entscheidende Rolle.</p><p>☝🏼Per Definition lässt sich das lehrbuchmäßig in etwas so zusammenfassen:</p><p><em>Glaubenssätze sind tief in unserem Unterbewusstsein verankerte Überzeugungen, Annahmen und Wahrheiten, die unser Denken, Fühlen und Handeln maßgeblich prägen. Sie entstehen meist in der Kindheit durch Erziehung, Erfahrungen und Bezugspersonen und bestimmen, wie wir uns selbst und die Welt wahrnehmen. Man unterscheidet zwischen stärkenden (positiven) und limitierenden (negativen) Glaubenssätzen.</em></p><p><em>Beispiele:</em><br /><em>Negativ / limitierend: „Ich bin nicht gut genug“, „Das schaffe ich nie“, „Geld verdirbt den Charakter“.</em><br /><em>Positiv / stärkend: „Ich kann alles lernen“, „Ich bin liebenswert“, „Fehler bringen mich weiter“.</em></p><p>Glaubenssätze sind also tief verankerte Aussagen über das Leben <br />— jeweils im Auge des Betrachters. Das ist auch sehr wichtig zu verstehen, darum wiederhole ich es gern noch einmal:<br /><u>jeweils im Auge des Betrachters</u>.</p><p>Unser Gehirn liebt Ordnung, sie hilft ihm, Informationen schneller einordnen zu können.<br />Quasi eine Art Schubkastendenken. <br />Jede weitere Erfahrung in meinem Leben ordne ich einem entsprechenden  🎁Kästchen 🎁zu. — Fertig.</p><p>Unser ganz persönlicher Blick auf das Leben wird dadurch von der Vergangenheit bestimmt.</p><h3><strong>Wie Glaubenssätze entstehen können</strong></h3><p>Stell dir vor, dir wird im Job eine Projektleitung angeboten.</p><p>Eigentlich ein große Chance.</p><p>Es fällt dir schwer, dich auf dieses attraktives Angebot einzulassen  — <br />obwohl hier ein echter Schritt auf der Karriereleiter verborgen liegt.</p><p>Aber in der Schulzeit hattest du die Erfahrung machen müssen, dass dich Mitschüler bei Referaten nie ernst nahmen. <br />Zudem vermittelten dir deine Eltern, dass du nur Flausen im Kopf hast und zu nichts Besonderem taugst. <br />Vielleicht kamen in deinem familiären Umfeld weder Verwandte noch Ahnen <br />über die Rolle eines weisungsgebundenen Angestellten hinaus.<br />Das hat möglicherweise dazu geführt, dass sich kein starkes Selbstwertgefühl entwickeln konnte.</p><p>Sätze wie:<br />„In unserer Familie war das immer schon so.“<br />„Wir gehören nicht zu denen da oben.“<br />haben dich womöglich direkt oder indirekt begleitet.</p><p>Der Weg zum Glaubenssatz <br />„Ich bin nicht gut genug“ ist dann nicht weit.</p><p>Anders bei einem Menschen, der im Laufe seines Lebens positive Erfahrungen sammeln durfte —<br />im privaten Umfeld, in der Schule oder anderswo. <br />Jemand, der gelernt hat, Fehler als Lernmöglichkeit zu verstehen.</p><p> In ihm dürften Glaubenssätze wie <br />„Ich kann alles lernen“ oder „Ich schaffe das“ tiefe Verankerung gefunden haben.</p><p>Beides zeigt, wie stark Glaubenssätze unser Leben lenken können.</p><p>So können Glaubenssätze uns fördern<br />oder blockieren und einen Kreislauf auslösen.<br />Wir fühlen uns unbewusst gefangen — und das schafft<br />innere Unzufriedenheit.</p><p>Und noch einmal, weil ich glaube, dass vielen von uns <br />— und ich möchte mich da so pauschal nicht grundsätzlich ausschließen — <br />in einer Krise genau diese Erkenntnis, sagen wir mal,  kurzfristig 😎 abhandengekommen sein könnte: 🧐</p><h3>☝🏼<strong>Unser Blick auf das Leben wird durch die Brille der Vergangenheit getrübt.</strong></h3><p>Verpasste Chancen, die ein Ausbrechen aus dem Teufelskreis ermöglichen könnten, säumen unseren Lebensweg. <br />Und der Weg zum inneren Frieden scheint in weite Ferne zu rücken.</p><h3><strong>Wie werde ich mir meiner Glaubenssätze bewusst?</strong></h3><p>Die Quintessenz unserer negativen Erfahrungen kann durchaus wichtig sein. <br />Wir müssen nur aufpassen, dass wir uns darin nicht verlieren, sondern ihren Wert erkennen — die Chance, es beim nächsten Mal anders zu machen, auch nutzen. Oder zu entdecken:<br />„Hey, ich habe es überlebt. Ich bin stark, mich hat nichts so schnell um!“</p><p>Es erfordert Selbstreflexion, um Glaubenssätze zu entlarven.<br />Ein perfekte Möglichkeit deine verletzten inneren Anteile<br />zu erkennen und ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, <br />die sie so dringend benötigen, <br />nämlich Anerkennung und vor allem LIEBE <br />— Glaubenssätze und innere Anteile stehen aus meiner Sicht in enger Verbindung zueinander.</p><p>Achte im Alltag auf deine Reaktionen:<br />Entsprechen deine Emotionen der tatsächlichen Situation — oder werden alte Anteile in dir getriggert?</p><p>Frage dich: „Gehören Wut, Verzweiflung oder Angst ins Hier &amp; Jetzt?  Ist dieser aktuelle Stress wirklich unabwendbar?“</p><p>☝🏼 Am besten hilft es, sich kurz aus der Situation herauszunehmen.<br />Tritt symbolisch (oder auch aktiv) einen Schritt zurück und atme tief durch. Dieser Mini-Moment ist fast immer möglich.</p><p>☝🏼 Welcher Gedanke kreist gerade in deinem Kopf? — Ein negativer Glaubenssatz?</p><p>Ich gebe zu, Schritt zwei erfordert schon etwas mehr innere Aufmerksamkeit und durchaus ein wenig Übung, wenn man sich in einer direkten Konflikt- oder Stresssituation befindet.</p><p>☝🏼 Nimmt aber durchaus  etwas “Feuer“ aus dem aktuellem Geschehen!  ☝🏼<br />Mal so, als kleiner Tipp!🧐</p><p>Frage dich erneut: „Passt dieser Gedanke zur aktuellen Situation? Entspricht er noch der Wahrheit? Wie kann ich ihn umwandeln?“</p><p>Beispiele:<br />„Ich bin nicht gut genug.“ → „Ich darf Fehler machen und daraus lernen.“<br />„Das schaffe ich nie.“ → „Ich schaffe das.“</p><h3><strong>Kleine Helfer im Alltag</strong></h3><blockquote><p>„Was für eine Befreiung zu erkennen, dass die Stimme in meinem Kopf nicht die ist, die ich bin. Wer bin ich denn? Der, der das sieht bzw. hört.“  Eckhart Tolle</p></blockquote><p>Beobachte ab jetzt am besten täglich deine Gedanken und führe ein <br /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Glaubenssatz-Tagebuch.</strong></span><br />Achte besonders auf Wörter wie <br />„immer“, „nie“, „muss“, „geht nicht“.<br />So kannst du ziemlich schnell deine inneren Störenfriede aufstöbern. <br />Erinnere dich auch an wiederkehrende Situationen, in denen du glaubst, quasi in einem Teufelskreis zu stecken, <br />egal wie du die Situation angehst.<br />Mir fallen dazu spontan toxische Beziehungsmuster ein: <br />Ich bin nicht liebenswert – könnte dahinter stecken.<br />Aber auch in andere Alltagssituationen zum Beispiel im Job, innerhalb der Familie, oder, oder  können sich wiederholende Muster aufzeigen.</p><h3>☝🏼Höre deinem inneren Kritiker zu!</h3><p>Wie fühlt es sich an? <br />Fühlst du dich plötzlich wie ein Kind oder Teenager — ängstlich, unfähig zu handeln, wütend, ausgegrenzt oder frustriert?<br />Welcher Gedanke taucht aus deinen inneren Tiefen auf?</p><p>Ein <strong><span style="text-decoration: underline;">Gedankentagebuch</span></strong> ist besonders hilfreich bei der Nachanalyse von Konflikten.<br />Ich selbst führe seit Jahren eine solche <br />„Datenbank meines Inneren“. <br />Schaue ich heute zurück, erkenne ich Muster — aber auch meine Fortschritte. <br />Beides gehört zum Weg.</p><p>Nach und nach steigst du tiefer in die mystische Welt deines Inneren ein. Erinnere ich: Der Weg ist keine Gerade, sondern eine Spirale!</p><h3>☝🏼Zusammengefasst zum Vertiefen!</h3><p>Folgende Fragen sind stets hilfreich:</p><ul><li>Welche Glaubensmuster verstecken sich in meinen Gedanken?</li><li>Welche Muster/ Situationen wiederholen sich?</li><li>Wie reagiere ich? Spontan, emotional geführt? Oder sachlich, der Situation entsprechend?</li></ul><p>Hinterfrage stets:</p><ul><li>Was bedeutet das für mich?</li></ul><ul><li>Ist es wichtig?</li><li>Warum?</li></ul><h3><strong>Wie wird man negative Glaubenssätze los?</strong></h3><p>Durch Erkennen, Hinterfragen und Umformulieren — und durch neues ⚓Verankern ⚓, <br />kann ich mich von blockierenden Störenfrieden befreien. So entsteht Schritt für Schritt innerer Frieden.</p><p>Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. <br />Glaubenssätze brauchten auch Zeit, um sich zu bilden und in uns tief zu verankern. <br />Es kommt wie immer auf  Dosis an und gemeint ist: <br />Nicht alles was giftig ist, ist auch tödlich.</p><p>Der positive Umkehrschluss: <br />Ständige Wiederholung schafft Umkehr.</p><h3>☝🏼Merke:<br /><u>Bewusstwerden </u>und <u>Umformulieren</u> sind der goldene Schlüssel 🗝️für Veränderung</h3><p>Mit den Worten des Dalai Lama möchte ich diesen Beitrag beenden und hoffe, ich konnte dich ein weiteres Mal inspirieren. Bis bald! 💁🏼‍♀️</p><blockquote><p>„Frieden beginnt damit, dass jeder von uns sich jeden Tag um seinen eigenen inneren Frieden bemüht.“</p></blockquote>								</div>
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		<title>Der blinde Fleck – Selbstverantwortung, Akzeptanz und innere Heilung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:54:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Strand Insel Rügen zum Teil vereist „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde.“ Immanuel Kant Hurra, das neue Jahr ist da! – ?🙃? – Okay, lassen wir das. „The same procedure as every year.“ – ?🙃? – Das war mein Neujahres-Motto – allerdings mit einem entscheidenden [&#8230;]]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde.“
Immanuel Kant
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									<p>Hurra, das neue Jahr ist da! – ?🙃? –<br />Okay, lassen wir das.<br />„The same procedure as every year.“ – ?🙃? –<br />Das war mein Neujahres-Motto – allerdings mit einem entscheidenden Zusatz:<br /><strong>„<u>Bitte nicht wieder</u> … the same procedure as every year.“</strong></p><p>Geht es dir ähnlich?</p><p>Ich wünsche mir u. a. mehr Leichtigkeit, Freude – ja, auch Genuss – zurück in mein Leben.<br />Irgendwie ist mein Leben in den letzten Jahren immer komplizierter geworden.<br />Da hilft bekanntlich auch kein Umzug.</p><p>Leider – man kann seinen Lebensthemen nicht wirklich davonlaufen.<br />Das ist mir klar – ich hoffe, dir auch?</p><p>Aber man kann es sich immerhin ein wenig „schöner“ machen, selbst wenn die eigene Welt gerade wackelt.<br />Mal ganz abgesehen vom allgemeinen Weltgeschehen. <br />🙃</p><p>Aktuell herrschen eisige Temperaturen an der See.<br />Es lädt nicht oft dazu ein, die wunderschöne winterliche Landschaft der Insel zu genießen.<br />Dann und wann fegt sogar heftiger Sturm über uns hinweg.<br />Die Sonne arbeitet zur Zeit offenbar nur in Teilzeit.<br />Wolken, Nebel und hohe Luftfeuchtigkeit kreieren mit unter das Inselwetter.</p><p>Eingemummelt in dicke, warme Klamotten zieht es mich einsweilen nur bei Sonnenschein nach draußen.<br />Und das ist nicht die ganze Wahrheit:<br /><strong>The <a href="https://www.petrahenningsen.de/januar-blues-hand-hoch-wem-geht-es-genauso/">January Blues</a> are back.</strong></p><h3><strong>Selbstverantwortung</strong></h3><p>Heute möchte ich einen Vergleich ziehen, der mir bei einem Spaziergang in der Kälte in den Sinn gekommen ist.</p><p>Ist es nicht ein wenig so, wie sich die Menschheit entwickelt hat?<br />Untereinander eisig, frostig, stürmisch.<br />Oder Menschen, verhüllt im Nebel ihrer Geschichten, wolkenverhangen in tristen Gedanken.</p><p>– Stopp –</p><p>Ich meine damit nicht pauschal die gesamte Menschheit (zumindest nicht zu jeder Zeit 😉).<br />Wer bin ich, um das beurteilen zu können?</p><p>Ich glaube, du verstehst, was ich ausdrücken möchte.<br />– Habe ich recht? –</p><p>Und ich wäre nicht ich, würde ich nicht bei mir beginnen.</p><p>Es beginnt immer mit uns selbst.<br />– Immer und ausnahmslos! –</p><p>Das wiederhole ich so oft, bis es wirklich jeder verstanden hat.<br />Jeder Einzelne – ja, auch du, falls du gerade nur milde lächelst. 😎</p><p>Denn allein das zu erkennen – ja, gar vollumfänglich zu begreifen – ist eine unermesslich bereichernde Erkenntnis.</p><p>Es bedeutet, Verantwortung für das eigene Handeln, Denken und Fühlen zu übernehmen – egal, ob getriggert oder nicht.<br />Denn wir sind auch für unsere Trigger-Themen verantwortlich.</p><p>Das klingt hart.<br />Und auch ich muss tief Luft holen, während meine Finger diese Zeilen schreiben.<br />Aber ja – ich habe stets die Wahl, wie ich eine Situation, einen Gedanken oder ein Gefühl bewerte.</p><p>Ich weiß: Das ist verdammt schwierig.<br />Denn wir reagieren oft unbewusst und spontan.</p><p>Viele alte Verletzungen der Seele sitzen so tief in uns, dass Schmerz, Trauer oder Wut überwältigend sein können, sobald sie im Hier &amp; Jetzt – völlig losgelöst von der ursprünglichen Situation – getriggert werden.</p><p>Also noch einmal:<br />Es beginnt immer mit uns selbst.<br />– Immer und ausnahmslos! –</p><p>Es ist und bleibt <u>die zentrale Erkenntnis</u>:<br /><strong>Ich habe stets die Wahl, wie ich eine Situation, einen Gedanken oder ein Gefühl bewerte.</strong></p><h3><strong>Akzeptanz</strong></h3><p>Und noch etwas ist wichtig zu begreifen:</p><p>Ich darf lernen, andere Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind.<br />Entweder ich kann damit leben – oder eben nicht.<br />Aber ich bin nicht der oder die Beauftragte, um das Leben eines anderen neu zu justieren.</p><p>Eine große Portion Selbstliebe kann <br />dabei schon durchaus hilfreich sein.</p><p>Auf meiner Seite<br />👉 <a href="https://www.impulse-zur-selbstliebe.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.impulse-zur-selbstliebe.de/</a><br />habe ich mich diesem Thema theoretisch genähert.</p><p>Gelebte Selbstliebe kann sich unter anderem auch positiv auf mein Gegenüber auswirken.<br />Sicher darf ich wohlgemeinte Tipps geben <br />– quasi als subtilen Wegweiser.<br />Aber das war es dann auch schon.</p><p>Wie mein Gegenüber damit umgeht, was er daraus macht, liegt in seiner eigenen Verantwortung.</p><p>Das ist wahrlich eine schwere Aufgabe.<br />– Ich weiß! –<br />Und doch erwarten wir uns dasselbe doch auch von anderen. <br />Oder nicht? –</p><p>Ja, ich weiß:</p><p>Gern wollen wir alles im Griff haben und sind überzeugt, dass unser Handeln, Denken und Fühlen optimal sind.<br />Schließlich haben wir alles tausendmal im Kopf hin und her gewälzt, Gefühle sortiert, reflektiert und so weiter und so fort.</p><p>Daraus handeln wir – ehrlichen Herzens – im guten Glauben, nun das einzig Richtige zu tun.</p><h3><strong>Der blinde Fleck</strong></h3><p>Gäbe es da nicht diesen „blinden Fleck“ in uns.</p><p>Hast du davon schon einmal gehört?</p><p>Ich meine nicht den körperlichen blinden Fleck – jene natürliche Stelle auf der Netzhaut, an der der Sehnerv das Auge verlässt und keine lichtempfindlichen Sehzellen vorhanden sind.<br />Keine Sorge: Im Alltag merken wir davon meist nichts, da das Gehirn die fehlenden Informationen ausgleicht.</p><p>Soweit so klar.</p><p>Ich meine den <strong>seelischen blinden Fleck</strong>.</p><p>Ein Begriff aus der Psychologie, der metaphorisch verwendet wird, wenn ein Mensch nicht in der Lage ist, Teile seiner eigenen Persönlichkeit wahrzunehmen oder zu erkennen – oft durch Verdrängung oder mangelnde Selbstreflexion.</p><p>Ich bin so frei und ergänze die Ausführungen von Google &amp; Co:<br />Selbst bei ständiger tiefer Selbstreflexion sieht man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht, weil man letztlich immer im eigenen Süppchen schwimmt.🧐</p><p>„Präsenz: Der Moment, in dem Körper und Wahrheit <br />am selben Ort sind.“ Seelenstoff by Anja</p><p>Um blinde Flecken zu erkennen, ist es hilfreich, einen neutralen Gesprächspartner zu haben.<br />Jemanden, der unbelastet zuhört, aufmerksam beobachtet und nicht wertet.</p><p>Hier ist oft geschulte Fachkompetenz hilfreich.<br />Manchmal aber auch einfach ein aufmerksamer Dritter <br />– ein Freund oder eine Freundin –<br />der oder die die Situation unparteiisch betrachten kann.</p><p>In meiner jahrelangen Therapie bin ich immer wieder meinen blinden Flecken begegnet.<br />Und auch aktuell durfte ich einmal mehr lernen,<br />in einer sich zuspitzenden Situation noch genauer hinzuschauen, was da gerade passiert.</p><p>Sich dem blinden Fleck zu stellen bedeutet nicht, die alleinige Verantwortung für eine Situation zu übernehmen.<br />Es geht darum, den eigenen Anteil klarer wahrzunehmen, unbewusstes Handeln zu erkennen<br />– und, <u>das ist das Beste daran</u> –,<br /> die inneren verletzten Anteile zu entdecken,<br />die sich angesprochen fühlten.</p><p>Denn tatsächlich agieren wir häufiger aus diesen verletzten Anteilen heraus, als uns bewusst ist.</p><h3><strong>Energie &amp; Beziehung</strong></h3><p>Und hier noch einmal der Hinweis:</p><p>Wir sind Energiewesen.<br />Wir leben in einer Art Symbiose miteinander.<br />Wir sind Sender und Empfänger von Energien.</p><p>So senden wir – meist unbewusst – Signale aus, die uns oder unser Gegenüber triggern können.<br />Oder eine Situation löst etwas in mir aus, das dem aktuellen Moment gar nicht entspricht.</p><p>Schnell entstehen daraus Konstellationen, die niemand wollte.</p><p>Im besten Fall kann ein entstandener Konflikt nach einer Phase des Abstands geklärt werden.<br />Sehr hilfreich ist ein gemeinsamer Blick auf das Geschehen<br />– ein Nacharbeiten der Situation.</p><p>Ein blinder Fleck muss nicht blind bleiben.<br />Sobald die Bereitschaft da ist, innerlich zu wachsen und zu heilen, kann er u.a. zu einem <br />wertvollen Geschenk in einer Beziehung werden.</p><h3><strong>Zwei Optionen</strong></h3><p>Sobald mehrere Menschen an einem Geschehen beteiligt sind, gibt es zwei Möglichkeiten:</p><p>Eine Person arbeitet das Erlebte allein für sich auf.<br />Okay … ? 🤔?</p><p>Erfolgversprechender ist es jedoch, wenn <strong>alle Beteiligten</strong> – gemeinsam und zugleich jeder für sich – hinschauen:</p><ul><li>Was war mein Anteil an der eskalierten Situation?</li><li>Welcher verletzte innere Anteil in mir hat sich gezeigt?</li><li>Was braucht er, um zu heilen?</li></ul><p>Wir können nur gewinnen.<br />Und ist das nicht unser aller Ziel?</p><p>„Manchmal muss man sich durch die Augen des Anderen erblicken, um sich selbst zu erkennen.“<br /><em>WUNDER*</em>SAME</p><p>So können wir den Frühling in einem besseren Umgang mit uns selbst und miteinander einläuten. Neue Samen voller Harmonie, Liebe und Achtsamkeit dürfen sich entfalten.<br />– Klingt nach einer friedlicheren Welt.</p><p>Machst du mit?</p><p>Ich habe kürzlich etwas sehr Berührendes gelesen, das – wie ich finde – wunderbar zum Thema <em>blinder Fleck</em> passt:</p><p>„Es gab eine Zeit, da war ich nicht mehr ich selbst.<br />Und vielleicht habe ich damit Menschen verletzt, die heute glauben, ich sei ein Monster<br />– was mir unendlich leid tut.<br />Doch ehrlich gesagt, habe ich mich am meisten vor mir selbst erschrocken.<br />Nicht vor dem, was andere in mir sahen – <br />sondern vor einer Version von mir, die ich selbst nicht kannte.“<br /><em>Facebook: Seelenschwärmer</em></p><p>Wenn jeder von uns bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, hinzuschauen und den eigenen Anteil zu erkennen <br />– ohne sich in Vorwürfen zu verlieren – <br />dann könnten wir die Welt tatsächlich ein Stückchen schöner machen.</p><p>Oder wie es so schön heißt:</p><p>„Beurteile nie einen Menschen, bevor du nicht mindestens einen halben Mond lang seine Mokassins getragen hast.“<br /><em>Indianische Weisheit</em></p><p>Lass uns dem blinden Fleck den Garaus machen.<br />Nutzen wir solche Angebote, die sich uns anbieten, um genauer hinzuschauen – um selbst zu heilen.</p><p>Denn jeder Konflikt schenkt uns eine große Chance zur Heilung.<br />Das heißt nicht, dass wir uns fortan nur noch streiten sollen. 🧐</p><p>Manchmal darf man auch lernen, etwas geschehen zu lassen –<br />mit einem tiefen inneren <strong>OM</strong> 😉<br />im Wissen: Wir alle sind letztlich einfach nur Menschen. 😎</p><p>Es geht nicht um Schuldzuweisungen.<br />Es geht darum, unbewusstes Handeln ins Bewusstsein zu holen – und so in Heilung zu bringen.</p><p>In diesem Sinne hoffe ich, dass die Frühlingssonne bald unsere Herzen erwärmt<br />und wir wieder lernen, das Miteinander in vollen Zügen zu genießen.</p><p>Bis bald. 💁🏼‍♀️</p><p><br /><br /></p>								</div>
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		<title># Jahresrückblick – Mein innerer Weg 2025</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 15:18:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ChatGPT „Wir können nicht wirklich sehen, weil wir schon Meinungen darüber haben, was wir sehen.“ Jiddu Krishnamurti Es gibt Jahre, die erzählen sich nicht in Erfolgen, Zahlen oder Meilensteinen.Sie erzählen sich in inneren Bewegungen.In Fragen, die leise beginnen.In Momenten der Erschöpfung – aber auch in jenen Augenblicken, in denen plötzlich wieder Licht durch eine Wolkenlücke [&#8230;]]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Wir können nicht wirklich sehen, weil wir schon Meinungen darüber haben, was wir sehen.“
Jiddu Krishnamurti
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									<p>Es gibt Jahre, die erzählen sich nicht in Erfolgen, Zahlen oder Meilensteinen.<br />Sie erzählen sich in inneren Bewegungen.<br />In Fragen, die leise beginnen.<br />In Momenten der Erschöpfung – aber auch in jenen Augenblicken, in denen plötzlich wieder Licht durch eine Wolkenlücke fällt.</p><p>2025 war für mich einmal mehr genau so ein Jahr.<br />Kein gerader Weg. Ein innerer Weg.<br />Eher ein Kreisen, ein Stolpern, ein Tasten, ein Wiederfinden und Wiedererfinden.</p><h3><strong>Die Leere nach dem Zauber</strong></h3><p>Der Dezember 2024 hüllte mich – trotz aller widrigen äußerer und innerer Umstände – in eine Art imaginäre Geborgenheit. Und das, obwohl ich diese Zeit jedes Jahr mehr und mehr jenseits sämtlicher weihnachtlicher Rituale erlebe.</p><p>Auf geheimnisvolle, fast magische Weise breitete sich ein Gefühl von Romantik, Wunder, Abschluss und Neubeginn in mir aus.<br />Es macht mich zuweilen sogar traurig.</p><p>Eines jener ungelösten Phänomene, denen ich allmählich auf die Schliche komme.</p><p>Ist es diese kollektive Energie, der wir uns offenbar nur schwer entziehen können?<br />Was meinst du?</p><p>Und plötzlich ist es da, dieses neue Jahr – nüchtern, kalt, still.<br />Wie ein unbeschriebenes Blatt.<br />Wie eine unbemalte Leinwand.</p><p>Leere.</p><p>Leere, die Angst machen kann, weil sie keine Richtung vorgibt.<br />Und doch trägt sie alle Möglichkeiten in sich.<br />Der Neubeginn.</p><p>Ich tanzte – wie so oft – den Januar-Blues.<br />Vielleicht ist es genau dieser Kontrast, der den Januar jedes Jahr so herausfordernd macht.</p><p>Der Zauber ist vorbei – und das Leben fragt leise:<br /><em>Und jetzt?</em></p><p>Auch hier übt die kollektive Energie unbewusst ihren Einfluss auf mich aus.<br />Ich bin ja nicht die Einzige, die so empfindet.</p><p>Erkennst du dich wieder?</p><h3><strong>Alles ist Energie</strong></h3><p>Unversehens begann die Zeit zu rasen.<br />Kaum war der Januar verdaut, war der Februar auch schon wieder Geschichte.</p><p>Wo anfangs Leere geherrscht hatte, tobte nun eine Flut aus Gedanken.<br />Und doch fehlten diesem inneren und äußerem Irrsinn die Worte, um ihn zu sortieren – verrückt, oder?</p><p>Weltgeschehen.<br />Kollektive Unruhe.<br />Informationen – öffentlich wie privat.<br />Sprachlosigkeit.</p><p>Ich spürte, wie mich die äußeren wie auch die inneren Ereignisse überforderten.<br />Denn was im Außen geschieht, hinterlässt Spuren im Innern.<br />Und manchmal ist es sogar andersherum.</p><p>Wie so oft führte mich dieser Zustand zu einer unbequemen, aber ehrlichen Frage:</p><p><em>Was ist mein Beitrag dazu?</em></p><p>Unser Ego beeinflusst unsere Sicht auf die Welt.<br />Dabei spielen sowohl kollektive Dynamiken als auch unsere ganz persönliche Entwicklung eine Rolle.</p><p>Das, was wir sind, wie wir handeln, denken, reden und wahrnehmen, wird durch unsere Erfahrungen geformt.<br />Und im Laufe eines Lebens sammelt sich dabei so einiges an, was nicht unbedingt „Licht und Liebe“ ist.</p><p>Unsere Erfahrungen formen eine Brille, durch die wir das Leben betrachten.<br />Doch soll sie uns ein Leben lang begleiten?</p><p>Jeder noch so kleine Schritt hin zu mehr innerem Frieden hat eine Auswirkung auf das große Ganze – auf das Kollektiv.</p><p>Wir sind Energiewesen.<br />Es beginnt immer zuerst in dir.<br />In mir.</p><p>Nicht sofort im großen Ganzen.<br />Sondern im Einzelnen.</p><p>Mir wurde erneut bewusst:</p><p><em>Wie innen, so außen.</em><br /><em>Wie oben, so unten.</em><br /><em>Alles ist verbunden.</em></p><p>Veränderung beginnt in diesem stillen Raum in uns, den wir uns selbst schenken können – immer dann, wenn wir uns erlauben, in uns zu ruhen.</p><h3><strong>Aufbruch – innerer Weg</strong></h3><p>Der Frühling stellte mir die alte Frage erneut:</p><p><em>Wer bin ich?</em></p><p>Und gleich danach – herausfordernd:</p><p><em>Was hindert mich eigentlich daran, mein Leben wirklich zu leben?</em></p><p>Grund genug, einmal mehr in meine Kindheit einzutauchen.</p><p>Hier wurden die Startbedingungen gelegt.<br />Mehr fordernd als fördernd.<br />Wenig Freiraum für Talente.<br />Schutz und Verstehen standen im Vordergrund.</p><p>Es geht nicht darum, Schuld zu verteilen.<br />Es geht darum, Zusammenhänge zu verstehen.</p><p>Wir alle kommen aus langen Ahnenketten.<br />Jede und jeder geprägt von eigenen Begrenzungen, Dynamiken und Lebensumständen.</p><p>Und doch:<br />Irgendwo auf diesem langen Weg durch die Geschichte lag immer auch eine Wahl.</p><p>Vielleicht ist es heute unsere Aufgabe,<br />nicht die Spirale fortzusetzen – sondern sie an einer Stelle sanft zu unterbrechen.</p><p><a href="https://www.petrahenningsen.de/die-essence-des-augenblicks/"><strong>Die Essenz des Augenblicks</strong></a></p><p>Viele Wanderungen am Strand und durch die stille Landschaft meiner neuen Heimat führten mich zu einer klaren Erkenntnis:</p><p>Genuss ist nur im Jetzt möglich.<br />Alles andere ist Erinnerung oder Vorstellung.</p><p>Mein Fokus richtete sich erneut auf Energie – in mir und um mich herum.</p><p>„Ich bin es, die sich ihr Leben verhagelt“, klang es kämpferisch in mir.</p><p>Mein Beurteilen einer Situation entscheidet darüber, was ich fühle.<br />Die Situation an sich ist neutral.</p><p>Ein Himmel voller Wolken verbirgt lediglich das warme, immerwährende Licht der Sonne – Ausdruck von<br />Geborgenheit &amp; Liebe.<br />Die Sonne ist immer da. So wie Licht und Liebe in uns immer vorhanden sind.<br />Wir verlieren sie nur zeitweise aus den Augen – verhüllt von Vergangenem und Erwartungen.</p><p>Vielleicht liegt hier eine leise Weisheit:</p><p>Nicht nur den Wolken Aufmerksamkeit schenken,</p><p>„Es ist, wie es ist“, sagt die Liebe. <br />Annehmen – Heilen – Vergeben – Loslassen – innerer Frieden</p><p>Wichtig!</p><p>Vergebung, um unser selbst willen – nicht immer leichte Kost – ich weiß, wovon ich schreibe  – aber auch hier liegt eine Art Zauber verborgen.</p><p>Ich vergebe mir zunächst selbst, dass ich …</p><p>Du und ich – wir müssen nicht perfekt sein. <br />Ich bin sicher, wir haben in jedem Moment unser Bestes gegeben.<br />Wir leben unser Leben – unter unserer eigenen Wolkendecke – sind umhüllt von kollektiver und individueller Energie – all das beeinflusst unser Wirken im Hier &amp; Jetzt.</p><p>Das kann zuweilen durchaus auch zu Enttäuschungen führen.</p><p>Die Welt, die wir wahrnehmen, ist für jeden von uns anders. Verrückt, oder?</p><p>Die gute Nachricht:</p><p>Es ist immer Zeit, den ersten Schritt zu tun, aus diesem Schleier hervorzutreten, oder besser noch: die Wolken nach und nach am Himmel wegzupusten – sanft – liebevoll.</p><h3><strong>Menschsein, Angst und Mitgefühl</strong></h3><p>Umgeben von artenreicher Flora und Fauna stellte sich mir eine weitere Frage:</p><p>Was treibt uns Menschen an?<br />Warum zerstören wir – uns selbst und unsere Welt?</p><p>Ging es damals einzig um das nackte Überleben unserer Ahnen, stehen heute wohl eher <br />Macht &amp; Gier im Vordergrund.<br />Allein ein Vergleich mit der Tierwelt lässt mich fürchten: Menschliche Intelligenz ohne Weisheit führt uns nicht weiter.<br />Im Gegenteil: <br />Wir zerstören einen Kreislauf, der sich nach Jahrtausenden der Evolution zum besten entwickelt hatte. <br />Soviel zum Thema: <br />Der Mensch, die Krone der Schöpfung. <br />Die Natur braucht uns nicht, aber wir die Natur <br />– eine einleuchtende Erkenntnis – doch für jedermann/-frau?<br />Eins dürfte gewiss sein: <br />Die Natur wird sich irgendwann wieder erholen. <br />Sie hat schon manches überlebt. <br />Aber der Mensch?</p><p>Evolution bedeutet Anpassung.<br />Vielleicht beginnt sie mit Wertschätzung.<br />Für das Leben.<br />Für uns selbst.<br />Es ist dein innerer Weg.</p><p>Auch hier zählt das Jetzt, der Moment, der ungetrübte Blick &#8230;</p><p>Dann kam ein belastender Einschnitt in mein Leben – ein Magen-Darm-Infekt – Ohnmacht –<br />Und mit ihm die Rückkehr meiner Angststörung <br />– intensiver, als ich gehofft hatte.</p><p>Mein innerer Himmel zog sich rasant zu.<br />Mein Körper reagierte, als gäbe es eine reale Gefahr. <br />– Leider zuweilen bis heute –<br />Dabei waren da nur ich und der Moment. <br />Kein Löwenzahntiger – keine äußere Gefahr</p><p>Geteiltes Leid ist halbes Leid: <br />Ich weiß, ich bin damit nicht allein.</p><p>Ich öffnete meinen <a href="https://www.petrahenningsen.de/sieben-tipps-bei-angst-und-panikattacken/">Notfallkoffer</a>. In ihm sind verschiedene Tools enthalten, um meiner Machtlosigkeit zu begegnen.</p><p>Teilen verbindet – ohne Scham, ohne Maske –, weil Ehrlichkeit verbindet – man fühlt sich weniger allein</p><p>Wusstest Du, dass … ?</p><p>Seine vermeintliche Schwäche zu zeigen, erfordert Stärke und ist auch schon ein Teil der Heilung: <br />Annehmen, was ist. Nicht verstecken oder bekämpfen.</p><p>Den Fokus ins Hier &amp; Jetzt lenken – ein wesentlicher Punkt.</p><p>Angst macht demütig.<br />Sie zeigt, wie fein die Grenze zwischen Kontrolle und Loslassen ist.</p><p>Vertrauen wird zur Schlüsselqualität. <br />Was tun, wenn es schon in der Kindheit fast zerstört wurde?<br /> Kann Vertrauen heilen?</p><h3><strong>Segnen – eine sanfte Praxis</strong></h3><p>In dieser Zeit rückte ein vertrautes Thema erneut in mein Zentrum:<br />Das <a href="https://www.elora.one/c/segnen/" target="_blank" rel="noopener">Segnen</a> – nicht als religiöses Dogma.<br />Sondern als bewusste Ausrichtung.<br /> Segnen heißt, Gutes wünschen aus freiem Herzen heraus, und es steckt ein Stück weit Annahme und Loslassen darin.</p><p>Ich segne die Situation, wie sie ist (Annahme), und vertraue, dass das Beste (für mich) geschieht, ohne wollen oder wünschen (Loslassen).</p><p>Aus einer Inspiration wurde ein Ritual.<br />Aus einem stillen Wunsch eine gelebte Praxis – gemeinsam mit anderen.</p><p>Ich begann, meinen Weg zu segnen.<br />Meine Nahrung.<br />Meine Begegnungen.<br />Meine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.</p><p>Doch diesmal nicht allein.</p><p>Nicht, um etwas schönzureden.<br />Sondern um Frieden einzuladen.</p><p>Und leise flüsterte es erneut in mir:</p><p>„Es ist, wie es ist.“</p><p>Auch wenn Zweifel mich hier und da begleiten – Energie folgt der Aufmerksamkeit – ein allumfassendes Gesetz.</p><p>Nicht kämpfen – annehmen – heilen – loslassen – segnen</p><h3><strong>Tiefe statt Hektik</strong></h3><p>Der Herbst stand im Zeichen eines <a href="https://www.petrahenningsen.de/inspirations-summit-onlinekongress/">Inspirations-Online-Kongresses</a>.<br />Durch die vorangegangene Challenge des Segnens entwickelte sich eine neue Community – sinnbildlich steht sie für mich als die Gemeinschaft, die Teil meiner Vision war – damals, als ich für mich allein Segen für die Welt auf Reisen schickte.</p><p>Ich muss gestehen, dass sich das wunderbar anfühlt, zu wissen, dass immer mehr Menschen sich erinnern wollen, wer sie sind, und zueinanderfinden.</p><p>Gemeinsam segnen.<br />Gemeinsam Verantwortung übernehmen.<br />Im Kleinen – und damit auch im Großen.</p><p>So entsteht ein Feld.<br />Ein stilles Netz aus Licht, Vertrauen und Verbundenheit.</p><h3><strong>Wieder ein Jahr der stillen Einkehr</strong></h3><p>2025 hat mich entschleunigt.<br />Hat mich fallen lassen.<br />Hat mich alten Themen in neuem Licht begegnen lassen.</p><p>Ich bin nicht „fertig“.<br />Ich falle noch.<br />Ich zweifle noch.</p><p>Aber ich stehe immer wieder auf.</p><p>Und vielleicht ist genau das Leben.</p><p>Der Weg entsteht im Gehen.<br />Und manchmal reicht es,<br />den nächsten Schritt zu segnen.</p><p>Still.<br />Bewusst.<br />Im Vertrauen.</p><p>Alles ist mit allem verbunden.<br />Energie folgt der Aufmerksamkeit.</p><p>Ich habe die Wahl.</p><h3><strong>Schlussgedanken – Licht, Wahl und Würde</strong></h3><p>What? Never ever! Ich?</p><p>Alles dreht sich letztendlich um Energie – um Licht – um Liebe.</p><p>Ist es nicht bezeichnend, dass wir gerade zum Abschluss des Jahres, in der dunkelsten Jahreszeit, das Licht feiern? Ein Sinnbild für das Licht der Liebe, das uns innewohnt, <br />oft nur hinter einem Schleier verborgen.</p><p>Die Adventszeit lädt uns ein, dieses Licht in uns nach und nach zu entfachen. Denn mit dem Weihnachtsfest feiern wir das Fest der Liebe. <br />Es war schon immer ein Fest des wiederkehrenden Lichts – wenn auch zeitlich etwas verschoben (Wintersonnenwendfeier). Das hat weniger mit dem Ursprung als vielmehr <br />mit religiösen Dogmen zu tun.</p><p>Im Grunde geht es darum, unsere Herzen für das Hier &amp; Jetzt zu öffnen, <br />den grauen Schleier aus längst Vergangenem zu lichten und mit den Augen der bedingungslosen Liebe in die Welt zu schauen.<br />Wir sind aufgefordert, unser Inneres zu erhellen – und gleichzeitig die Welt um uns herum.</p><p>So verstehe ich das Weihnachtsfest im 21. Jahrhundert: bildlich gesprochen, den Christus in uns zu erwecken.</p><p>Alles ist mit allem verbunden.<br />Wie oben, so unten.<br />Wie innen, so außen.<br />Energie folgt der Aufmerksamkeit.</p><p>Zentrale Sätze, die wir nicht vergessen sollten. Deshalb stimmt auch der Satz:</p><p><strong>Ich habe die Wahl.</strong></p><p>Das heißt nicht, dass es einfach ist. Es ist ein Weg – mit Stolpersteinen. <br />Mein Stolperstein, die Angststörung, führte mich erneut in eine begleitende Gesprächstherapie.</p><p>„Der Weg ist keine gerade Linie, sondern eine Spirale. Du kommst immer wieder auf Dinge zurück, von denen du dachtest, du hättest sie verstanden, und erhältst tiefere Wahrheiten.“<br /><em>Barry H. Gillespie</em></p><p>Diesmal richtet sich der Fokus hauptsächlich auf vorhandene Ressourcen<br />– auf das Licht in mir. <br />Klar spielt die Vergangenheit eine große Rolle in meinem Leben. Sie hat mich geprägt. Sie hat mich geformt. <br />Wie einen jeden von uns.</p><p>Aber haben wir nicht auch neue Erfahrungen machen dürfen?</p><p>Während ich diesen Rückblick zusammenstelle, fällt mir eines auf: Das Jahr 2025 hat mich von Anfang an sanft auf diese Reise ins Hier &amp; Jetzt geschickt <br />– auf das Besinnen dessen, was ist.<br />Nicht auf das Suchen im Außen, nicht auf das Trauern um unerfüllte Wünsche aus längst vergangenen Zeiten, <br />sondern auf das Entdecken dessen, was in mir ist.</p><p>Meine Therapeutin lud mich ein, ein symbolisches Bild zu zeichnen. <br />Es ging darum, einen Kuchen zu backen – aus all den besonderen Eigenschaften, die ich in meinem Leben trotz oder gerade wegen meiner persönlichen Geschichte erworben habe.</p><p>Als Grundlage bekam ich statt eines Backblechs nur ein Kuchengitter.</p><p>Was passierte?<br />Mein schöner Kuchenteig fiel hindurch. <br />Nur wenige Reste blieben hängen. Das erhoffte Lob, die Anerkennung von außen – das Topping sozusagen – hatte keine Grundlage, auf der es haften konnte,<br />selbst wenn ich es hier und da erhielt.</p><p>Es fällt jedes Mal einfach durch – wie gekommen, so zerronnen.</p><p>Die Grundlage kann nur ich selbst ersetzen.</p><p>Ja, ich bekam in meiner Kindheit nur ein Kuchengitter – u.a. wenig bis keine Anerkennung.<br />Doch heute bin <strong>ich</strong> aufgefordert, dieses Gitter durch ein Backblech zu ersetzen.</p><p>Ich darf den ewigen Kreislauf durchbrechen und eine stabile Grundlage erschaffen: <br />mir selbst Anerkennung, Lob und Liebe schenken – eine Basis aus meinen ganz persönlichen Ressourcen.</p><p>Im Idealfall haben wir dieses Backblech bereits in der Kindheit erhalten. Aber wenn nicht?</p><h3>Zeit zur Reflexion.</h3><p>Schnapp dir ein Blatt Papier und einen Stift. Schreibe die Überschrift:</p><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ich bin stolz auf mich.</strong></span></p><p>Und dann beginne eine ganz persönliche Liste. <br />Sie wird bei jedem anders aussehen. Doch ich bin sicher:<br />Jede und jeder findet etwas – und sei es noch so klein –, worauf man stolz sein darf.</p><p>Ich bin stolz, weil ich mich auf den Weg gemacht habe.<br />Ich bin stolz, weil ich heute diese Zeilen schreiben kann.<br />Ich bin stolz, weil …</p><p>Und dann fühle in dich hinein:<br />Wie fühlt es sich an, auf sich selbst stolz zu sein – unabhängig davon, wie es im Außen ankommt?</p><p>Du lüftest den Schleier vor deinen Augen. <br />Du pustest ein paar Wolken weg.</p><p>Ich kann mir heute in die Augen schauen und <br />stolz auf mich sein, weil ich bin.<br />Weil ich Krisen überlebt habe.<br />Allein das ist Grund genug.</p><p>Glaube mir.</p><p>Und das Schöne ist: <br />Du erhöhst dadurch deine Energie – und ziehst entsprechende Energie an.</p><p>Alles ist mit allem verbunden. <br />Gleiches zieht Gleiches an.</p><p>Die süße Sahne, die bunten Smarties, das Topping von außen sind eine köstliche Beigabe für <br />deinen ganz persönlichen Kuchen<br />und schenken ihm zusätzlichen Glanz.<br />Doch die Grundlage kommt von innen – aus dir heraus.</p><p>♥️ <strong>Ich bin – du bist – wertvoll.</strong> ♥️</p><p>Namaste</p>								</div>
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		<title># 1. Inspirations Online-Kongress, der Tiefe statt Hektik bringt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 15:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ein Segen umspannt die Welt – werde Teil der Elora-Community &#8211; Teil des Inspirations Summit 2025&#8243; Manchmal finden uns die Dinge, nach denen wir gar nicht bewusst gesucht haben.So war es bei mir und der Elora-Community – einer Bewegung, die unter anderem das Segnen wieder in unser tägliches Leben bringt.Ab 17. Oktober startet ein neuartiger [&#8230;]]]></description>
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									<p>Manchmal finden uns die Dinge, nach denen wir gar nicht bewusst gesucht haben.<br />So war es bei mir und der Elora-Community – einer Bewegung, die unter anderem das Segnen wieder in unser tägliches Leben bringt.<br />Ab 17. Oktober startet ein neuartiger Online Kongress.</p><p>Warum ich dieses Projekt auf meinem Blog unterstütze und <br />weshalb es mir so am Herzen liegt, erzähle ich in diesem Beitrag.  <br />Am Schluss wartet ein Insider-Tipp auf dich.<br />✨Doch zuvor wichtige Infos!✨</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wenn Online-Kongresse dich bisher genervt haben, dann lies bitte folgendes:</h2>				</div>
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									<h3> Erster Inspirations Summit 2025</h3><p>Wer erkennt sich wieder? Du meldest dich für einen Online-Kongress an, freust dich – und dann kommt die Überforderung:<br />Zu viele Beiträge. Zu wenig Zeit. Zu viel Druck.</p><p>Ich hatte wirklich keine Lust mehr auf irgendwelche Online- Kongresse.</p><p>Der <strong>Inspirations Summit</strong> <span style="text-decoration: underline;">(17. Oktober – 23. November</span>) ist anders und das macht es echt spannend:</p><ul><li>maximal 6 Beiträge pro Woche</li><li><strong>nur ein Beitrag pro Tag</strong> – oder in deinem eigenen Rhythmus</li><li><strong>eine Woche Zeit</strong> zum Anschauen statt 24-Stunden-Stress</li><li>mit Musik, Live-Sessions, Communitybeiträgen und echtem Austausch</li></ul>								</div>
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									<p>Inspirations &#8211; Summit &#8211; Online- Kongress<br />17.10. &#8211; 23.11.2025</p><p>Lass uns einen Regenbogen des Segens über die Welt spannen!</p><p>*<a href="https://www.digistore24.com/content/638795/53224/docfri" target="_blank" rel="noopener">Sichere Dir hier Deinen kostenfreien Platz</a></p>								</div>
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									<h3><strong>Vernetzung und Austausch</strong></h3><p>In der begleitenden Community kannst du dich mit Gleichgesinnten verbinden, Erfahrungen teilen und sogar Speakern direkt Fragen stellen.</p><p>Zur Anmeldung bekommst du außerdem:</p><ul><li>das E-Book <em>„Segnen – wie du Gutes in dein Leben und in die Welt bringst“</em><p>Das Segnen ist frei von Religion oder Hierarchie – es geht um die Essenz: ehrlichen Herzens Gutes wünschen … und wenn du magst, auch das Göttliche um Segen bitten.</p></li><li>Zugang zur Elora Community auf circles.io, die dich während des Summits begleitet.</li></ul><p><span style="text-decoration: underline;">Und etwas Einzigartiges</span>: jeden Tag eine Live-Segnung zum Tagesthema.<br />Wenn es ein Interview über das Herz gibt, segnen Tausende gemeinsam das Herz aller Teilnehmer. Dieses Feld zu erleben ist etwas Besonderes.</p><p>Tag für Tag strömt Segen in dein Leben.<br />Über fünf Wochen entfaltet er seine Kraft.<br />Und dann: Wo wirst du sein?</p>								</div>
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									<p>Also, ich habe mich schon angemeldet und bin megagespannt. <br /><br />Und was ist mit Dir?<br /><br />*<a href="https://www.digistore24.com/content/638795/53224/docfri" target="_blank" rel="noopener"> kostenlosen Onlineanmeldung</a></p>								</div>
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									<h3><strong>Wie mich die Elora-Community gefunden hat</strong></h3><p>Meine Reise in die magische Welt des Segnens begann lange vor der ersten ausgerufenen Challenge von Mircea Ighisan: <em>30 Tage Segnen.</em><br />Hin und wieder entsandte ich einen lichterfüllten Gruß in die Welt hinaus<br />– einfach so, weil es sich richtig anfühlte und ich hoffte, dass es noch mehr Menschen gibt, die Ähnliches tun.<br />So, dachte ich mir, können wir gemeinsam ein lichtvolles Gitter oder Netz um die Welt spannen, <br />und die Energie von Liebe und Frieden könnte sich sanft in allem entfalten, was unsere wunderbare Erde ausmacht <br />– ob Tier, Mensch, Pflanze, Wasser, Erde oder Stein.<br />Alles darf sich mit dieser segenreichen Kraft auftanken und sie weitergeben.<br />Was für ein magisch-lichterfüllter Kreislauf, nicht wahr?</p><p>Durch die gestellte Herausforderung von Mircea und seinem Team wurde ich quasi ermuntert, konsequent jeden Tag zu segnen. Dabei lernte ich die Elora-Community kennen – und das besondere Erlebnis, gemeinsam innerhalb einer Gruppe Gleichgesinnter zu segnen.</p><h3><strong>🧐Fazit:</strong></h3><p>Ich bin um eine neue, tiefgreifende Lebenserfahrung reicher geworden. Äußerliche Umstände legten mir zwar Stolpersteine in den Weg, dennoch verlor ich das Ziel nicht aus den Augen. <br />Meine Blogbeiträge der beiden <a href="https://www.petrahenningsen.de/annehmen-vergeben-segnen-loslassen/">Vormonate</a> berichten ausführlich davon.<br />Die Energie innerhalb einer Gruppe Gleichgesinnter ist um ein Vielfaches intensiver. <br />Die erste Challenge war gleichzeitig auch der Beginn einer Community<br />– der Elora-Community.</p><p>Ich habe sowohl live als auch via Aufzeichnung an den täglichen Segnungen zu unterschiedlichen Themen teilgenommen. Im Laufe der zweiten Challenge entwickelten sich Themenreihen, die aufeinander aufbauten.</p><h3>Ich will ehrlich sein:</h3><p>Leider konnte ich nicht so konsequent teilnehmen, wie ich wollte.<br />Abgesehen von äußeren Umständen war es mir auch teilweise aus persönlichen Gründen nicht immer möglich. Aber wann immer es sich für mich stimmig anfühlte, war ich dabei – und habe diese Momente wirklich tief genossen.</p><p>Und mehr noch:<br />Das Segnen gehört inzwischen zu einem liebgewonnenen Morgenritual<br />– nicht täglich, aber immer öfter. Nicht immer in der Gruppe, sondern schon auch mal still für mich allein.</p><p>Dabei fokussiere ich mich dann auf mein Leben, meinen Weg, <br />jeden Schritt, den ich gehe, jedes Wort, jeden Gedanken und jedes Gefühl <br />– sei es aus der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft.<br />Ich habe mir angewöhnt, meine Nahrung und die Getränke zu segnen, <br />die meinen Körper mit allem Notwendigen für den Tag versorgen.<br />Ich segne meinen Partner, meine Familie, meine Nachbarn, mein Umfeld. <br />Ich segne die ganze Menschheit.<br />Und was mir in jenem Moment noch wichtig erscheint.<br />Anschließend lege ich symbolisch Licht, Liebe und Frieden in meine Hände und puste diese Energien von meiner Handschale in die Welt hinaus <br />– und schicke ein Lächeln hinterher.</p><p>✨Dabei stelle ich mir vor, wie goldene Lichtfunken sich liebevoll um den <br />gesamten Erdball legen.✨</p><p>Neu ist jetzt <br />das Wissen, dass es eine stetig wachsende Community gibt, die Ähnliches tut<br />– so, wie ich es mir schon vor längerer Zeit vorgestellt hatte. <br />Ich weiß: <br />Ich bin nicht allein, und das erfüllt mich mit Freude.<br />Nach einer kleinen Yogasession spreche ich diesen Segen für den Tag und öffne mich anschließend der göttlichen Fülle.<br />Glaube mir: <br />Schöner kann kein Tag beginnen.</p><p>Wir wissen nicht, was das Segnen im Einzelnen bewirkt – das überlassen wir vertrauensvoll dem Lauf des Lebens. <br />Aber durch unser positives Wirken haben wir, ob allein oder in der Gruppe, die besten Voraussetzungen für ein gutes Gelingen geschaffen.</p><blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">&#8222;Die Energie folgt der Aufmerksamkeit! Das sollten wir nie vergessen.&#8220;</span></p></blockquote><h3><strong>🧐Der Kongress</strong></h3><p>Die Idee des <strong>Inspirations Summit Online-Kongresses</strong> hat mich sofort angesprochen.<br />Ich unterstütze Mircea und sein Team sehr gern und nutze meinen Blog, um dafür Werbung zu machen – weil ich fühle: <br />Da kann etwas Großes entstehen.</p><p>Du kannst dabei sein – <strong>kostenfrei!</strong><br />Ja, es werden verschiedene Produkte angeboten, sei es auf der Webseite von Elora oder während des Online-Kongresses. <br />Diese erhalten jedoch nur nach sorgfältiger Prüfung vom Team einen Platz in der Community.<br />Aber hey – es ist <span style="text-decoration: underline;">ein <em>Kaufangebot</em></span>, <span style="text-decoration: underline;">kein <em>Kaufzwang</em></span>!</p><p>Es geht um wertvollen Input für deine persönliche Entwicklung.<br />Alles andere bleibt deine Entscheidung <br />– doch das erworbene Wissen kann dir niemand mehr nehmen.</p><p>Und mal so nebenbei: Sowohl das Elora-Team als auch die Speaker des Kongresses müssen (nicht nur) ihren Lebensunterhalt decken.</p>								</div>
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									<h3><strong>😎Ich habe noch was für dich – Insider-Tipp:</strong></h3><blockquote><h4><span style="text-decoration: underline;"><strong>&#8222;Weitersagen lohnt sich!&#8220;</strong></span></h4></blockquote><p>Im Rahmen eines Partnerprogramms wurde ebenfalls etwas Einzigartiges erschaffen.<br />Bist du bereits als Influencer oder Affiliater tätig? Oder hast du Lust, etwas Neues auszuprobieren – und hast idealerweise schon eine eigene Community?</p><p>Dann habe ich folgenden Tipp für dich:<br />Hier verbirgt sich eine echte <em>Win-Win-Situation</em> für alle – keine versteckten Kosten, weder für die Teilnehmenden noch für die Kaufangebote im Rahmen der Elora-Webseite oder des Kongresses.</p><p>Was soll ich viel „reden“, informiere dich selbst und sei dabei:<br />👉 <a href="https://www.inspirationssummit.com/partnerprogramm?aff=docfri" target="_blank" rel="noopener">https://www.inspirationssummit.com/partnerprogramm?aff=docfri</a></p>								</div>
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									<h3> Gedanken zum Schluss</h3><p>Es geht darum, viele Menschen zu erreichen und von der Idee des Segnens zu begeistern –<br />für ein besseres Leben, für eine bessere Welt.<br />Es geht darum eine starke Community des Herzens zu erschaffen in einer Welt, die ins Wanken geraten ist.</p><p>✨Es scheint, als würde sich meine Imagination von einst erfüllen.✨</p><p><strong>Sei auch du dabei!</strong></p>								</div>
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		<title># 4 magische Schritte – mein Weg in die Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 15:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vergeben, Segnen, Loslassen von KI erstellt „Wir werden nicht durch die Liebe zurückgehalten, die wir in der Vergangenheit nicht erhielten, sondern durch die Liebe, die wir im Jetzt nicht verschenken.“ Marianne Williamson Der Sommer hat seine Hochphase überschritten. Manche jammern und lästern höhnisch, weil sich der als dramatisch angekündigte Jahrhundertsommer vielerorts eher bedeckt hielt. – [&#8230;]]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Wir werden nicht durch die Liebe zurückgehalten, die wir in der Vergangenheit nicht erhielten, sondern durch die Liebe, die wir im Jetzt nicht verschenken.“
Marianne Williamson
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									<p>Der Sommer hat seine Hochphase überschritten.<br />Manche jammern und lästern höhnisch, weil sich der als dramatisch angekündigte Jahrhundertsommer vielerorts eher bedeckt hielt.<br />– Zu nass, zu kalt, zu wenig heiß; anderen zu heiß, zu trocken, zu windig – und so weiter. –</p><p>So individuell wie das Empfinden einer Jahreszeit ist, so individuell ist auch der Umgang mit der eigenen Vergangenheit.<br />– Ich weiß, ein schräger Vergleich, aber gerade das macht ihn so kraftvoll, weil er leicht nachvollziehbar ist. – 🧐</p><p>Wir können stöhnen und schimpfen, weil wir die Hitze kaum aushalten, oder genervt und sauer sein, weil der Regen nicht aufhört. <br />Wir können das Wetter aber auch einfach akzeptieren, wie es ist – weil wir es ohnehin nicht, zumindest nicht direkt im Hier und Jetzt, beeinflussen können.</p><p>Und so ist das auch mit unserer Vergangenheit.</p><p>Für die einen ist ihre Lebensgeschichte kaum auszuhalten. Sie fühlen sich durch traumatische Erfahrungen jeden Tag um eine erfüllte, glückliche Gegenwart beraubt.<br />Andere wiederum halten inne und wagen neue Schritte, um über diese hohe Schwelle zwischen gestern und heute zu gehen.</p><p>Aber auch hier gilt: <br />Was war, können wir nicht mehr korrigieren. Doch wir sind eingeladen, <br />das, was <em>ist</em>, neu zu gestalten.</p><h2><strong>Sommer – Sonne – Strand &amp; Meer</strong></h2><p>Aus meiner Sicht war es ein schöner Sommer. Tatsächlich war er an manchen Tagen viel zu warm für mich – ich bin eher der „coole Typ“. 😎<br />Ein Mix aus Sonne, Wolken, Wind und Regen, das ist so meins. Für jeden etwas dabei.<br />Und nebenbei erwähnt: auch für die Natur die beste Variante.</p><p>Ich gebe zu: <br />In meinen jüngeren Jahren gehörte ich auch zu den Sonnenanbeterinnen.☀️<br />Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Im Urlaub gehörte stundenlanges Braten in der Sonne zu einem optimalen Sommer dazu.<br />Das ist lange vorbei.</p><p>Heute genieße ich den Strand in meiner Nähe, keine Frage. <br />Einer der vielen Gründe, warum es uns auf die Insel zog.<br />Ist es mir tagsüber zu heiß, <br />erfreue ich mich eben an einem abendlichen Spaziergang.</p><p>Ich genieße es, barfuß den feuchten Sand zu spüren und meine Beine von den leichten Wellen der Ostsee umspielen zu lassen. <br />Mein Blick richtet sich auf das Meer und alles, was mich umgibt. <br />Die Gedanken verbinden sich mit den Klängen der Natur. <br />Mit jedem Schritt komme ich ein Stück näher zu mir selbst – statt stundenlang komatös in der Hitze zu schmoren.</p><p>Diese Augenblicke lassen in mir ein tiefes Gefühl der Verbundenheit<br />mit allem, was ist, entstehen.<br />Unendliche Dankbarkeit steigt in mir auf und ein warmes Gefühl von Liebe. <br />Liebe zu allem, was ist. Frieden. 🕊️</p><p>Überhaupt fällt es mir bei einem Streifzug durch die Natur viel leichter,<br />meine Gedanken zu sortieren und anschließend loszulassen.<br />Manchmal nur für diesen Augenblick <br />– aber genau <em>dann</em> fühle ich mich frei. <br />Und das ist es, was zählt.</p><p>Früher bin ich beim Sonnenbaden oft eingeschlafen oder döste sinnfrei vor mich hin. Heute denke ich, dass ich dadurch wohl wertvolle <em>me-time</em> verpasst habe.</p><p>Natürlich sind solche zauberhaften Erlebnisse nicht an eine bestimmte Tages- oder Jahreszeit gebunden. <br />Ich habe dir nur ein Beispiel gezeigt, wie ich heute mit höheren Temperaturen im Sommer für mich am besten zurechtkomme. <br />– Nicht immer, aber immer besser. – Wenn nicht zwischendrin der Alltag wäre .😉</p><p>Dennoch:</p><p>Es fällt mir leichter, wenn ich das Wetter einfach akzeptiere – weil ich es gerade nicht ändern kann. <br />Wohl aber meine Einstellung dazu und mein Verhalten. <br />Damit sorge ich liebevoll für mich.</p><h2><strong>Gegenwart – Vergangenheit = Zukunft frei von Ballast gestalten</strong></h2><p>In jenen Momenten des meditativen Spazierens führe ich gern Selbstgespräche. <br />Nicht nur in Gedanken – hin und wieder rede ich sogar leise vor mich hin. <br />Ich zähle auf, wofür ich dankbar bin, spreche mir meinen Unmut vom Herzen, richte Bitten und Hilferufe gen „Himmel“ – und lasse dann los.</p><p>Seit einiger Zeit ist das Segnen für mich fast schon zu einem kleinen Ritual geworden: Ich segne meinen Weg, mein Leben und bitte um inneren Frieden.</p><p>Und glaube mir:<br />Manchmal zweifle ich, ob das ganze spirituelle Gerede nicht doch „gequirlte Scheiße“ ist <br />– so nannte es meine viel zu früh verstorbene beste Freundin. <br />Denn es gibt immer wieder Phasen in meinem Leben, in denen ich <br />Traurigkeit und Wut in mir spüre.</p><p>Da ist dieses verletzte, alleingelassene kleine Mädchen in mir. <br />Es hat schreckliche Angst und fühlt sich ohnmächtig.<br />Oft habe ich es liebevoll in meinen Armen gehalten, getröstet, <br />ihm versichert, dass wir erwachsen geworden sind und im Hier und Jetzt das Leben genießen dürfen. <br />Ich habe hingeschaut, geheilt, vergeben, losgelassen …</p><p>Und doch falle ich manchmal zurück <br />– aktuell: meine Angst- und Panikstörung, die mich seit Juni begleitet.<br />Meine Angst wird getriggert durch die Sorge, in der Öffentlichkeit in Ohnmacht zu fallen. Das bedeutet im Klartext: nicht mehr Herrin der Situation zu sein. <em>Ohne Macht.</em></p><p>Auslöser sind oft Erschöpfung, unruhiger Schlaf, Schwindel. <br />Doch die wahren Trigger liegen tiefer – in meiner Kindheit.</p><h2><strong>Neugierig neue Pfade gehen, den Blickwinkel erweitern</strong></h2><p>Die Vergangenheit in Frieden ruhen zu lassen, ist ein herausfordernder, oft langwieriger Prozess, und er entwickelt unterschiedliche Ebenen. <br />Aber der Weg lohnt sich.</p><p>Der erste Schritt ist aus meiner Sicht die Suche nach fachkundiger Begleitung, denn der Weg geht sich besser zu zweit. <br />Neugierig zu sein für außergewöhnliche Pfade – das ist der Zweite.</p><blockquote><p><strong>„Vergib dir selbst dafür, dass du nicht wusstest, was du noch nicht gelernt hattest.“</strong><br /><strong><em>Maya Angelou</em></strong></p></blockquote><p>Dieses Zitat flatterte vor einigen Tagen in mein Mail-Postfach. <br />Als Abonnentin des Newsletters von Andreas Goldemann wurde mir dieses wertvolle Geschenk von Anja, die auch zum Elora-Community-Team gehört, zuteil.</p><p>By the way: Der <a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/eine-reise-zu-dir/" target="_blank" rel="noopener">Klangheiler Andreas Goldemann l</a>ädt regelmäßig zu kostenlosen Klangabenden ein – einfach mal vorbeischauen!<br />👉 <a href="https://andreasgoldemann.com/klang-heilabend-aktuell/" target="_blank" rel="noopener">Klangheilabend aktuell</a></p><h2><strong>Selbstvergebung</strong></h2><p>Maya Angelou spricht genau das Phänomen an, das wohl nicht nur mir schwerfällt: <strong>Selbstvergebung!</strong></p><p>Klingelt es da bei dir?<br />Um ehrlich zu sein: Das ist einer meiner größten Stolpersteine.</p><p>Mir selbst vergeben?<br />Erkennen, dass ich zu jeder Zeit mein Bestes gegeben habe – mit guten Absichten und Zielen im Herzen?<br />Zu jenem Zeitpunkt war es richtig, weil ich es nicht besser wissen konnte?</p><p>Und plötzlich höre ich laut und deutlich in mir: <strong>Ja.</strong></p><p>Dieses kleine Mädchen in mir darf sich selbst vergeben. Genauso wie mein innerer Teenager, die heranwachsende Petra und die erwachsene Frau.<br />All meine Handlungen und Entscheidungen in meinem Leben habe ich nach bestem Wissen getroffen. <strong>PUNKT.</strong></p><p>Und – auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen – <strong>ja</strong>:<br />Es fällt mir manchmal leichter, das Verhalten anderer zu entschuldigen, indem ich mir persönliche Gründe zurechtlege, die ihr Benehmen erklären könnten.<br />Ich schreibe bewusst: <em>manchmal.</em></p><p>Auch ich bin Lernende. Manche Erlebnisse im Leben brauchen mehrere Anläufe, trotz aller Erklärungen, bis der ersehnte innere Frieden möglich wird.<br />Kannst du das nachvollziehen?</p><p><u>ABER:</u> <br />Seinen eigenen Verhaltensweisen, die sich ebenfalls durch die Vergangenheit erklären ließen, zu vergeben – scheint eine unüberwindbare Hürde zu sein – meine ganz persönliche Hürde.<br />Hängt das eine (anderen nicht vergeben können) vielleicht mit dem anderen (sich selbst nicht vergeben können) zusammen? – Ich weiß es nicht. 🤔</p><p>Was ich aber weiß:<br />Im Laufe eines Lebens sammelt sich einiges an. <br />Ballast, der der Selbstliebe im Weg steht. – Ein Teufelskreis.</p><blockquote><p>Ein weiteres Zitat, das mir kürzlich begegnete, passt dazu:<br /><strong>„So, wie du dein eigenes Herz behandelst, so wirst du schließlich alle anderen Herzen behandeln.“</strong><br /><em>John Eldredge</em></p></blockquote><p>John Eldredge spricht das Grundproblem an: <em>Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.</em><br />So steht es im Buch der Bücher geschrieben, oder?</p><p>Aber was ist, wenn die Liebe zu dir selbst fehlt? – Genau, da ist er wieder: der Teufel, der sich im Kreis dreht.</p><p>Ich fasse kurz zusammen:</p><p>Ich darf meinen Entscheidungen aus der Vergangenheit vergeben, weil ich es zu jenem Zeitpunkt nicht besser wusste, <u>und</u> ich konnte anderen nicht anders begegnen, weil mir die Liebe zu mir selbst fehlte.</p><h2><strong>Wie mich das Segnen unterstützt</strong></h2><p>Mein <a href="https://www.petrahenningsen.de/sieben-tipps-bei-angst-und-panikattacken/">Juli-Blog</a> streifte bereits das Thema „Segnen“.<br />Seit vielen Jahren segne ich in unregelmäßigen Abständen. <br />Ich weiß nicht mehr genau, was mich damals dazu bewog.</p><p>Es begann mit einer Gewohnheit, meinen Morgen mit <br />dem Sonnengruß (<a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/yoga-online-kurs/" target="_blank" rel="noopener">einer Übung aus dem Yoga</a>) zu beginnen. <br />Anschließend verweilte ich für einen Moment in einer meditativen Haltung.<br />So entstand ein kleines Ritual, das ich bis heute (meistens 😉) beibehalte.</p><p>Während dieser morgendlichen Routine kam mir die Idee, Licht &amp; Liebe &amp; Frieden in den Raum um mich herum und ins Universum zu senden.<br />Zum Abschluss schickte ich ein Lächeln in den Tag. Frei nach dem Motto:</p><p><strong>„Sende ein Lächeln in den Tag, und der Tag lächelt zurück.“</strong></p><p>In meiner Vorstellung fühlte ich mich verbunden mit vielen Menschen, <br />die ebenfalls ihren Tag mit Licht &amp; Liebe &amp; Frieden fluten. Es entstand ein lichtvoller Schleier, der sich sanft um den Erdball legte – Liebe &amp; Frieden breiteten sich aus.</p><p>Zum Abschluss dieser Übung hielt ich beide Handflächen geöffnet vor den Mund <br />und pustete sanften Atem darüber. <br />Dabei stellte ich mir vor, wie lichtvoller Glitzerstaub in die Welt strömt.<br />So oder ähnlich mache ich das bis heute.</p><p>Manchmal segne ich sogar Menschen, die mir begegnen – leise, mit einem Lächeln. <br />Ich segne die Natur, die mich umgibt.<br />Das lässt mich oft so viel Dankbarkeit und Liebe zu allem, was ist, fühlen. <br />Es ist wie ein Rausch.</p><p>Das Segnen hilft mir, mein Bündel leichter werden zu lassen. <br />Die Liebe in mir darf wachsen. <br />Das Licht in mir darf sich ausbreiten und dunkle Schatten erhellen.</p><p>So entsteht nach und nach ein neuer Blickwinkel auf das, was einmal war, <br />und es darf endlich heilen.</p><h2><strong>Die Challenge</strong></h2><p>Angeregt von Mircea Ighisan, der eine Challenge zum Thema Segnen ins Leben rief, <br />habe ich mich intensiver damit beschäftigt. Und siehe da:<br />Es braucht nicht viel.</p><p>Alles, was nötig ist, trage ich bereits in mir. Sobald ich ehrlichen Herzens Gutes wünsche und diese Energie in ein wichtiges Thema lenke, habe ich meinen Segen erteilt.<br />Wenn ich möchte, kann ich diesen Segen zusätzlich mit göttlicher Energie verstärken.</p><p><strong>Energie folgt der Aufmerksamkeit!</strong> – Nicht vergessen.</p><p>Diese Challenge hat mich ermuntert, regelmäßig an den täglichen Segnungen teilzunehmen (live oder als Aufzeichnung). <br />Ich empfinde es als große Bereicherung in meinem Leben. <br />Einst allein, heute in einer Gruppe Gleichgesinnter – fast so, wie ich es mir damals vorgestellt hatte.</p><p>👉 <a href="https://www.elora.one/c/segnen/" target="_blank" rel="noopener">Zur Segens-Community</a></p><p>Es ist kein Hexenwerk, keine Zauberei. <br />Aber es verändert etwas in mir – das kann ich von Herzen bestätigen.</p><p>Die Hinwendung ins eigene Herz, <br />das Öffnen nach außen, <br />der Liebe in sich Raum geben <br />– all das bringt mich mehr und mehr zu der Liebe, <br />die ich einst so sehr ersehnte und die ich heute gern weitergeben möchte.<br />Für mein inneres Kind. <br />Für mich als Erwachsene. Für alles und alle um mich herum.<br />Ich bin sicher: <br />Das Segnen bringt mich der bedingungslosen Liebe näher.</p><p>Hinzu kommt das gute Gefühl, in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu sein, die auf leichte Weise Gutes in die Welt bringen möchte. <br />Es ist ein Schritt von vielen Möglichkeiten, Gutes für uns,<br />für unseren Planeten zu wollen – und jeder Schritt führt uns dem Ziel näher.</p><h2><strong>Segnung: das innere Kind umarmen</strong></h2><p>Ein Beispiel möchte ich dir schildern – eine Segnung im Rahmen eines Live-Angebots.<br />Ein Teammitglied von Elora, Finja, leitete eine Segnung zum Thema „Inneres Kind umarmen“.</p><p>Finja hat eine bezaubernde Art, das Segnen zu eröffnen. Zunächst erklärt sie das Thema und ihre Gedanken dazu. Dann lenkt sie den Fokus auf eine gute Erdung.<br />„Damit uns nichts mehr umhauen kann“, sagt sie immer 😉.</p><p>Anschließend folgt die Verbindung mit dem Universum. <br />Tief verwurzelt und lichtvoll verankert, richtet sich die Aufmerksamkeit auf<br />die virtuelle Gruppe. <br />Wir nehmen uns innerlich an die Hände, um einander zu spüren. <br />Dann richten wir den Fokus auf das Licht in uns,<br />in unseren Herzen, und die Absicht, Gutes zu wollen.<br />In der Segnung zum Thema „Inneres Kind umarmen“ legten wir alles, <br />was es dazu braucht, in den imaginären Kreis. <br />Jeder konnte etwas Persönliches hinzufügen.</p><p>Dann begann die Segnung – jeder auf seine Weise und doch alle gemeinsam: <br />Gutes wollend, Liebe sendend, und wer mochte, bat zusätzlich um göttlichen Segen.<br />Zum Abschluss dankten wir einander und öffneten uns für den Segen.</p><p>Eine Live-Segnung dauert ca. zehn Minuten und bleibt anschließend für 24 Stunden als Aufzeichnung gespeichert.<br />Es bleibt genug Raum zum Fühlen, Wahrnehmen und Empfangen.</p><p>Die geschilderte Segnung hatte mich tief bewegt. <br />Ich spürte mein inneres Kind, wie es sich fest an mich drückte <br />– da war so viel Traurigkeit, aber auch so viel Liebe …<br />So kann Heilung fließen.<br />Verstehst du jetzt, warum mir das Segnen so ans Herz gewachsen ist?</p><p>Ich glaube, Segnen bedeutet auch, sich selbst ein Stück weit zu heilen.</p><p>Probiere es aus!</p><h2><strong>Segnen der Nahrung</strong></h2><p>Die nächste Challenge beschäftigt sich unter anderem mit unserer Nahrung. Ich bin gespannt.Kennst du den Spruch:<br /><strong>„Du bist, was du isst“?</strong></p><p>Es gibt viele Gründe, warum wir unsere Nahrung mit Licht &amp; Liebe &amp; Frieden segnen sollten:</p><p>Tierwohl</p><p>Tierschlachtung</p><p>Schädlingsbekämpfung</p><p>Ausbeutung von Erntehelfern</p><p>Alles ist Energie. <br />Was wir in eine Sache hineingeben, kommt als Resultat wieder zurück.</p><p>Tiere in Massenhaltung leiden unter enormem Stress. <br />Weite Transporte in engen LKWs, ohne Wasser, in der Hitze<br />– und selbst bis zum Tod noch Qual. <br />Was meinst du, wo diese Energie bleibt?<br />Auch Pestizide, die auf Feldern eingesetzt werden, verschwinden nicht einfach <br />– sie gelangen nicht nur in unser Grundwasser.<br />Und Menschen, die bei der Ernte ausgebeutet werden, senden ebenfalls eine Energie aus, die im Produkt gespeichert bleibt.</p><p>Ich möchte keine Diskussion lostreten über Sinn und Unsinn gewisser Praktiken. Letztendlich haben wir Verbraucher einen großen Anteil daran. <br />– Ich bin mir dieser Verantwortung durchaus bewusst.<br /><span style="text-decoration: underline;">Nein</span> – ich möchte auf die Notwendigkeit hinweisen, <br />dass das Segnen von Nahrungsmitteln wertvoll ist.<br />Senden wir Licht &amp; Liebe &amp; Frieden in das, was wir essen, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das Gute, das Nahrung für uns sein soll. <br />Alles andere erledigt das Leben selbst. <br />Vertrauen ist eine gute Basis beim Segnen.</p><h2><strong>Fazit</strong></h2><p>Ich freue mich auf die nächste Challenge und bleibe weiterhin offen für das Thema Segnen – es ist mir in der Tat wichtig geworden.</p><p>Meine heutige Gedankenreise neigt sich dem Ende zu. Ich habe mich einmal mehr von meinen inneren Impulsen und meinen Fingern leiten lassen, die wie von selbst über die Tasten flogen.</p><h2><strong>Annehmen, was ist – vergeben – ehrlichen Herzens Gutes wünschen – loslassen </strong><strong>🎈</strong></h2><p>Das klingt nach<span style="text-decoration: underline;"><strong> vier magischen Schritten zu mehr Liebe</strong></span> für sich selbst und für alles, was uns umgibt.<br data-start="476" data-end="479" />Ich sage nicht, dass es immer einfach ist! 🧐<br />Doch:<br />Das Segnen öffnet unser Herz – und so kann Liebe fließen, die wir verschenken möchten.</p><p data-start="618" data-end="797">🌸 Hat dir meine heutige Reise durch das Leben gefallen? Ich freue mich, wenn du diesen Blog weiterempfiehlst<br />– damit mehr Licht, Liebe und Frieden in die Welt fließen können.</p><p style="text-align: center;" data-start="799" data-end="848">✨ Licht &amp; Liebe &amp; Frieden ✨ auf deinen Wegen. ✨</p>								</div>
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		<title># Meine 7 persönlichen Tipps bei Angst- und Panikattacken</title>
		<link>https://www.petrahenningsen.de/sieben-tipps-bei-angst-und-panikattacken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[PH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 12:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonnenstrahlen im Waldpfad generiert durch ChatGPT »Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen, die wir von den Dingen haben.« Epiktet Reviwell: Meine Angst-und Panikattacken sind zurück! Heimlich, still und leise, dafür aber in einer Intensität, wie ich sie zuvor nicht kannte, schlichen sich meine Angst- und Panikzustände erneut durch die [&#8230;]]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">»Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen, die wir von den Dingen haben.«
Epiktet
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									<h3>Reviwell:<br />Meine Angst-und Panikattacken sind zurück!</h3><p>Heimlich, still und leise, dafür aber in einer Intensität, wie ich sie zuvor nicht kannte, schlichen sich meine Angst- und Panikzustände erneut durch die Hintertür bei mir ein.<br />Im Juni hatte mich ein Magen-Darm-Virus erwischt, der mich sogar ohnmächtig werden ließ.<br />Soweit, so … nun ja, lassen wir das.</p><p>Dennoch hatte ich mich recht schnell erholt – dachte ich. <br />Eine Woche später nahm ich mein Sportprogramm wieder auf. Ich war zufrieden mit meiner Leistung – schließlich lag ich eine Woche zuvor noch mit Fieber im Bett.<br />Am nächsten Tag fühlte ich mich erschöpft, aber ich wollte trotzdem zumindest ein wenig im Haushalt erledigen und einkaufen gehen &#8230;</p><p>Nun, das war dann wohl keine so gute Idee – quasi eine unausgesprochene Einladung für meine Angst- und Panikzustände. Ähnlich wie ein Vulkan, der ruhig vor sich hin blubbert, um dann plötzlich und ohne Vorwarnung auszubrechen:<br />Mitten im Supermarkt: Schwindel, Angst vor einer Ohnmacht – Fluchtmodus nach Hause wurde aktiviert</p><p>Ich dachte, ich hätte diese Phase weitestgehend gebändigt. <br />Völlig befreit war ich nie – das ist mir bewusst –, aber ich lernte immer besser, mit bestimmten Situationen umzugehen.<br />Nach und nach wollte ich mich neuen Herausforderungen stellen: Mal wieder ins Kino? Wie wäre es mit Theater oder Konzert? Angstfrei essen gehen?</p><p>Wir – die Angst-/Panikstörung und ich – lernten uns <br />im Sommer 2012 kennen.<br />Damals stellte mein Leben mich einmal zu viel auf den Kopf. Es drehte mich auf links, zog mir den Boden unter den Füßen weg – Burnout.</p><p>Und nun stecke ich erneut in diesem Dilemma.<br />Was sich anfangs als mehr oder weniger händelbare Angstzustände zeigte, entpuppte sich zweieinhalb Wochen später<br />als heftige Panikattacke.<br />So heftig, dass wir den Rettungsdienst riefen. Ich konnte die Symptome nicht mehr von einer ernsthaften Bedrohung unterscheiden: Atemnot, Herzrasen, Schwindel, drohende Ohnmachtsgefühle, Krämpfe – das volle Programm, über mehrere Stunden hinweg. Es war die Hölle für mich.</p><h3><strong>Angst-/Panikstörungen – weit verbreitet und doch so individuell</strong></h3><p>Angst- und Panikstörungen sind leider keine Seltenheit.<br />Als ich in der Notaufnahme war, kam kurz nach mir ein junger Mann mit Atemnot – Diagnose: Angst-/Panikstörung.</p><p>Die Ursachen dafür sind vielfältig:<br />Stress, traumatische Erlebnisse, genetische Veranlagung, psychische Faktoren – sogar Nebenwirkungen bestimmter Medikamente können eine Rolle spielen. Die Liste ist lang.</p><p>Fakt ist: Auch wenn in der Regel keine lebensbedrohliche Gefahr besteht, fühlt es sich für die betroffene Person real und bedrohlich an.</p><p>Mal so am Rande erwähnt:<br />Ein liebevoller, beruhigender Umgang mit der betroffenen Person ist ebenso wichtig wie ein liebevoller Umgang mit sich selbst – hier hapert es manchmal: im Umfeld und auch beim Betroffenen selbst.</p><p>Ich glaube, Außenstehenden fehlt häufig das Verständnis dafür, dass eine scheinbar harmlose Situation für andere zu einer ernsten Herausforderung werden kann.<br />Oder fürchtest du dich, wenn du zum Beispiel in einem Restaurant auf dein Essen wartest oder beim Friseur sitzt?<br />Wenn deine Antwort &#8222;nein&#8220; lautet:  Genieße die Zeit.<br />Wenn sie &#8222;JA&#8220; lautet, dann weißt du, wovon ich schreibe.</p><p>Es können auch andere Situationen sein: beim Einkaufen, Busfahren, im Kino, Theater, beim Spazierengehen …<br />Schnell reagiert das Umfeld – aus Unwissenheit – falsch.<br />Das trägt allerdings nicht zur Entspannung der Situation bei.<br />So viel ist sicher!</p><p>Wer sich in einer solchen explosiven Lage befindet, möchte verstanden, beruhigt und vor allem ernst genommen werden.</p><p>Eins ist wichtig zu verstehen:<br />Die betroffene Person durchleidet gerade echte Qualen – ob aus deiner Sicht begründet oder nicht. Für sie fühlt es sich real an!<br />Vorwürfe wie:<br />„Jetzt stell dich doch nicht so an!“<br />oder:<br />„Nicht schon wieder!“<br />zeigen, dass in der Kommunikation etwas schiefläuft.<br />Der Betroffene fühlt sich als Versager – und noch schlimmer: nicht gesehen.<br />Irgendwie kontraproduktiv, oder?</p><h3><strong>Meine persönlichen Selbsthilfe-Tools bei Angst- und Panikattacken</strong></h3><p>Nach langjähriger Therapie habe ich einige Tools kennengelernt, die mir helfen, mich in akuten Zuständen zu beruhigen.<br />Im Übrigen empfehle ich dir dringend eine therapeutische Begleitung – es ist wichtig, der Ursache auf den Grund zu gehen.</p><p>Ich bin meiner Symptomatik weiter auf der Spur. <br />Doch eins ist sicher:<br />„Manchmal hilft es auch, im Schatten der Lampe nach einer möglichen Ursache zu suchen.“<br />Das sagte mir bereits ein Psychotherapeut lange vor meinem Burnout.</p><p>Nicht immer ist das Offensichtliche die einzige Ursache. Im Laufe eines Lebens sammeln sich viele Faktoren – und dann macht es:<br />BUMM. <br />Nichts geht mehr.</p><p>Wichtig ist, diese Schatten mit Licht zu füllen:<br /><strong>Erkennen – Annehmen – Lösen<br /></strong>Immer im Blick:<br />Die Vergangenheit ist vorbei. Die Zukunft ist noch nicht geschehen.<br />Alles, was zählt, ist der Augenblick.</p><h3><strong>Meine kleinen Rettungsanker:</strong></h3><ul><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Achtsamkeit:</strong></span><br />Beobachte deine Umgebung. Was siehst du? Was riechst du? Was trägt die Person neben dir?<br />Wahrnehmen, was ist, lenkt von angstauslösenden Gedanken ab.<br />Denn es sind deine Gedanken, die die Angst erzeugen – nicht die Situation selbst.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kopfrechnen:</strong></span><br />Lenke deine Gedanken um, z. B. mit Rechenaufgaben:<br />Was ist 325 × 3? Oder 17 – 7 + 25?<br />Das erfordert Konzentration – und bringt dich aus dem Angstmodus.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong>Summen:</strong></span><br />Summe ein Lied. Auch das unterbricht das Gedankenkarussell.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong> Atemtechnik – 4-7-8:</strong></span><br />Diese bewährte Methode beruhigt:<br />4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden den Atem halten, 8 Sekunden lang langsam und hörbar ausatmen (mit leicht geöffnetem Mund).<br />Mehrmals wiederholen – das reguliert dein Nervensystem.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong> Fingergreifen:</strong></span><br />Halte den Daumen der einen Hand und den Zeigefinger der anderen Hand fest umschlungen.<br />Diese Übung schließt laut Energielehre bestimmte Kreise. Ich hatte sie aus dem Internet – leider finde ich den entsprechenden Link nicht mehr, der mir damals “zufiel“.<br />Aber hier ein neuer Fund:<br /> <a href="https://www.derpauker.at/fingerhalten/" target="_blank" rel="noopener">Fingerhalten – derpauker.at</a><br />Einfach ausprobieren! Manches muss man nicht verstehen – nur fühlen.</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong> Akupressur am Handgelenk:</strong></span><br />Drücke mit dem Daumen leicht in die Falte auf der Seite des kleinen Fingers – beidseitig.<br />Ich weiß nicht, ob es „der richtige Punkt“ ist – aber <em>für mich</em> fühlt es sich an einer bestimmten Stelle deutlich anders an als die nähere Umgebung.<br />Während meiner Qigong-Ausbildung habe ich gelernt: „Energiepunkte <em>spürt</em> man.“</li><li><span style="text-decoration: underline;"><strong> Eukalyptus-Bonbon:</strong></span><br />Ein spezieller Tipp von meiner Friseurin:<br />„Eukalyptus hilft, wenn’s brenzlig wird“, sagte sie sinngemäß – ein Rat ihrer Oma.<br />Seitdem habe ich immer ein Bonbon dabei. Der scharfe Geschmack lenkt ab, kühlt und befeuchtet den plötzlich trocken gewordenen Mundraum.</li></ul><p>Das sind meine kleinen Helfer in akuten Situationen und ich gebe zu: Mal klappt es besser, mal schlechter. Ist so. Punkt.</p><h3>Wichtiger ist!</h3><ul><li>Bleibe am Ball!</li><li>Nicht aufgeben!</li><li>Immer wieder versuchen!</li></ul><p>Das ist Selbstfürsorge in Aktion!</p><p>Bedenke: Die Intensität einer Attacke ist ja auch nicht immer gleich.</p><p>Aber, und das ist sicher: sie geht vorüber. Dem Betroffenen nie schnell genug, da kenne ich mich aus. <br />Aber es ist so!</p><p>Einen <strong><em>zusätzlichen Impuls </em></strong>möchte ich dir noch ans Herz legen, denn ich glaube, auch hier liegt eine wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe bei Ängsten und Paniken verborgen:</p><h3><strong>Segnen – Kraftquelle und Herzensöffnung</strong></h3><p>Eigentlich wollte ich diesen Monat über eine Challenge schreiben, an der ich teilgenommen habe – nicht ganz so intensiv wie gehofft, aber ich war dabei!<br />Das Thema: <strong>Segnen.</strong></p><p>Segnen ist für mich nichts Neues. Es gibt Phasen, in denen es mir besonders wichtig ist, positive Energie in die Welt zu senden.<br />Mal mehr, mal weniger  – doch ich spüre:<br />Wir sind alle miteinander verbunden – aus derselben Quelle. Manche nennen sie „göttlich“, andere lehnen solche Begriffe ab. Beides ist für mich okay.</p><h3> Achtung:<br />Toleranz ist eine Tugend, die in unserer multikulturellen Welt nicht verloren gehen darf!</h3><p>Wenn ich ganz bei mir bin, spüre ich diese Verbundenheit mit „Allem, was ist“.<br />Mein Verständnis – viel wichtiger – mein Empfinden geht weit über den Begriff „Gott“ hinaus, so wie er in meiner christlichen Religion gelehrt wird.</p><h3><strong>Gedanken sind Energie</strong></h3><p>Wir senden mit jedem Gedanken Energie – tagtäglich.<br />Ich vergleiche das gern mit einem Radiosender: Du weißt vielleicht nicht, wie es funktioniert, aber es funktioniert.<br />Warum also nicht auch mit Gedanken?</p><p>Halte einen Moment inne:<br />Lass deine oft unbewussten Gedanken Revue passieren.<br />Wie viele davon sind liebevoll, unterstützend, positiv?<br />Oder darf es vielleicht etwas mehr Licht &amp; Liebe sein?</p><p>Wenn wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf ein Thema richten und es mit Licht und Liebe erfüllen, senden wir positive Energie aus.<br />Darum geht es. Und wenn du magst, kannst du zusätzlich um göttlichen Segen bitten – musst du aber nicht.</p><p>Wie etwas umgesetzt wird, ist nicht wichtig – entscheidend ist, <strong>dass du ehrlichen Herzens Liebe und gute Wünsche sendest.</strong></p><p>„Wenn wir beginnen, als das Instrument der Liebe, das wir sind, zu schwingen, wird die ganze Welt von diesem lieblichen Ton erfüllt.“<br />– Sven Hilnhagen</p><h3><strong>Meine Erfahrungen mit der Segens-Challenge</strong></h3><p>Je tiefer du dich auf diesen Prozess des Segnens einlässt, umso stärker ist der Fluss dieser Energie für dich spürbar.<br />Ein wirklich berührendes Gefühl – in der Tat – ich war dabei!</p><p>In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich kurz den sogenannten <a href="https://www.petrahenningsen.de/die-krone-der-schoepfung-echt-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">Kippeffekt</a> erwähnt, den es braucht, um etwas in Bewegung zu setzen.<br />Beim Segnen wird von der »magischen Acht« gesprochen, die es braucht, um Energie zu potenzieren.<br />Was glaubst du, welche Energie entsteht, wenn mehrere Dutzend einem Thema ihre guten Wünsche senden?</p><p>Während der Challenge habe ich dem Leiter der Gruppe über meine aktuelle persönliche Situation geschrieben – offen, ehrlich, verletzlich. Seine Antwort war schlicht und kraftvoll:</p><p><strong>„Akzeptiere deine Angst- und Panikzustände – und dann segne sie.“</strong></p><p>Da ist sie, meine neue Challenge:<br /><strong>Ich lerne, meine Angst- und Panikzustände zu akzeptieren.<br /></strong>Ganz ehrlich:<br />Es fällt mir nicht leicht und es ist nicht mein einziges Thema, <br />mit dem ich hadere. <br />Und dennoch weiß ich – tief in mir:<br /><strong>Im Annehmen dessen, was ist, liegt ein magischer Zauber.</strong></p><p>Denn nur wer akzeptiert, was gerade ist, kann den nächsten Schritt gehen:<br />Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten!<br />Sich selbst anspornen.<br />Sagen: „Hey, das kann ich besser!“</p><p>Der Veranstalter der Challenge sagte sinngemäß:<br /><strong>„Erst wenn ich mein vermeintliches Versagen, meine Schwächen – oder was auch immer ich an mir ablehne – vollumfänglich akzeptiere, auch wenn ich es nicht ändern kann, erst dann ist der nächste Schritt möglich. Erst dann löst sich das Band, das mich sonst immer wieder zurückzieht.“</strong></p><p> Wahre Worte!</p><p>Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang auch an das <strong>Gelassenheitsgebet</strong> von Reinhold Niebuhr:</p><p>„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,<br />den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,<br />und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“</p><p>„Nur die Liebe zählt“, so heißt es doch. Liebe ist die stärkste Kraft, die wir besitzen.<br />Annehmen, was ist, lässt Frieden zu, löst Spannungen – so kann<em> heilende</em> Liebe fließen, Energie wird freigesetzt, um Neues zu erschaffen.</p><p>Klingt so simpel und ist oft so schwer.</p><h3><strong>Segnen als tägliche Praxis – so geht’s</strong></h3><p>Ich habe versucht, jeden Tag wenigstens einmal am Segnen teilzunehmen.</p><p>So lief das Ritual ab:</p><ol><li><strong>Tief einatmen.</strong></li><li><strong>Ins Herz gehen.</strong><br />Lass dich in dein Herz sinken. Spüre es.</li><li><strong>Die Stille wahrnehmen.</strong><br />Sei ganz in diesem Raum, in diesem Moment.</li><li><strong>Dich verbinden – mit dem „Göttlichen“ oder einfach mit „Allem, was ist“.</strong><br />Ganz egal, welchen Namen du dafür hast.</li></ol><p>Diese vier Schritte allein sind schon eine wirkungsvolle Achtsamkeitsübung.<br />Probiere es doch gleich mal aus!</p><p>Atme tief ein – komm in deinem Herzen an – nimm die Stille in deinem Herzen wahr – spüre die Verbundenheit …</p><p>Kannst du es fühlen?</p><p>Ich hoffe, du verstehst jetzt besser, warum ich das <strong>Segnen</strong> für eine wunderbare Erfahrung bei Angst- und Panikstörungen halte.</p><p>Nicht traurig sein, wenn es vielleicht am Anfang nicht gleich so richtig klappen will. Glaube mir, während dieser Challenge war das allein schon wegen meiner erwähnten Symptomatik an manchen Tagen eine Herausforderung.</p><p>Mach weiter! Übe! Du wirst spüren, es lohnt sich.</p><h3><strong>Und dann: das eigentliche Segnen</strong></h3><p>Wenn du in deinem Herzen angekommen bist und dich verbunden fühlst:</p><ol><li><strong>Richte deine Aufmerksamkeit auf ein Thema.</strong><br />Es kann um dich selbst gehen, jemanden in deinem Umfeld oder um ein globales Anliegen.</li><li><strong>Sende Licht &amp; Liebe.</strong><br />Wünsche ehrlichen Herzens Gutes.<br />Ich sage innerlich:<br /><em>„Ich sende Licht &amp; Liebe in … hinein.“</em></li><li><strong>Lass das Thema los.</strong><br />Atme aus. Gern hörbar durch den leicht geöffneten Mund. Das unterstützt den Loslass-Prozess.</li><li><strong>Wenn es sich stimmig anfühlt: Bitte um göttlichen Segen.</strong><br />Lass diesen Segen durch dein Herz fließen.</li><li><strong>Empfange selbst auch diesen Segen.</strong></li><li><strong>Und bedanke dich.</strong><br />Es ist geschehen.<br />Mehr braucht es nicht. Um den Rest kümmert sich das Leben selbst.</li></ol><p>Es ist ein Prozess der guten Wünsche – und des Vertrauens,<br />dass alles so geschieht, wie es zum Besten für alle Beteiligten ist.</p><p>Natürlich höre ich jetzt schon die Skeptiker  – das ist okay.<br />Nicht jeder fühlt sich von diesem Thema angesprochen.<br />Aber: Wünschen wir nicht alle irgendwann jemandem Glück, Gesundheit oder Erfolg?</p><p>Die entscheidende Frage ist:<br /><strong>Tust du es von Herzen – oder weil man es so macht?</strong></p><p> Probieren geht über Studieren, ist meine Devise. Mach mit!</p><p>Atme tief ein – komm in deinem Herzen an –<br />nimm die Stille in diesem Raum wahr<br />– fühle die Verbundenheit, das »Göttliche«,<br />in allem, was dich umgibt – <br />öffne dein Herz –<br />fokussiere dich auf das <strong>Thema Frieden</strong>,<br />in dir selbst und um dich herum –<br />wünsche ehrlichen Herzens alles Gute –<br />oder sende wie ich: <br />Licht &amp; Liebe &amp; Frieden in die Welt hinaus<br />– lass los – atme aus –<br />bitte ggfls. das »Göttliche« um seinen Segen – <br />spüre die Energie – <br />bedanke dich</p><p>Ich bleib dem Thema Segnen treu, weil es eine wunderbare Übung ist, in seine Mitte zu kommen, und weil gleichzeitig <em>“positive Vibes“,</em> wie es neudeutsch heißt, in die Welt strömen. Und davon können wir allen doch nur profitieren. Oder?</p><h3><strong>Zukunftsaussichten &amp; Einladung</strong></h3><p>Gegen Ende August startet übrigens wieder eine Challenge zum Thema <strong>Segnen</strong>.<br />Vielleicht bist du ja dabei?</p><p>Der besagte Veranstalter dieser Challenge, sein Name ist Mircea Ighisan, ein Geschäftspartner von <a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/eine-reise-zu-dir/" target="_blank" rel="noopener">Andreas Goldemann</a>, ein intuitiver Heiler, hat eine App ins Web gestellt, die zum täglichen Segnen einlädt.</p><p> <a href="https://blessings-app.com/" target="_blank" rel="noopener">https://blessings-app.com/</a></p><p>Sie ist kostenfrei und bietet die Möglichkeit von überall, zu jeder Zeit, sich mit anderen zu verbinden (die magischen Acht!), um gemeinsam zu segnen. Schau doch mal rein! Sei neugierig!</p><p><strong>Neu:</strong></p><p>Während der letzten Challenge ist eine Community entstanden, die über die 30 Tage hinaus bestehen bleibt:<br />Es gibt ein tägliches <strong>Live-Segnen</strong>, das für 24 Stunden abrufbar bleibt.<br />Wenn du neugierig bist, schau einfach mal rein:<br /> <a href="https://www.elora.one/c/starte-hier/" target="_blank" rel="noopener">https://www.elora.one/c/starte-hier/</a></p><p>Ich finde: Hier wächst etwas Wertvolles heran.<br />Ein Projekt, das noch in den Kinderschuhen steckt – und ich freue mich, es beim „Erwachsenwerden“ begleiten zu dürfen.</p><h3><strong>Mein Fazit</strong></h3><p>Zwei große Themen haben mich diesen Monat begleitet –<br />und sie werden mich sicher noch länger begleiten:<br /><strong>Angst-/Panikstörung</strong> (hoffentlich gebändigt ) und das <strong>Segnen</strong>.</p><p>Umso wichtiger war es mir, sie mit dir zu teilen.</p><p>Ich denke, spätestens nach der nächsten Challenge Ende August werde ich einen weiteren Punkt meiner Seite <br /><a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/" target="_blank" rel="noopener">»Zurück zu mehr Lebensfreude«</a> hinzufügen können, in der stillen Hoffnung, ohne seelisch-körperliche Störungen dem gesamten Ablauf der Übung folgen und gleichzeitig meine Erfahrungen vertiefen zu können.</p><p>Nun, vielleicht bist du zur genau richtigen Zeit über diesen Beitrag gestolpert und kannst etwas für dich mitnehmen:<br />– einen Gedanken,<br />– einen Tipp, wenn du gerade selbst mit Angst oder Panik zu tun hast<br />– ein Gefühl von Verbundenheit.</p><p>Vielleicht bist du im August bei der Challenge dabei.</p><p>Was auch immer der Fall ist – ich sende dir:</p><p> Licht &amp; Liebe – von ganzem Herzen.</p><p>Und es ist egal, zu welchem Zeitpunkt du das liest oder wo du gerade bist –<br />Es gibt nur diesen einen Moment, der zählt. Und der ist: <br /><strong>JETZT.</strong></p><p><strong>Apropos Rückfall:</strong><br />Auch wenn du denkst:<br /><em>Alles wieder auf Anfang. Ich schaffe das nicht. Ich kriege das einfach nicht hin.</em></p><p>Bitte denk daran:</p><p><strong>Du bist nicht mehr da, wo du angefangen hast – auch wenn es sich so anfühlt.</strong><br />Du entwickelst dich – jeden Tag.</p><p>Erinnere dich daran, was du bereits gelernt hast – und setze es erneut um.<br />Vielleicht ist es einfach ein Test. <br />Das durfte ich in den letzten Wochen selbst erfahren.</p>								</div>
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		<title># Die Krone der Schöpfung? Echt jetzt?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 11:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Natur pur auf Rügen »Als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.« (Konfuzius ?) Dieses Zitat habe ich vor Kurzem im Netz gefunden. Es wird häufig Konfuzius zugeschrieben, weil es seine Philosophie widerspiegelt.Ich stöberte auf einer Homepage für eine Blessing-App. Und ich muss sagen:Wer auch immer es gesagt hat  – es bringt [&#8230;]]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">»Als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.« (Konfuzius ?)</h2>				</div>
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									<p>Dieses Zitat habe ich vor Kurzem im Netz gefunden. Es wird häufig Konfuzius zugeschrieben, weil es seine Philosophie widerspiegelt.<br />Ich stöberte auf einer Homepage für eine Blessing-App. <br />Und ich muss sagen:<br />Wer auch immer es gesagt hat  – es bringt vieles auf den Punkt.<br /><br />Ich bin nach wie vor schockverliebt in die üppige Natur, die mich umgibt, sodass ich kaum glauben mag, wie es in der von uns geschaffenen Welt tatsächlich aussieht.</p><p>Auf der Insel scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Ich schreibe bewusst <em>„scheint“</em>, denn ich vermute, ein Blick in die Tiefe würde diese Idylle wohl enttarnen.<br />Aber ich will mir meinen kindlichen Glauben an eine heile Welt nicht zerstören. 🙈</p><p>„Naiv!“, sagst du.<br />Ja, da gebe ich dir recht. Aber reicht es nicht zu wissen, was im großen Stil an Zerstörung auf diesem Planeten geschieht?</p><ul><li>Umweltverschmutzung</li><li>Raubbau an der Natur</li><li>Kriege</li></ul><p>All das erscheint so weit entfernt – hier auf meiner Insel, mitten im Biosphärenreservat.<br />Und doch bin auch ich mittendrin in diesem Wahnsinn, den wir Menschen erschaffen haben.</p><p>Was treibt den Menschen dazu, das, was er hat, zu zerstören?</p><h3><strong>„Der Mensch – angeblich die ‚Krone der Schöpfung‘.“ Wirklich? </strong><strong>🙃</strong></h3><p>Ich habe seit vielen Jahren meine Zweifel.<br />Würde ein Tier seinen Lebensraum zerstören, nur um Besitztümer anzuhäufen?</p><p>Okay, bestimmte Arten sammeln Vorräte für den Winter – das ist klug. Aber das sind keine Besitztümer, die nur dazu dienen, sich von anderen abzuheben. Tiere wollen damit nicht protzen. Sie wollen keine Macht über andere ausüben. Ich gehe davon aus, dass Tieren dieses typisch menschliche Verhalten fremd ist.</p><p>Während ich darüber sinniere, denke ich an Rangordnungen in größeren Tiergruppen.<br />Kann man daraus Rückschlüsse auf unser menschliches Verhalten ziehen?</p><p>Ich wage mich hier auf dünnes Eis, das ist mir bewusst. Ich bin keine Fachfrau, mein Wissen stammt aus ein paar Dokumentationen über die Tierwelt.<br />Tiere, die in Völkern, Rudeln oder Sippen leben, haben meist eine gewisse Hierarchie. Es gibt eine Chefin oder einen Chef – und drumherum rangniedrigere Positionen.<br />Soweit, so ähnlich wie bei uns Menschen.</p><h3>Aber jetzt mal Butter bei die Fische:</h3><p>Treibt ein ranghohes Tier ein rangniedrigeres aus purer Ego-Macht-Befriedigung ins Verderben?<br />Oder zerstört ein Tier – nur aus Gier – seinen Lebensraum?</p><p>Auch wenn ich „nur“ ein Mensch mit gefährlichem Halbwissen bin, wage ich in beiden Fällen ein entschiedenes <strong>NEIN</strong>.<br />Vielmehr behaupte ich: Tiere jeglicher Art kennen keine Machtspielchen wie wir. Gier ist ihnen fremd.</p><p>Ja, sie töten. Sie jagen. Sie treiben das schwächere Tier aus seiner Gruppe – weil es zur Nahrungskette gehört, um zu überleben.<br />Aber sie zerstören nicht aus Machtwillen, Gier oder gar aus Langeweile.</p><p>Und dann ist da der Löwe – das Symbol der Stärke. Einer der wenigen Tiere, die zur Spitzengruppe der Tierwelt gehören. Sein einziger Feind ist der Mensch, der ihn für sein Ego tötet.</p><p>Ich möchte mich gar nicht so sehr in der Tierwelt verlieren. Diese kurze Einleitung soll dich mitnehmen in meine Gedankenwelt, in der ich wieder einmal versuche zu begreifen, warum wir Menschen es uns so schwer machen, in Liebe, Harmonie und Vertrauen miteinander zu leben.</p><p>Warum müssen wir immer höher, immer weiter, immer schneller?<br />Warum müssen manche immer reicher sein?<br />Warum?</p><p>Am Kampf ums Überleben kann es bei den meisten Menschen jedenfalls nicht liegen. Und selbst bei denen, die wirklich ums nackte Überleben kämpfen – es müsste nicht so sein.</p><p>Ich behaupte weiter:<br />Würde der Mensch seinen Verstand weise einsetzen, wäre es nie zur Ausbeutung der Erde gekommen.</p><p>Natürlich ist nicht alles schlecht, was sich in der Entwicklung der Menschheit vollzogen hat. Aber war alles notwendig?</p><p>Oder ist es so, dass sich eine einmal angestoßene Entwicklung nicht mehr aufhalten lässt – wie ein Perpetuum mobile, dessen Tragweite wir nicht überblicken?</p><p>Ich bin überzeugt:<br />Der Mensch ist intelligent – aber ihm fehlt oft die innere Weisheit, diese Intelligenz sinnvoll und vorausschauend zu nutzen.<br />Das rechte Maß erkennen und daraus richtiges Handeln ableiten – das scheint uns noch nicht so recht gelungen zu sein.<br />Nur weil ich etwas kann, heißt es nicht, dass ich es auch tun muss. Oder? 🧐</p><p>Ein Beispiel:<br />Das Naturphänomen Elektrizität wurde bereits vor über 2000 Jahren erforscht. Erst in jüngerer Vergangenheit fanden sich praktische Anwendungen für unseren Alltag.</p><p>Und heute?<br />Heute wären wir völlig aufgeschmissen, wenn das Stromnetz zusammenbräche:</p><ul><li>Fabriken würden stillstehen</li><li>Supermärkte müssten schließen</li><li>Krankenhäuser kämen in akute Notlagen</li><li>kein Internet</li><li>kein Handy</li><li>kein Licht</li><li>kein Herd</li><li>usw.</li></ul><p>Nur ein Beispiel von vielen:<br />Der moderne Mensch ist abhängig geworden von einer Entwicklung, die einst als Fortschritt galt.<br />Doch durch diese Abhängigkeit und die daraus entstehende Gier nach <em>mehr, höher, schneller, weiter</em> begann ein Wettlauf gegen die Natur.</p><p>Und das ist nur eines von tausenden Beispielen.<br />Den Luxus, den wir uns erschaffen haben, haben wir auf den Schultern der Natur aufgebaut. Doch diese braucht Zeit zur Regeneration – und sie ist nicht unerschöpflich.</p><p>Die Erde ist etwa vier Milliarden Jahre alt – muss ich noch mehr sagen?</p><p><strong>Immer höher, weiter, schneller …</strong><br />Muss das wirklich sein?</p><p>Dazu kommt: Der Kampf um natürliche Ressourcen führt letztlich zu Kriegen.<br />Aus Angst, nicht genug zu haben?<br />Aus Angst, unterlegen oder abhängig zu sein?<br />Aus Angst, wertlos zu sein?<br />Oder gar zu verhungern?</p><p><strong>Gier und Angst sind eng verwoben.</strong> Und darum will der Mensch Macht ausüben.<br />Ihre Gegenspieler sind Liebe, Harmonie und Vertrauen.</p><p>Ich sehe im Machtwillen des Menschen ein großes Defizit an Selbstliebe und Selbstvertrauen – zwei wesentliche Bausteine für ein harmonisches Zusammenleben.</p><p>Und ja: Alles beginnt mit unserem <a href="https://www.petrahenningsen.de/der-erste-blog-post/"><span style="text-decoration: underline;">ersten Atemzug</span></a>.<br />Doch nichts ist in Stein gemeißelt.<br />Wir müssen nur bereit sein – ja – <strong>bereit sein, uns bewusst zu werden</strong>, dass wir die Verantwortung für unser eigenes Leben tragen.</p><p>Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern – aber die Zukunft.</p><p><strong>Hier beginnt ein Kreislauf, den wir durchbrechen können.</strong></p><p>Ich kann lernen, mich selbst zu lieben, zu vergeben und zu vertrauen.<br />Auf meiner Seite <a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de</span></a> stelle ich dir Menschen vor, die helfende Hände reichen – einen von vielen Wegen.<br />Gehen musst du ihn selbst – aber du kannst dich begleiten lassen. Stück für Stück.</p><p>Ein achtsames, wertschätzendes, liebevolles Miteinander, das auf Vertrauen basiert, könnte viele – wenn nicht alle – Probleme unter uns Menschen lösen.</p><p><strong>Lerne ich, mich wertzuschätzen, lerne ich auch, mein Umfeld wertzuschätzen.</strong><br />Ich glaube, dass dadurch etwas in Bewegung geraten kann – für uns selbst und für unseren Planeten.</p><h3><strong>Wertschätzung – was meine ich damit?<br /></strong></h3><p>Definiere ich mich nicht mehr über Äußerlichkeiten, entfällt auch das Streben nach <em>mehr, höher, weiter, schneller</em>.<br />Erkenne ich meine eigene Einzigartigkeit und die jedes anderen an – ohne Missgunst – kann etwas Großes entstehen.<br />Wenn ich erkenne, dass wir nur gemeinsam ein Ganzes ergeben, brauchen wir nicht mehr um Besitz zu kämpfen.<br />Wir würden teilen.</p><h3>Doch was meine ich mit <em>Einzigartigkeit</em>?</h3><p>Man sagt manchmal salopp: <em>„Ohne dich würde der Welt etwas fehlen.“</em><br />Oft scherzhaft – manchmal ernst. Und doch:</p><p>Wir alle sind wie Musikinstrumente in einem großen Orchester.<br />Fehlt nur eines, ist der Klang nicht mehr derselbe. Die Harmonie der Sinfonie wäre gestört. Ein völlig anderes Musikstück würde entstehen.</p><p><strong>Alles, was wir denken, sagen und tun, hat Auswirkungen auf unser Umfeld.</strong><br />Deshalb ist es so wichtig, wie sich jeder Einzelne verhält – im Miteinander mit allem, was ist:</p><ul><li>Pflanzen</li><li>Tiere</li><li>Erde</li><li>Menschen</li></ul><p>All das ist einzigartig und wertvoll für das Leben – unser Leben.</p><p>Und wichtig!<br /><strong>Lernen wir, unseren Verstand weise zu nutzen!</strong></p><h3>Hast du schon mal vom Begriff <em>„kritische Masse“</em> gehört?</h3><p>Einfach erklärt:<br />Jemand trägt bunte Socken zu kurzen Hosen. Erst wird er belächelt. Dann macht es ein Zweiter – vielleicht aus Spaß. Ein Dritter findet es plötzlich cool. Und so entsteht ein Trend.</p><p>Das Ganze ist natürlich viel komplexer – nachzulesen z. B. bei Wikipedia:<br /><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hundertster_Affe" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Hundertster_Affe</a></span> 🐒</p><p>Wir sind Teil eines kollektiven Bewusstseinsfeldes – des sogenannten morphischen Feldes.<br />Wenn eine bestimmte kritische Masse etwas Neues begreift oder fühlt, entsteht ein Kippeffekt. Die Veränderung schwappt ins Ganze – wir spüren es alle.</p><p>Bleiben wir bei den Socken:<br />Wir alle wollen im Trend sein. 🙃</p><p>Das waren meine Gedanken zur Frage, ob wir Menschen wirklich die <em>Krone der Schöpfung</em> sind – oder ob wir nicht längst das Gleichgewicht verloren haben.</p><p>Man sagt: <strong>Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen.</strong><br />Es ist nie zu spät – außer, man hört auf, aufzustehen.</p><p><strong>In diesem Sinne </strong><strong>💁🏼‍♀️</strong><strong>: Bis zum nächsten Mal.</strong></p><p>„Mach mit! Werde Teil der sogenannten ‚kritischen Masse‘ und bring mit uns den Wandel ins Rollen.“</p>								</div>
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		<title># Die Essence des Augenblicks</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2025 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Impression von meiner Lieblingsinsel »Ein Augenblick ist mehr als ein kurzer Moment.« – Klaus Seibold Vor einem Jahr befanden wir uns mitten im Umzugswahnsinn. Noch ahnten wir nicht, was uns alles erwarten würde.Wir waren uns durchaus bewusst, dass es zwischen dem geplanten Umzugstermin und dem tatsächlichen Ende der Mietzeit unserer alten Bleibe in Berlin eng [&#8230;]]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">»Ein Augenblick ist mehr als ein kurzer Moment.« – Klaus Seibold</h2>				</div>
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									<p>Vor einem Jahr befanden wir uns mitten im Umzugswahnsinn. Noch ahnten wir nicht, was uns alles erwarten würde.<br />Wir waren uns durchaus bewusst, dass es zwischen dem geplanten Umzugstermin und dem tatsächlichen Ende der Mietzeit unserer alten Bleibe in Berlin eng werden könnte.<br />Die Hoffnung, meine stete Begleiterin, ließ mich zu diesem Zeitpunkt noch an das Gute glauben. 😉</p><p>Ohje! 😱 Es kann auch ein Segen sein, nicht zu wissen, was kommt. <br />(Wer mehr dazu wissen mag, kann gern die Blog-Beiträge dazu lesen.)</p><p>Und doch sind wir oft versucht, in die Zukunft zu schauen. Wir planen für eine Zeit, die es noch nicht gibt, und möchten am liebsten alle Worst-Case-Szenarien vorher erfassen. Klingt doch irre, oder?<br />Ich weiß, es gibt auch diejenigen unter uns, die planlos ihr Leben gestalten. Doch mal Hand aufs Herz: Geht das vollumfänglich?</p><p>Eins ist sicher richtig: Vor lauter Planen und Vorausschauen sollten wir den aktuellen Moment, ja das Leben an sich nicht vergessen.</p><h3><strong>Vom Funktionieren zum bewussten Erleben</strong></h3><p>Ich kenne durchaus Zeiten, in denen ich nur funktionierte – und das, gepaart mit dem lästigen Anhängsel: meiner Vergangenheit, die ich täglich zusätzlich mit mir herumschleppte. Und obendrauf: Stets ein Blick in die Zukunft gerichtet. Was kommt? Was wird?<br />Endstation: Burnout.</p><p>Auf meiner Lieblingsinsel angekommen, erlebe ich immer mehr sehr bewusst den Augenblick. Zusätzlich spüre ich tiefe Dankbarkeit, hier sein zu dürfen.<br />„Nicht immer, aber immer öfter!“ <br />(So heißt es doch in einem Werbespruch, richtig? 🤭)</p><p>Ich will damit nicht sagen, dass ich zuvor nur in der Vergangenheit oder in der Zukunft gelebt hatte. Aber mein berufliches Pensum, gepaart mit belastenden Gedanken – gefärbt von längst Vergangenem oder noch nicht Geschehenem – hielten mich gefangen. Viel zu oft hatte ich vergessen, das Leben einfach zu genießen.</p><p>Genuss ist einzig und allein in der Gegenwart möglich. Er ist ein Ausdruck eines erlebten Moments. Sich jedes Augenblicks wirklich bewusst zu sein – das ist wohl Leben. Alles andere ist ferngesteuertes Funktionieren.</p><p>Auf unseren vielen Inselwanderungen durch fast unberührte Natur komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Ich sauge diese Momente regelrecht auf, trunken, fast süchtig nach dieser Lebensdroge. Das Meer und die vielen Facetten dieser Region, die uns von „Gott gegeben“ sind, erlebe ich aktuell sehr intensiv. Fünfzehn Jahre Großstadt waren dann doch zu viel für mich, auch wenn ich einst dort geboren wurde. 🤭</p><h3><strong>Meditation und das Licht<br /><br />🌥️⛅🌤️☀️<br /></strong></h3><p>Um mal auf den Punkt dessen zu kommen, was mir heute auf der Seele brennt:</p><p>In meinen regelmäßigen Meditationen ist mir in den vergangenen Tagen etwas Besonderes bewusst geworden, das ich gern mit dir teilen möchte:</p><p>Während ich in meiner meditativen Haltung auf meine Atmung achtete, dabei in mein Inneres lauschte, sah ich einen Himmel vor mir, über mir, um mich herum. Er war mit grauen, aber auch weißen Wolken dicht verhangen. Ein leichter Wind verschob ab und zu die Wolkenformationen, sodass ein helles, warmes Licht zum Vorschein kam. Es war nicht nur ein Licht. Es war mehr, viel mehr.</p><p>In diesem Augenblick wurde mir bewusst, dass es immer da war. Es immer da ist.<br />Ich habe es quasi in der Hand, wann, wo und wie oft ich darin eintauchen möchte. Ich muss nur die inneren Wolken am Himmel vertreiben, quasi meinen Gedanken keine Beachtung schenken.</p><p>Vielleicht keine bahnbrechende Erkenntnis – und doch war dieser Moment für mich vergleichbar mit jenen, in denen ich mir der Schönheit der Natur bewusst werde, die mich umgibt. Voll und ganz im Hier und Jetzt sein. <br />✨SEIN!✨</p><p>»Ich bin es, die sich ihr Leben verhagelt«, klang es schon eher provokativ in mir.</p><p>Also ist das Beurteilen einer Situation dafür verantwortlich, was ich fühle?<br />Die Situation an sich – neutral?</p><p>Okay, prinzipiell kann ich mich auf diesen Gedanken einlassen.</p><p>Keinesfalls möchte ich hier irgendjemandem zu nahe treten. <br />🙏🏼Aber lass diesen Gedanken dennoch für einen Moment zu.🙏🏼</p><p>Wie war das noch mal: In der Übung liegt die Meisterschaft?</p><p>Also fangen wir doch klein an</p><p>Ich gehe jetzt erstmal nicht von den großen Lebenskatastrophen aus, sondern von den kleinen, alltäglichen Dingen, über die wir uns z. B. ärgern, die uns enttäuschen, verletzen oder sogar traurig machen …</p><h3><strong>Supermarkt-Ärger</strong></h3><p>Mein Lieblingsbeispiel, weil ich mich dabei leider auch schon mal selbst ertappe:</p><p>Wochenendeinkauf im Supermarkt. Du bist natürlich nicht allein. Die Einkaufswagen prall gefüllt, die Kundenschlange lang, und es sind nicht alle Kassen geöffnet.</p><p>Na? Wer erkennt sich wieder?</p><p>Ab und zu erwische ich mich dabei, wie es in mir anfängt zu brodeln: Warum geht nichts voran? Warum sind nicht alle Kassen geöffnet? Warum trödelt die Kassiererin oder der Kunde, der gerade an der Reihe ist? Warum stehe ich mal wieder an der langsamsten Schlange? Usw. …</p><p>Warten zählt nicht zu meinen Stärken. (Outing😎)</p><p>Dabei gibt es eigentlich keinen Grund, sich zu ärgern. Vor allem kommt man dadurch nicht schneller voran. Im Gegenteil:<br />Ich hege den Verdacht, dass es sich dann sogar noch länger anfühlt.</p><p>Die Situation ist, wie sie ist:<br />Zu wenig Kassen sind geöffnet. Aus bestimmten Gründen steht aktuell nicht mehr Personal zur Verfügung. Das Wochenende steht vor der Tür, und nicht nur ich möchte mich darauf vorbereiten. Und wie oft habe ich selbst schon nach Kleingeld gekramt. Hatte ich neulich nicht auch etwas an der Kasse zu beanstanden?</p><p>Also – ein Ereignis, das erst durch mein negatives Bewerten Ärger in mir hervorruft und mir womöglich zusätzlich den restlichen Tag versaut. Mit welchem Ergebnis? Ich fühle mich wütend, aber die Situation bleibt, wie sie ist.</p><h3>🧐<strong> Challenge</strong>:</h3><p>Solche Situationen eignen sich hervorragend, um z. B. in sich zu lauschen, auf den Atem zu achten – ja, wie wäre es mit einer kurzen Auszeit? Tagträumen kann die Laune heben und gleichzeitig den Tag versüßen.</p><p>Und Schwupps ist man schon an der Reihe.</p><p>Ich weiß ein simples Beispiel, aber du verstehst, was ich meine?</p><p>Anderes Szenario:</p><h3><strong>Erwartungen an andere</strong></h3><p>Du bist verabredet und freust dich schon seit Tagen auf dieses Date. Du malst dir aus, wie es sein wird. Das beflügelt dich und hebt schon vor dem Ereignis deine Stimmung – die berühmt-berüchtigte Vorfreude. Dann ist der heiß ersehnte Tag erreicht, und alles wird ganz anders als erwartet: Das Wetter ist mies, die Location trifft nicht deinen Geschmack, du dachtest, mit einem Blumenstrauß überrascht oder herzlich umarmt zu werden, und, und, und …</p><p>Letztlich ist es die Bewertung einer Situation, die wir anders erwartet hatten.</p><p>Das Wetter ist einfach, wie es ist. Auch ein Ort ist einfach ein Ort. Und das Verhalten eines anderen Menschen kannst du nicht planen. Vielleicht hat sich der ersehnte Date-Partner nicht getraut, dich mit einer Umarmung oder einem Blumenstrauß zu begrüßen. Das heißt nicht, dass er sich nicht ebenso gefreut hat. Vielleicht hatte er dieselben Erwartungen an dich?</p><p>Erwarten heißt: Meine Vorstellungen sollten bitteschön 1:1 erfüllt werden. Dabei ist doch das eigentliche Treffen der Grund der Vorfreude gewesen oder nicht?</p><p> »Wenn dich jemand enttäuscht, verletzt oder aufregt, dann sind das allein deine Erwartungen, die du an ihn hattest und die nicht erfüllt wurden. Daher kannst du nur <a href="https://www.petrahenningsen.de/weihnachtszeit-die-zeit-der-tausend-lichter/">dir selbst vergeben</a>.« Sven Hilnhagen</p><p>🧘🏼Lohnt sich darüber mal zu reflektieren.🧘🏼</p><p>Um die großen Katastrophen des Lebens in diesem Licht sehen zu können, fehlt mir noch die nötige Weisheit. Das gebe ich offen zu – und dazu kann ich stehen.</p><p>Aber ich ahne etwas. 🙃  Du auch?</p><p>Ein weiterer Aspekt:</p><h3><strong>Schmerzempfinden</strong></h3><p>Heute Morgen hatte ich ein kurzes Gespräch über die Empfindsamkeit von Pflanzen. Mein Gesprächspartner meinte, er glaube, dass auch Pflanzen Schmerzen empfinden können. Überrascht über diese für ihn untypische Aussage bestätigte ich seine Vermutung und fügte hinzu, dass ich das auch für möglich halte – jedoch mit dem Zusatz, dass Pflanzen vermutlich nicht bewerten.</p><p>🧐 Wirklich eine steile These:</p><p>Erst mein Bewerten macht eine Situation zu der, wie ich sie empfinde.</p><p>Neulich in einem „Wissen-vor-Acht“-Beitrag (ARD) hörte ich, dass unser Schmerzempfinden auch abhängig vom eigenen Bewerten sein soll.</p><p>Spannend!</p><h3>😮<strong>Innere Aufruhr</strong></h3><p>Ich nehme Aufruhr in mir wahr. Sofort drängen sich meine dunklen Schatten in den Vordergrund. Kann ich auch sie neutral sehen?</p><p>NEIN. Das kann ich nicht. Ich will zwar auch kein Opfer meiner negativen Lebenserfahrungen sein, aber eine neutrale Betrachtung dessen, was mir einst passiert ist, ist mir (noch) nicht möglich.</p><p>Schwuppdiwupp sind wir wieder beim Thema Vergebung.</p><p>HILFE! 😱 Das klingt nach einem Teufelskreis.</p><p>Ich wollte mich eigentlich dem Thema „im Augenblick leben“ widmen und bin plötzlich beim Thema Vergebung gelandet. Schon erstaunlich. Doch alles ist miteinander verbunden. Und meine Erwartungen, also die Zukunftsvisionen, färben meine Gegenwart. Diese Erwartungen wiederum sind gefärbt durch meine Vergangenheit.</p><h3><strong>Das Licht hinter den Wolken</strong></h3><p>Da ist er wieder, der wolkenverhangene Himmel, den ich seit kurzer Zeit immer mal in meiner abendlichen Meditation wahrnehme. Wenn ich innehalte, die Gedanken einfach nur vorbeiziehen lasse, dann erscheint dieses unbeschreiblich schöne Licht, ein tiefes Gefühl von Geborgenheit. <br /><a href="https://www.impulse-zur-selbstliebe.de/" target="_blank" rel="noopener">Liebe</a>!? 🤔</p><p>Ein Licht, das mehr ist, als ich es in Worte fassen kann – auch wenn das jetzt etwas pathetisch klingt. Aber genauso empfinde ich es. Es fühlt sich nach genau jenem Augenblick-Erlebnis an, das ich empfinde, inmitten einer paradiesischen Kulisse, nach Leben, ja, vielleicht sogar dem wahren SEIN. Das Göttliche in jedem von uns, das sich hinter der Fassade unserer selbstproduzierten Wolken verbirgt.</p><p>🧘🏼 Einatmen – Ausatmen … 🧘🏼</p><p>Einzig in der Gegenwart, im Augenblick, habe ich die Chance, wahrhaftig zu leben. In jenen Momenten, in denen ich bewusst wahrnehme, was ist – ohne meine inneren Schatten, ohne Pläne für die Zukunft – bin ich mit dem Leben verbunden. »Mit Allem, was ist.« In diesem Zauber ist es mir sogar möglich zu kreieren. Ich kann die Weichen für die Zukunft stellen.</p><p>Wenn ich immer dasselbe tue oder denke, wie kann ich dann etwas Neues schaffen?</p><p>In dieser »Oase des Seins« kann ich meinen Träumen Lebendigkeit einhauchen. Befreit von all dem Ballast einer längst vergangenen Zeit. Hier ist meine »Kreativwerkstatt«.</p><p>Ich weiß, das klingt einfach – fast schon nach „Klugschnackerei“.</p><p>Wir sind alle keine Meister*innen, aber Schüler*innen des Lebens. Also, lass uns üben, üben, üben …</p><p>🧚🏼Mir ist durchaus bewusst, dass ich gern vom Hundertstel zum Tausendstel springe.<br />Genau das ist die Magie, die entsteht, wenn man seinen Gedanken freien Lauf lässt. <br />Du bist eingeladen, dich inspirieren zu lassen und ggfls. tiefer in das Wunder des Lebens einzutauchen.🧚🏼</p><p>🍀Ich wünsche dir viele glückliche, wertfreie Momente der Erkenntnis.🍀</p><p>Bis bald💁🏼‍♀️</p><p>💡 &#8222;Der Augenblick ist der einzige Ort, an dem das Leben wirklich stattfindet.&#8220; 💡</p>								</div>
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		<title># April, April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 15:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Andri Tegar Mahardikar by Pixabay Du wurdest geboren mit Flügeln – warum kriechst du durchs Leben? – Rumi Wir sind also angekommen im Monat, dem nachgesagt wird, er mache, was er will.Klar, das bezieht sich auf das wechselhafte Wetter – doch spontan denke ich auch: Frühling! Aufbruch. Neustart. Loslassen. Schon wieder dieses Loslassen … Ja, [&#8230;]]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Du wurdest geboren mit Flügeln – warum kriechst du durchs Leben?
– Rumi</h2>				</div>
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									<p>Wir sind also angekommen im Monat, dem nachgesagt wird, er mache, was er will.<br />Klar, das bezieht sich auf das wechselhafte Wetter – doch spontan denke ich auch: <strong>Frühling!</strong></p><h3><strong>Aufbruch. Neustart. Loslassen.</strong></h3><p>Schon wieder dieses Loslassen … Ja, wir haben es tausendmal gehört – und doch bleibt es aktuell.<br />Doch wenn ein Monat sinnbildlich das Recht hat, zu machen, was er will – <strong>wer oder was hindert uns daran, genau das auch zu tun?</strong></p><p>Natürlich immer zum Wohle aller – versteht sich. 😎</p><h3><strong>Wer oder was hindert uns?</strong></h3><p>Spaß beiseite – aber im Ernst:<br /><strong>Wer hindert dich und mich daran zu tun, was wir wirklich wollen?</strong></p><p>Mal abgesehen von ganz praktischen Dingen wie der finanziellen Absicherung – das ist eine große Hürde, besonders wenn man nicht das Glück hatte, seinen Traumberuf zu finden.</p><p>Ich selbst war nie klar darüber, was ich werden wollte. Vieles blieb lange hinter einem Nebelschleier verborgen.<br />Mir fehlte vielleicht die nötige Muse, mich selbst zu spüren – und auch die Unterstützung, meine verborgenen Talente zu entdecken.</p><h3><strong>Vom Fördern und Fordern</strong></h3><p>Was im Verborgenen liegt, kann von außen nicht erkannt werden –<br /><strong>aber:<br /></strong> Bei aufmerksamer Begleitung sollten gerade diese Schätze in einem Kind hervorgelockt werden:</p><ul><li>durch spielerisches Fördern,</li><li>durch das Stärken des Selbstwertgefühls,</li><li>durch Mut machen, Neues auszuprobieren,</li><li>durch Inspiration.</li></ul><p>Was fällt dir dazu ein?</p><p>Ich finde, das trägt nicht nur zur freien Entfaltung eines einzelnen Menschen bei – sondern auch zum Wohl der ganzen Gesellschaft.<br />Vielleicht sogar zum Wohl der Welt.</p><h3><strong>Wenn Kindheit prägt</strong></h3><p>In meinem <a href="https://www.petrahenningsen.de/der-erste-blog-post/" target="_blank" rel="noopener">ersten Blog-Beitrag</a> hatte ich dieses Thema schon einmal kurz angeschnitten. Du erinnerst Dich?</p><p>In meiner Kindheit lief manches schief.<br />Grob gesagt: <strong>weniger fördern, mehr fordern.</strong><br />Und ich weiß, ich bin damit nicht allein. Leider.</p><p>Ich höre schon die Einwände:</p><p><em>&#8222;Es ist einfach, als Erwachsener den Eltern die Schuld zu geben.&#8220;</em></p><p>Ja, die Verantwortung liegt nicht allein bei ihnen.<br />Und dennoch: <strong>Die ersten Lebensjahre sind entscheidend.</strong><br />Sie prägen unsere Entwicklung, unser Selbstbild, unser Vertrauen.</p><h3><strong>Das Menschen-Kind</strong></h3><p>Ich sage bewusst: <em>Menschen-Kind</em>.<br />Denn Kinder sind kleine Menschen, die liebevolle Begleitung brauchen, um zu reifen.<br />Sie lernen durch Nachahmung, durch Erfahrungen – zu dem brauchen sie Zuwendung, Schutz und natürlich eine ausgewogene Ernährung.</p><p>Die Tierwelt macht es uns vor.<br />Ohne diese Prozesse hätte ein auch „Menschen-Kind“ kaum eine Überlebenschance.</p><p>Meine Therapeutin sagte einst zu mir:</p><p><em>„Du hast als Baby zumindest Liebe erfahren – sonst hättest du nicht überlebt.“</em></p><p>Das bestreite ich auch nicht, zumindest mütterlicherseits.<br />Und doch gab es ein prägendes Ereignis in meinen frühen Jahren …</p><h3><strong>Der innere Cut</strong></h3><p>Während einer therapeutischen Trance-Reise zeigte sich mir ein einschneidendes Bild:<br />Ein klarer Cut in meinem Erleben. War es eben noch bunt und lebendig – wurde es plötzlich grau und trüb um mich herum. Mein kindliches Selbst verwandelte sich zu einer Schwarz-Weiß-Figur.</p><p>Ich entdeckte ein in Tücher gewickeltes Baby – ein undefinierbares Bündel, das mir sein Geheimnis bis heute nicht vollständig enthüllt hat.<br />Ich wusste immer, <strong>dass da etwas war</strong> – doch nie hatte ich das Ausmaß auf mein <strong>Sein</strong> so drastisch wahrgenommen.</p><p>Vielleicht werde ich irgendwann mehr darüber berichten.<br />Vielleicht entsteht sogar ein neuer Roman, der meine Trance-Erlebnisse erzählt.</p><p>Noch ist die Zeit nicht reif –<br />doch mein Inneres drängt. Ich spüre das. 😌</p><h3><strong>Wer bin ich?</strong></h3><p>Diese prägende Erfahrung in meinem Leben liegt ungefähr <strong>sechs Jahrzehnte</strong> zurück.<br />Seitdem bin ich – mal unbewusst, mal bewusster – auf der Suche nach dem, was verloren ging:<br />Nach Talenten, Eigenschaften, Möglichkeiten, die mich vielleicht geprägt hätten, wäre ich frei aufgewachsen.</p><p>Schon als junger Mensch fragte ich mich:<br /><strong>Wer bin ICH?</strong></p><h3><strong>Die Macht der Startbedingungen</strong></h3><p>Was hindert uns also, unser wahres Potenzial zu leben?</p><p>Ein wichtiger Punkt: die <strong>Startbedingungen</strong>, die Rahmenbedingungen, in denen ein Kind aufwächst.<br />Sie sind kein Freifahrtschein für ein einfaches Leben – aber sie sind sehr bedeutend.<br />Wie viel Raum ein Kind zur freien Entwicklung bekommt, trägt entscheidend zu seinem optimalen Start ins Leben bei.</p><p>Sei dir der Verantwortung stets bewusst.</p><h3><strong>Spirituelle Sichtweisen</strong></h3><p>Es gibt die spirituelle Sichtweise, dass sich Seelen ihre Eltern vor der Geburt aussuchen – um bestimmte Erfahrungen zu machen.</p><p>Das setzt zweierlei voraus:</p><ol><li>den Glauben an eine Seele,</li><li>den Glauben an Wiedergeburt.</li></ol><p>Nicht jeder kann damit etwas anfangen – und ich bin ehrlich:<br />Insbesondere beim Thema Kindeswohlgefährdung fällt es mir auch nicht so leicht.<br />Gerade wenn man das Leid so vieler Kinder sieht, die ohne liebevolle Fürsorge aufwachsen …</p><p><strong>Freie Wahl?</strong> Klingt fast wie ein Freibrief für das Leid und wirkt eher zynisch.</p><h3><strong>Seelenpläne?</strong></h3><p>Viele spirituelle Aspekte greifen hier ineinander – verständlich oft erst auf einer höheren Ebene.<br />Ein berührendes Beispiel ist das Buch:</p><p><strong>„Die kleine Seele spricht mit Gott“ von Neale Donald Walsch</strong><br />Ich liebe diese Geschichte – sie ist tröstlich und weise.<br />🎧 <a href="https://youtu.be/wnvn5IZFpzM?feature=shared" target="_blank" rel="noopener">Hier kannst du sie anhören (YouTube)</a><br />Ich selbst lese lieber in Stille.</p><p>Auch die Reihe <em>„Gespräche mit Gott“</em> hat mich in meiner jungen Erwachsenenzeit begleitet.<br />Ich wollte begreifen, mein Schicksal verstehen …</p><p>Doch das alles braucht Zeit. Viel Zeit. Sehr viel Zeit …<br />Und manchmal reicht ein Leben nicht, um klar zu sehen – um zu heilen.</p><h3><strong>Helfende Hände</strong></h3><p>Umso wichtiger: <strong>Hol dir Unterstützung.</strong><br />Finde <a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/" target="_blank" rel="noopener">helfende Hände</a>.<br />Lerne dich selbst verstehen – im Rückblick wie im Jetzt.</p><p>Denn wäre es nicht schade, wenn <strong>deine Talente</strong> und <strong>deine Einzigartigkeit</strong> ungelebt bleiben?</p><p><strong>Es ist nie zu spät für deine magische Reise zu dir selbst.</strong><br />Denk immer daran:</p><p><strong>Der Weg ist das Ziel.</strong><br />Und Geduld ist ein treuer Begleiter.</p><h3><strong>Kreisläufe durchbrechen</strong></h3><p>Und vergiss nicht:</p><p>Auch unsere Eltern hatten nur eine <em>eingeschränkte</em> freie Wahl.<br />Sie waren selbst <em>Menschen-Kinder</em> – geprägt von ihren Eltern.<br />Ein roter Faden zieht sich durch Generationen.</p><p>Aber muss sich diese Spirale fortsetzen?</p><h3><strong>Menschen-Kinder und Rechte</strong></h3><p>Ich benutze bewusst den Begriff <em>Menschen-Kind</em> –<br />um zu betonen, dass Kinder nicht „weniger“ sind als Erwachsene.<br />Sie haben denselben Wert, denselben Stammbaum – und doch historisch belegt <strong>weniger Rechte</strong>.</p><p>Besonders arme Kinder hatten oft nichts zu melden.<br />Gewalt (egal ob körperlich, psychisch oder sexuell) gegenüber Kindern war nicht mal strafbar.</p><p><strong>Erniedrigender geht’s kaum.</strong></p><p>Das ist Gott sei Dank in unserer modernen Zeit nicht mehr so, und Kinder haben eine Stimme bekommen!</p><p>Kennst du ein Beispiel aus der Tierwelt, das vergleichbar wäre?</p><p>Ich nicht.</p><h3><strong>Entwicklungspotenzial</strong></h3><p>Ja, wir haben die freie Wahl – aber unter sehr unterschiedlichen Bedingungen.<br />Das erinnert mich an ein Zitat von <strong>Verena Kast</strong>:</p><p><em>„Ein Mensch trägt nicht einfach nur eine Last,<br />sondern auch eine Aufgabe …<br />eine Anstrengung, die letztlich etwas Göttlichem in ihm zum Durchbruch verhilft.“</em></p><p><em>„In unseren größten Problemen steckt unser größtes Entwicklungspotenzial.“</em></p><h3><strong>Finde deinen Hafen</strong></h3><p>Wenn du gerade mit deiner Lebensgeschichte haderst,<br />konnte ich dir hoffentlich ein wenig Trost spenden –<br />oder einen Impuls senden, über den Tellerrand hinauszuschauen.</p><p>Neulich beim Walken am Strand kam mir dieser Satz in den Sinn:</p><p><strong>„Finde in dir dein Zuhause, wonach du suchst. Deinen sicheren Hafen.“</strong></p><p>Auch ich strauchle hier und da.<br />Aber es lohnt sich immer wieder aufzustehen, das Krönchen zu richten und weiterzugehen.</p><h3><strong>Entdecke die Schätze in dir!</strong><br />In diesem Sinne: bis bald 💁🏼‍♀️ und &#8222;H<em>appy Eastern&#8220;</em></h3><p><strong>PS:</strong></p><p>So ganz kann der April übrigens auch nicht machen, was er will …<br />Denn er ist ja schließlich vom Klima abhängig. 😜</p>								</div>
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		<title># Winter ade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 16:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Susann Mielke by Pixbay &#8222;Du bist kein Tropfen im Ozean. – Du bist der ganze Ozean in einem Tropfen.&#8220; Rumi Halt, Stopp! Die Zeit vergeht wie im Flug. Quälte ich mich gefühlt gestern noch durch den tristen, eher faden Januar, ist schon der Februar vorbei. Und als wäre das nicht genug: Seit etwa drei Wochen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2360" class="elementor elementor-2360">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">"Du bist kein Tropfen im Ozean. –
 Du bist der ganze Ozean in einem Tropfen."

    Rumi
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									<p><strong>Halt, Stopp!</strong></p><p>Die Zeit vergeht wie im Flug. Quälte ich mich gefühlt gestern noch durch den tristen, eher faden Januar, ist schon der Februar vorbei.</p><p>Und als wäre das nicht genug: Seit etwa drei Wochen versuche ich, einen Blog-Beitrag zu schreiben – und nichts passiert. Fülle und Leere zugleich in meinem Kopf.</p><p>Die Gedanken rasen durch mich hindurch, doch ich kann sie nicht lange genug festhalten, um sie aufs Papier zu bringen. Hmm… 🤔</p><p>Keine Ahnung, was da los ist. So etwas ist mir bisher noch nicht passiert.<br />Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?<br />Oder ist es überhaupt ein Zeichen?<br />Vielleicht ist es eher eine Überschwemmung von Informationen?</p><h3><strong>Gedankenflut</strong></h3><p>Die allgemeinen und weltpolitischen Ereignisse fluten unseren Alltag.<br />Manchmal traue ich mich kaum, die Nachrichten zu lesen.<br />Es überfordert mich – ja, ich gebe es offen zu.</p><p>Ich verstehe nicht, warum unsere Welt so aus den Fugen gerät.<br />Zugegeben, wirklich rosig war es auf unserem Heimatplaneten nie.<br />Aber haben wir als Menschheit denn gar nichts dazugelernt?</p><h3><strong>Zeit zum Nachdenken, um innere Antworten zu finden<br /></strong><br />Wie sieht es bei mir aus?</h3><p>In solchen Momenten stelle ich mir bewusst unbequeme Fragen. Ich will herausfinden, wo <em>mein</em> Ansatz sein könnte, um zur Heilung der Situation beizutragen.</p><p>Ja, genau, du hast richtig gelesen:<br /><strong>Mein Beitrag zur allgemeinen Heilung.</strong></p><p><strong>Erinnere dich:</strong><br />🌿 <em>Wie oben, so unten.</em><br />🌿 <em>Wie innen, so außen.</em><br />🌿 <em>Alles ist mit allem verbunden.</em></p><p>Wir mögen individuelle Seelchen sein, und manche fühlen sich sogar allein oder gar verloren in dieser Welt.<br />Doch letztlich sind wir alle miteinander verbunden.</p><h3>Alles ist Energie.<br />Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes gesprochene Wort.</h3><p>Gerade in herausfordernden Zeiten ist das besonders spürbar.<br />Die Luft ist aufgeladen mit Unruhe: Sorgen, Angst, Ungewissheit, Unsicherheit – aber auch Wut und Frust.</p><p>Doch stell dir vor:<br />Was wäre, wenn stattdessen Liebe, Vertrauen, Geborgenheit und Zuversicht die vorherrschenden Emotionen wären?<br />Wie würde unsere Welt dann aussehen?<br />Wie würdest <em>du</em> dich fühlen?</p><h3><strong>Eine Einladung zur Stille</strong></h3><p>Gönne dir einen Moment der Ruhe.</p><p>Schenke dir selbst <strong>10 Minuten deiner kostbaren Zeit</strong> – oder mehr, wenn du kannst.<br />Eine kleine Meditation kann Wunder wirken.</p><p><strong>Dennoch:</strong> Schon <strong>10 Minuten tägliche innere Einkehr</strong> verändern etwas in dir.<br />Glaube mir – ich habe es selbst erfahren.</p><p>Inzwischen genieße ich diese „Auszeit mit mir“ sehr: <strong>Einfach nur da sein.</strong><br />Atmen. Nach innen lauschen. Ohne etwas zu wollen.</p><p>Okay, nicht immer leicht –  und jeder Tag ist anders – aber es lohnt sich, versprochen.</p><h3><strong>Dein Raum der Stille</strong></h3><p>Setze dich bequem auf den Boden oder nimm auf einem Stuhl Platz, in diesem Fall<br />stelle deine Füße nebeneinander auf den Boden – wichtig ist, dass du den Kontakt zur Erde spürst.</p><p>Natürlich kannst du dich auch hinlegen – aber die Gefahr, einzuschlafen, ist groß. 😎</p><p>Ich habe festgestellt, dass die Wahl der Position einen großen Unterschied macht.<br />Probiere aus, was sich für dich am besten anfühlt.<br />Übrigens: Auch beim Spazierengehen liebe ich es, in eine Art Meditation zu gleiten.</p><p>Bin ich zu Hause, genieße ich es, auf meinem Meditationskissen zu verweilen, während ich mich auf die Reise nach innen begebe.<br />Denn genau das ist Meditation:</p><p><strong>Eine Reise in unsere Mitte.</strong><br />Ein Ort, an dem sich <em>Himmel und Erde</em> begegnen – fernab der Geräusche des Alltags.</p><p><strong>Mehr braucht es nicht.</strong></p><p>Auf meiner Website zum Thema Lebensfreude findest du eine kleine <strong>Reise ins Paradies – mitten in dir selbst.</strong></p><p>Schau gern vorbei und lass dich inspirieren:<br />➡️ <a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/taegl-ritual-zum-ich/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht’s zur Anleitung</a></p><h3><strong>Schutz vor fremden Energien</strong></h3><p>Gerade in herausfordernden Zeiten ist es hilfreich, sich <strong>in eine Art Schutzraum zu begeben</strong>, damit wir nicht von allen „freilaufenden“ Energien belastet werden.</p><p>Du kannst dir vorstellen, dass du von einer <strong>diamantenen Hülle</strong> umgeben bist.<br />Eine Hülle, die nur lichtvolle Energien – also Liebe, Vertrauen, Geborgenheit und Zuversicht – hindurchlässt.<br />Alles, was belastet – Sorgen, Angst, Ungewissheit, Unsicherheit, Wut – prallt einfach daran ab.</p><p>Und dafür braucht es keine großen Zauberformeln. 😎</p><p>Begebe dich in deine Lieblingsposition – egal ob zu Hause, beim Spazierengehen, im Bus oder in der Bahn. Wo auch immer du bist.<br />Wichtig ist nur eins:</p><p><strong>Bringe dein Ego zur Ruhe und fühle in dich hinein.</strong><br />Gehe zu deinem inneren Lieblingsplatz oder nimm dich bewusst im <em>Hier und Jetzt</em> wahr.</p><p><strong>Sei im JETZT.</strong></p><h3><strong>Dein Lichtschutz</strong></h3><p>🌿 <strong>Visualisiere reines Licht</strong> – klar und warm.<br />🌿 Lass dich von dieser Energie umhüllen, wie von einer weichen, warmen Decke.<br />🌿 Fühle dich geborgen und beschützt.</p><p>Atme ruhig und bleibe in dieser Energie.</p><p>Wenn du magst, sprich in Gedanken positive Affirmationen:</p><p>💫 <em>Ich bin zu jeder Zeit am richtigen Ort.</em><br />💫 <em>Ich erlaube mir, zu vertrauen.</em><br />💫 <em>Ich bin sicher und beschützt.</em><br />💫 <em>Licht durchflutet mich.</em><br />💫 <em>Ich werde geliebt.</em><br />💫 <em>Ich bin Liebe.</em></p><p>Mit jedem Atemzug breitet sich dein Licht weiter aus.<br />Es hüllt dich vollständig ein – eine diamantene Schutzhaut bildet sich.</p><p><strong>Sieh dich inmitten eines mit Licht gefüllten Diamanten.</strong><br />Nur hochschwingende, lichtvolle Energie dringt hindurch.<br />Alles Dunkle bleibt draußen.</p><p>So bist du geschützt vor den von mir liebevoll genannten <strong>„freilaufenden“ Energien</strong>, die weniger Licht &amp; Liebe in sich tragen.</p><p>Aber für deine <strong>eigenen</strong> Gedanken bist du selbst verantwortlich!</p><h3><strong>Ein kleiner Tipp:</strong></h3><p>Affirmationen können dir helfen, deinen inneren Gedankencocktail in eine neue Richtung zu lenken.<br />Schau gern hier vorbei, dort findest du wertvolle Impulse:<br />➡️ <a href="https://www.impulse-zur-selbstliebe.de/was-sind-affirmationen" target="_blank" rel="noopener">Was sind Affirmationen?</a></p><p><strong>Klingt das kindisch für dich?</strong></p><p>Ist es aber nicht!</p><p>Unsere <strong>innere Einstellung, unser Glaube, unsere Haltung</strong> bestimmen, wie wir etwas wahrnehmen und bewerten.</p><p>Denn die Ereignisse um uns herum sind <strong>neutral</strong>.<br />Erst durch unsere Gedanken, durch unser <em>Bewerten</em>, entstehen Gefühle – nicht andersherum!</p><p>Quasi laufen wir alle in unserem eigenen Film herum.<br />Jede*r für sich – und doch gemeinsam.</p><p>Schon verrückt, oder?</p><p>Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, immer alles neutral betrachten zu können.<br />Wie auch?</p><p>Ich bin ein Mensch.<br />Und wie alle Menschen auf diesem Planeten habe ich ein <strong>Ego</strong>.</p><h3><strong>Unser Ego – Freund oder Hindernis?</strong></h3><p>Unser Ego beeinflusst unsere Sicht auf die Welt.<br />Es wurde durch unsere Erfahrungen geformt – und dabei kann sich so einiges angesammelt haben, was nicht gerade „Licht &amp; Liebe“ entspricht.</p><p>Aber soll uns das unser Leben lang begleiten?</p><p>Erfahrungen bringen Erkenntnisse – sie haben uns in bestimmten Situationen geholfen und können uns auch künftig schützen.</p><p>Aber – und das ist genauso wichtig:<br />Wir dürfen uns <strong>nicht von ihnen gefangen nehmen lassen.</strong></p><h3>Das können wir lernen.</h3><p>Eine <strong>gesunde Mischung</strong> aus Vorsicht und positiver Neu-Justierung ist ideal, um unser Ego darin zu schulen, das Außen <em>neutraler</em> zu betrachten.</p><p>Dadurch geben wir der <strong>Liebe</strong> mehr Raum, sich in unserem Leben zu entfalten.<br />Denn du &amp; ich – <strong>wir sind aus dem Stoff der Liebe gemacht.</strong> 🥰</p><p>Klingt schön, nicht wahr?</p><h3><strong>Veränderung braucht Zeit – aber sie beginnt im Jetzt</strong></h3><p>Ich weiß aus eigener Erfahrung: Das braucht Zeit.<br />Aber ist das ein Grund, gar nicht erst anzufangen?</p><p>Und um wieder zum ursprünglichen Thema zurückzukommen:</p><p><strong>Wir sind Energiewesen.</strong><br />Alles ist mit allem verbunden.</p><p>Das bedeutet: Wir sind <strong>allen</strong> Energien ausgesetzt – aber nicht <em>ausgeliefert.</em></p><p>Wenn jede*r achtsam mit den eigenen Gedanken und Gefühlen umgeht …</p><p>Na, was meinst du?</p><p>Ich bin mir sicher: <strong>Wir könnten viel bewirken.</strong></p><p>Das erinnert mich an den <strong>Domino-Effekt</strong>.</p><p><strong>Verstehst du, was ich meine?</strong></p><h3><strong>Mein Ansatz, der zur allgemeinen Heilung der Gesamtsituation beitragen kann:</strong></h3><ul><li><strong>Das Außen unabhängig von meinen Erfahrungen und Erwartungen betrachten.</strong></li><li><strong>Den Frieden, den ich im Außen suche, in mir selbst schaffen.</strong></li><li><strong>Die Liebe zu mir selbst stärken.</strong></li><li><strong>Mein Glück nicht von anderen abhängig machen.</strong></li></ul><p>Das sind doch schon mal wesentliche Themen, mit denen wir uns beschäftigen können – allein oder mit erfahrener Unterstützung.</p><p>✨ Was fällt dir noch ein?</p><p>Denkst du nicht auch, dass diese innere Arbeit einen positiven Einfluss auf den <strong>Energiefluss um uns herum</strong> haben könnte?</p><p>Und:<br /><strong>Wenn ich mit mir selbst gut klarkomme, klappt es doch auch mit dem „Nachbarn“.</strong><br />Du weißt, wie ich das meine, oder? 😉</p><p>Ja, ich lasse mich auch ab und zu vom energetischen Sturm durchwirbeln.<br />Aber <strong>das Wichtigste ist, immer wieder in die eigene Mitte zurückzukehren.</strong></p><h3><strong>Ein sicherer Hafen in dir</strong></h3><p>Schau gern auf meiner Seite vorbei:<br />🌿 <a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de" target="_blank" rel="noopener">www.zurueck-zu-mehr-Lebensfreude.de</a><br />Dort findest du Inspirationen, um in den <strong>Ozean deines Ichs</strong> einzutauchen und im sicheren Hafen deiner Mitte vor Anker zu gehen.</p><p><strong>Und wenn es uns mal den Boden unter den Füßen wegzieht?</strong></p><p>Dann: <strong>Stampfe kräftig auf den Boden!</strong><br />Wusstest du, dass sich an der Ferse ein Punkt mit Ventilfunktion befindet? Ich auch nicht – aber gut es jetzt zu wissen! 😃</p><p>So kannst du aufsteigende, panikauslösende Energie einfach <strong>aus dir herausstampfen</strong>.<br />Auch Wut, Frust oder Zorn lassen sich so ableiten – nicht umsonst stampfen Kinder, wenn sie wütend sind.</p><p>Oder hast du dich selbst schon mal dabei ertappt? 🧐</p><p>Und nach dem Stampfen:</p><h3><strong>Ein kleiner Ruhe-Anker für dich</strong></h3><ul><li>Setz dich hin.</li><li>Leg die Handflächen geöffnet auf deine Oberschenkel.</li><li>Lass die Daumen jeweils das unterste Glied deines Mittelfingers berühren.<br /> (quasi die Fingerbeuge)</li><li>Die anderen Finger bleiben locker geöffnet.</li><li>Konzentriere dich auf deine Atmung.</li><li>Halte zwischen Ein- und Ausatmen kurz inne – und lass die Ausatmung länger werden.</li></ul><p>(aus dem Buch: <strong>Gertud Hirschis Buch über Mudras</strong> – siehe auch in meinem neuen Blog-Beitrag:<br />📖 <a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/mudras-finger-yoga/" target="_blank" rel="noopener">www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/mudras-finger-yoga/</a>)</p><p>✨ <strong>Für heute soll es das gewesen sein.</strong></p><p>Lass dich nicht vom Sturm der Zeit umwehen … 😘</p>								</div>
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		<title># Januar-Blues – Hand hoch, wem geht es genauso?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2025 11:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das geheimnisumwobene Buch Eine märchenhafte und mystische Reise Wenn&#8217;s alte Jahr erfolgreich war, dann freue Dich aufs Neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht. Albert Einstein Da ist er wieder, dieser erste Monat im neuen Jahr.Gerade noch standen wir mitten in einer mehr oder weniger erfolgreichen Epoche unseres Lebens. Wir blickten zurück auf [&#8230;]]]></description>
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									<p>Wenn&#8217;s alte Jahr erfolgreich war, dann freue Dich aufs Neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht. <br />Albert Einstein</p>								</div>
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									<p>Da ist er wieder, dieser erste Monat im neuen Jahr.<br />Gerade noch standen wir mitten in einer mehr oder weniger erfolgreichen Epoche unseres Lebens. Wir blickten zurück auf das, was war. – Wumms – Schon stehen wir wieder am Anfang. Vor uns liegt ein neues Jahr, wie ein unbeschriebenes Blatt.</p><p>Ich glaube, das kennt jeder von uns:</p><p>Ein leeres Blatt Papier, eine leere Leinwand, eine unbeschriebene Seite am Computer … <br />oh Graus! 😱 <br />Der Anfang ist immer das Schwerste: das erste Wort, der erste Strich, der erste Schritt.<br />Doch oft ziehen die ersten Taten weitere nach sich, und plötzlich gerät alles in Fluss. Neues entsteht.</p><p>Vor einem Jahr habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Schon damals habe ich den besonderen Zauber von Neuanfängen erwähnt.<br />Alles kann, nichts muss. Ideen sichtbar machen …</p><p><strong>Aber was hat sich eigentlich geändert?</strong></p><p>Ein neuer Monat beginnt. Ein neues Jahr. Und?<br />Was soll 2025 anders sein als 2024?<br />Alles bleibt beim Alten, oder?<br />Veränderungen passieren schließlich nicht plötzlich und spontan. Selbst Gesetzesänderungen werden von langer Hand geplant.<br />Schicksalsschläge natürlich ausgenommen … versteht sich.</p><p>Was ist bei mir persönlich anders geworden? Geht es nur mir so, oder fühlt sich der erste Monat im Jahr tatsächlich … anders an?🤔<br />Für mich ist der Januar ein eher ungeliebter Monat.<br />Ich fühle es und kann es dennoch nicht in Worte fassen.<br />Denn, warum fühlt sich der Februar schon wieder „normal“ an, so als wäre es nie anders gewesen?</p><p>Ist das der sogenannte Januar-Blues?</p><p>Ehrlich gesagt, ich hatte vorher nie davon gehört. Winterblues, ja – dieser kleine Stimmungstrübsal, der sich in der dunklen Jahreszeit bei dem einen oder anderen einnisten kann. Aber Januar-Blues?<br />Der Definition nach gehört der Januar-Blues zu den saisonalen affektiven Störungen (SAD), ähnlich wie der Winterblues. Allerdings ist er oft milder und verschwindet von selbst. Er zeigt sich durch Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und innere Unruhe.</p><p>!!! Wichtig: Wenn du länger darunter leidest, suche bitte professionelle Hilfe!!!</p><p>Innere Unruhe also – hmm?– 🤔,<br />ja, das trifft auf jeden Fall bei mir zu. Das ist das, was ich nicht so genau benennen kann.<br />Doch woher kommt sie, diese Ruhelosigkeit gepaart mit Antriebslosigkeit? Eine interessante Kombi.</p><p>Die innere Recherche beginnt:</p><p>Die letzten Wochen im Jahr fühlen sich für mich immer besonders an – wie eine „imaginäre Geborgenheit“, selbst wenn der Moment diese Geborgenheit für mich nicht hergibt.<br />Gefühlt scheint die Welt stillzustehen.<br /> Ich weiß, klingt verrückt.<br />Aber ich versuche, diesem undefinierbaren Gefühl in mir auf die Pelle zu rücken.<br />Dabei lasse ich meinen Gedanken freien Lauf – das ist sehr hilfreich, wenn man die Kontrolle über das Denken ausschaltet und die Gedanken einfach fließen lässt, egal wie wirr sie klingen mögen.<br />Probiere das unbedingt mal aus! Gedankenprotokolle können sehr hilfreich sein, um mehr Klarheit über eine Situation zu gewinnen.<br />Was lässt mich nach dem Jahreswechsel innerlich leer fühlen? Auch das ist ein interessanter Gedanke: sich innerlich leer zu fühlen.</p><p>Was ist es bei Dir?</p><p>Mein Partner und ich sind letztes Jahr auf die Insel gezogen. Die Umstände waren nicht gerade perfekt – so möchte ich es jetzt mal kurz zusammenfassen.<br />Wer mehr wissen möchte, kann das gern in meinen vorherigen Blogartikeln nachlesen.</p><p>Ich sage mal so:</p><p>Eine besinnliche Weihnachtszeit sieht bei mir grundsätzlich anders aus. Zum Beispiel: ein nettes Beisammensein im Kreis der Familie – fiel aus. Oder mit Freunden feiern – ebenfalls Fehlanzeige.<br />Selbst der Silvestertag verlief ruhig und zog sich hin, weil wir zumindest das Höhenfeuerwerk zum Jahreswechsel nicht verpassen wollten. Zum Feiern fehlte uns dieses Jahr irgendwie die rechte Stimmung.<br />Passiert, nicht schlimm.</p><p>Fazit: Alles in allem war es in den vergangenen Tagen eher unspektakulär.<br />Also kein plötzlicher Dopamin-Absturz, da die Feierlichkeiten inklusive Vorfreude weggefallen sind.<br />Das wäre eine mögliche Erklärung für den Januar-Blues, die ich im Netz gefunden habe.<br />Okay, es wird auch von einem sinkenden Serotonin- und Melatonin-Spiegel berichtet, ausgelöst durch die dunklere, tristere Jahreszeit.<br />Ja, die liebe Sonne hält sich in letzter Zeit in der Tat dezent im Hintergrund.<br />Ich bin keine Ärztin. Ich bin ich und möchte mehr darüber erfahren, warum ausgerechnet der Januar bei mir zu diesem „Blues“ führt.</p><p>Denn eines ist doch klar:<br />Mit der Tagundnachtgleiche im September werden die Tage kürzer und die Nächte länger – und nicht erst im Januar.<br />Im Gegenteil: Nach der Wintersonnenwende werden die Tage wieder länger.<br />Die Sonne kehrt zurück – sinnbildlich, denn sie ist ja immer da. Alles in allem doch ein Grund zur Freude.</p><p>Aus mir nicht erklärbaren Gründen hat sich trotz meiner „besonderen Umstände“ in diesem Jahr dieser „weihnachtliche Zauber“, inklusive der magischen Momente zum Jahreswechsel, über mich gelegt.<br />Ich wurde eingehüllt in eine Art Geborgenheit, aus deren Umarmung ich jetzt herausgefallen zu sein scheine.</p><p>Ist es das? Löst das die innere Unruhe aus? Lässt mich das die Leere fühlen?</p><p>Leere bedeutet auch: ein unbeschriebenes Blatt Papier, eine unbemalte Leinwand, ein weißes Licht auf der Desktop-Oberfläche deines Schreibprogramms.</p><p style="text-align: center;">– Leere kann Angst machen, weil man nicht weiß, was kommt.<br />– Leere kann bedrücken, weil man sich einsam fühlt.<br />– Leere kann man nicht richtig benennen, nicht einordnen.<br />– Leere kann uns antriebslos machen und doch innerlich unruhig fühlen lassen.<br />– Leere ist alles oder nichts.</p><p>Eins finde ich wirklich erstaunlich:<br />Rückblickend betrachtet haben meine Erinnerungen an vergangene Weihnachtszeiten im Kreise der Familie und mit Freunden sowie an fröhliche Silvesterpartys das Potenzial, mich unbewusst in diese besondere Stimmung zu versetzen.<br />Das löste zwar hin und wieder auch Traurigkeit aus, und doch hat es etwas mit mir gemacht. Ich wurde sanft umhüllt von einem warmen Hauch des Friedens und der Geborgenheit, den ich wohl erst jetzt bemerke, nachdem er weggefallen ist.</p><p>So oder so:</p><p>Diesem magischen Zauber der Weihnacht und dem Jahreswechsel, der Abschluss und Neubeginn in sich trägt, ist es schwer zu entkommen.<br />Eine Zeit, die uns dazu einlädt, an Wunder zu glauben. Plötzlich scheint der „Himmel“ so nah.<br />Eine Zeit, kurz innezuhalten und das vergangene Jahr zu begreifen.<br />Eine Zeit, loszulassen, was nicht mehr dienlich ist – wie ein „Großreinemachen“, bevor das Neue beginnt.<br />Hinzu kommen die Raunächte mit ihren besonderen Ritualen.<br />Der Januar hingegen wirkt auf den ersten Blick oft nüchtern und kalt.<br />Vielleicht ist es auch dieser Kontrast, der den Januar so herausfordernd macht. <br />Man fällt plötzlich in den Alltag zurück.</p><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kleine Lichtblicke für den Januar, denn</strong> es muss nicht so bleiben!</span></p><p>Ein meditativer Spaziergang in eisiger Kälte – am Meer, im Wald, am See oder im Park – ist immer reizvoll und hebt die Stimmung, außer vielleicht bei starkem Regen.<br />Einfach sich mit der Natur verbinden. Glaub mir, das tut so gut. Dabei dürfen die „schweren“ Gedanken mit dem Wind davonziehen.</p><p><a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/yoga-online-kurs/" target="_blank" rel="noopener">Yoga</a> oder<a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/online-qigong-kurs/" target="_blank" rel="noopener"> Qigong</a> können helfen, das innere Gleichgewicht wiederzufinden und den Energiefluss im Körper zu erhöhen.</p><p>Durch achtsames Ausführen der Übungen lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf den Moment – den einzig wirklichen Zeitpunkt, der zählt.<br />Das Vergangene ist vorbei, das Zukünftige noch nicht da. Wir können nicht wissen, was wird, auch wenn wir stundenlang grübeln. – <br />Oh ja, das sollte ich mir wirklich hier und da zu Herzen nehmen. 🤔</p><p>Nobody is perfect!</p><p>Gut zu wissen, dass wir täglich, stündlich, ja sogar minütlich neu anfangen können.<br />Auch wenn die guten Vorsätze schon nach der ersten Woche im neuen Jahr geplatzt sind – so what?<br />Fang neu an, wann immer du dazu Lust hast und fühlst: Jetzt ist der richtige Moment.</p><p>Lies ein gutes Buch, das Lebensfreude vermittelt, und genieße dazu eine Tasse heiße Schokolade.<br />Klingt das nicht nach einem guten Plan?</p><p>Ersetze negative Gedanken bewusst durch positive.<br />Ich habe auf meiner Webseite <br /><a href="https://www.impulse-zur-selbstliebe.de/" target="_blank" rel="noopener">www.impulse-zur-selbstliebe.de</a> einen Blogbeitrag dazu geschrieben.</p><p>Probiere Neues aus! Heilung durch Klang? Klingt verrückt? Auf meiner Webseite<br /><a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/" target="_blank" rel="noopener">www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de</a> findest Du dazu interessante Impulse.<br />Nur, wer etwas zulässt, obwohl er es nicht für möglich hält, kann herausfinden, was es mit ihm macht. Oder?</p><p>Ich wünsche uns allen ein gutes Gelingen im neuen Jahr und die Fähigkeit, stets den Zauber des Anfangs zu erkennen – diesen Moment, in dem alles möglich ist.</p><p>Vergleiche ihn mit einem leeren Blatt Papier oder einer unbemalten Leinwand. Nimm den Stift oder den Pinsel in die Hand – und dann los!</p><p>„Es ist nie zu spät, um das zu sein, was du sein könntest.“<br />( George Eliot)</p><p>Sei Schöpfer Deines Lebens!</p><p style="text-align: center;">Bis bald … 💁🏼‍♀️</p>								</div>
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		<title># Weihnachtszeit – die Zeit der tausend Lichter</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 11:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es braucht nur einen Augenblick, ein Gespräch, um Deinen gesamten Weg zu verändern. Bleibe offen für das Flüstern des Universums. (Netzfund HEALING WORDS 365 MA) Monicore by Pixabay Falls Du Dich fragst, ob ich dem Umzugschaos inzwischen entkommen bin,muss ich Dich leider enttäuschen: Nein, es hat sich nichts verändert.Meine Laune? Im Keller.Die Weihnachtszeit hat begonnen, [&#8230;]]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Es braucht nur einen Augenblick, ein Gespräch, um Deinen gesamten Weg zu verändern. Bleibe offen für das Flüstern des Universums.

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									<p>Falls Du Dich fragst, ob ich dem Umzugschaos inzwischen entkommen bin,<br />muss ich Dich leider enttäuschen: Nein, es hat sich nichts verändert.<br />Meine Laune? Im Keller.<br />Die Weihnachtszeit hat begonnen, und in mir wie um mich herum herrscht nach wie vor „Unordnung“.</p><p>In diesen dunklen, aber auch magischen Wochen <br />– die das „Fest der Liebe“ und den Jahreswechsel ankündigen – sollte uns allen doch „ein Licht aufgehen“.<br />Versteh das, wie Du möchtest: als göttlichen Funken, spirituellen Geist oder einfach nur als Inspiration.<br />Es geht um eine Erkenntnis, die vielleicht über alles hinausgeht: eine Einsicht über uns selbst.</p><p>In jedem von uns brennt dieses „Licht der Weihnacht“. Und mit jeder Kerze, die wir auf dem Adventskranz oder einfach so entzünden, dürfen wir innehalten, nach innen schauen – und unser inneres Licht neu entfachen.<br />So simpel – und doch so schwer.</p><p>Ich habe zunehmend den Eindruck, dass gerade die einfachsten Dinge im Leben die schwierigsten sind.<br />– Ist es nicht so? –</p><p>Nun, wie gesagt, meine Stimmung ist derzeit alles andere als weihnachtlich.<br />Und ja, ich habe mich bereits gefragt: <br />Warum?<br />„Warum erlaube <strong>ich</strong> mir nicht, glücklich zu sein?“ <br />– diese Frage hallte in meinem Inneren wider.<br />Wow, das saß.<br />Ich wiederholte fassungslos:<br />„Warum erlaube <strong>ich</strong> mir nicht, glücklich zu sein?“</p><p>Das ergibt doch keinen Sinn, oder? Schließlich suche ich doch das Glück!<br />Aber irgendetwas blockiert mich.<br />Weihnachten ist das Fest der Liebe, das Fest der Vergebung. Und Du ahnst sicher schon, wohin diese magische Reise führt.</p><p>Wie soll ich lieben, wenn ich nicht einmal Liebe für mich selbst empfinde?<br />Hier dürfen wir ehrlich zu uns sein:<br />Stell Dich vor einen Spiegel. Schau Dir in die Augen. Betrachte Dich eine Weile.<br />Dann sprich die Worte aus – laut oder leise, aber bewusst:</p><p><strong>Ich liebe mich.</strong><br /><strong>Ich liebe und akzeptiere mich genauso, wie ich bin.</strong><br /><strong>Ich liebe mich mit all meinen Fehlern und Schwächen, meinen „Ecken und Kanten“.</strong></p><p>Wiederhole diese Übung gern öfter. Sie mag Dich anfangs vielleicht unangenehm piksen – aber genau das macht sie so wertvoll.</p><p>Wie fühlt sich das an?<br />Nimm Dir Zeit, Aspekte zu entdecken, die Du vielleicht an Dir ablehnst. Werde Dir bewusst, was Du insgeheim an Dir kritisierst <br />– und dann arbeite daran, Frieden mit Dir selbst zu schließen.</p><p>Nicht flunkern!</p><p>Das, was wir an uns großartig finden, ist ja wohl pipi-leicht in Liebe anzunehmen, oder?</p><p>Ich behaupte:<br />Viele von uns fliehen regelrecht vor dem Thema Selbstliebe. Wie?<br />Indem sie sich im Alltag anderer unentbehrlich machen, um Liebe und Anerkennung zu erhaschen<br />– um das Gefühl zu haben, im eigenen Umfeld wertvoll zu sein. Andere wiederum verbiegen sich, um zu gefallen, und verlieren dabei Stück für Stück den Kontakt zu sich selbst.<br />Und dann gibt es jene, die sich schamhaft zurückziehen, weil sie glauben, keine Liebe verdient zu haben<br />– nicht einmal von ihrem sozialen Umfeld.</p><p> <strong>„Warum erlaube ICH es mir nicht, glücklich zu sein?“</strong></p><p>Diese eine Frage lässt mich nicht mehr los.<br />Mantraartig wiederhole ich sie, nehme sie mit in meine Meditationen und versuche, hinter ihr Geheimnis zu kommen.<br />Ich spüre sie tief in meinem Herzen.<br />Und ja, sie macht mich traurig. Sehr traurig sogar.</p><p><strong>„Warum erlaube ICH es mir nicht, glücklich zu sein?“</strong></p><p>Wenn ich mir nicht erlaube, glücklich zu sein, dann muss in mir „Etwas“ existieren, das glaubt, ich hätte es nicht verdient.<br />Dieses „Etwas“ ist tief verborgen, ein leiser Schatten im Inneren.<br />Und ich wette, fast jede*r von uns trägt dieses „Etwas“ in sich.</p><p>Vielleicht liegt die Ursache in unserer Vergangenheit – den „Familienschätzen“, die jede*r von uns mitbringt.<br />Natürlich sind diese Schätze bei manchen größer und schwerer als bei anderen, aber niemand ist davon ganz frei.<br />Die perfekte Familie gibt es schlicht nicht. Kann es nicht geben. Eine Familie besteht aus Menschen, die ihrerseits von ihrer eigenen Herkunft geprägt sind – und so weiter und so fort.</p><p>Merkst Du, wohin das führt?</p><p>Diese unschuldige Frage:<br /><strong>„Warum erlaube ICH es mir nicht, glücklich zu sein?“</strong> <br />– sie hat eine erstaunliche Tiefe. Sie reicht weit in die Vergangenheit.</p><p>Schon das, was wir ab unserer Geburt, vielleicht sogar seit unserer Entstehung im Mutterleib erfahren, prägt unser Sein.<br />Selbst wenn wir glauben, unser inneres Kind geheilt zu haben, taucht manchmal dieses diffuse Gefühl auf <br />– eine trübe Last, die uns beschwert.<br />Es sind die Altlasten, die wir von unseren Ahnen übernommen haben.</p><p>Ich hoffe, Du kannst mir folgen.<br />Dieses Thema hatte ich in meinem ersten Blogbeitrag (<a href="https://www.petrahenningsen.de/der-erste-blog-post/"><em>Von der Raupe zum Schmetterling</em></a>) bereits angeschnitten.<br />Und es bleibt ein zentrales Thema, denn es prägt unser Leben.</p><p>Man könnte sogar noch weiter zurückgehen<br />– für denjenigen unter uns, die offen für das Konzept der Inkarnation sind: <br />Welche Themen bringt unsere Seele mit, wenn sie in dieses Leben tritt?<br />Aber Achtung: <br />Es geht nicht darum, sich in der Vergangenheit zu verlieren.<br />Wir sind genau da, wo wir sein sollen.<br />Und wenn wir bereit sind, ehrlich mit uns selbst zu sein, können wir diese Altlasten erkennen – und vielleicht sogar transformieren.</p><p>Falls das für Dich alles wie „Humbug“ klingt, wirst Du jetzt vielleicht schmunzeln.<br />Aber auch Du spürst vermutlich, dass es mit der Selbstliebe manchmal einfach nicht so richtig klappen will. Vorausgesetzt, Du bist Dir selbst gegenüber ehrlich.</p><p>Ich behaupte nicht, dass wir alle nach Selbstliebe hungernde Junkies sind.<br />Aber, und ich wiederhole mich: <br />Lieben wir uns wirklich bedingungslos?<br />Alles an uns – unseren Körper, unser Unperfektsein, unsere „Notlügen“ in manchen Situationen, unsere Unfähigkeit, bestimmte Dinge zu tun, und, und, und … <br />Erinnere Dich an die „Spiegelübung“!</p><p><strong>„Du bist einzigartig, und das ist gut so. Du musst nicht wie jemand anders sein<br />– sonst würde der Welt etwas Besonderes fehlen.“</strong><br />Diese Worte flüstert eine leise Stimme in mir. <br />Sie flüstert, damit ich still werde und ihr zuhören kann. <br />Schon raffiniert, nicht wahr?</p><p>Ich lade Dich ein, das aus diesem Text mitzunehmen, was Dir gerade guttut.<br />Und wenn Du sagen kannst:<br /><strong>„Ja, ich liebe mich – ohne Wenn und Aber,“</strong> <br />dann ist das wunderbar! Ich freue mich riesig für Dich, denn Du hast Dir erneut die Liebe zu Dir selbst bestätigt.</p><p>Für all jene, bei denen es hier und da noch zwickt und zwackt, hoffe ich, einen kleinen Impuls gegeben zu haben<br />– vielleicht einen Hinweis darauf, wo es noch haken könnte. <br />Und ich möchte Dir noch einen Tipp mit auf den Weg geben:</p><p><strong>„Dein inneres Kind wünscht sich, dass Du Dir vergibst, weil Du ein Mensch bist – ein Mensch mit Fehlern und Schwächen. Ein Mensch, der in die Fäden seiner Ahnen und Familie eingewickelt ist, die Dein Verhalten unbewusst prägen.“</strong></p><p>Auch diese Worte hat meine innere Stimme mir zugeflüstert. <br />Und es hallt in mir nach:</p><p><strong>„Ich darf glücklich sein! <br />Ich darf mich lieben, so wie ich bin!<br />Ich darf mir vergeben!“</strong></p><p>Stelle Dich erneut vor den Spiegel. Sieh Dir tief in die Augen und sprich diese Worte:</p><p style="padding-left: 40px;">Es tut mir leid.<br />Bitte verzeih mir.<br />Ich liebe Dich.<br />Danke.</p><p>Nimm Dir Zeit für diese Übung. Fühle die Worte tief in Dir und lass sie wirken. Du bittest um Vergebung – für Deine bewussten und unbewussten Fehler. <br />Du sprichst bedingungslose Liebe für Dich aus. <br />Und zum Abschluss dankst Du für die gewonnene Erkenntnis.</p><p>Vielleicht kommen Dir diese Sätze bekannt vor?<br />Sie stammen aus dem uralten hawaiianischen Gebet <strong>Ho´oponopono</strong>, das so viel bedeutet wie „in Ordnung bringen“. <br />Dieses Vergebungsritual der Kahunas, der Schamanen Hawaiis, hat mich tief berührt. Wenn Dich das Thema anspricht, lohnt es sich, tiefer einzutauchen. <br />Ich erinnere mich besonders an das Buch<br /><em>Ho´oponopono: Das hawaiianische Vergebungsritual</em> von Ulrich Emil Duprée.</p><p>Kennst Du schon meine Rubrik <strong>„<a href="https://www.petrahenningsen.de/tipps/">Tipps</a>“</strong>? <br />Dort stelle ich Dir Menschen vor, die Dich auf Deinem Weg unterstützen können.<br />Sie helfen Dir dabei, Dich Deinem Selbst zu nähern.</p><p>Den Weg selbst zu gehen – das bleibt Deine Aufgabe.</p><p>Auf meiner Website <strong><a href="http://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de" target="_blank" rel="noopener">Zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de</a></strong> findest Du weitere Anregungen und Inspirationen,<br />die Dir auf Deinem Weg helfen können. Diese Seite ist im Aufbau und wird nach und nach wachsen. <br />Aktuell arbeite ich an einem Blogbeitrag zum Thema <strong>Mudras</strong>. <br />Alles braucht seine Zeit – Erfahrungen müssen reifen.</p><p>Mein Impuls zum Abschluss:</p><p><strong>„Mit jedem Entzünden einer Kerze entfache Dein inneres Licht. Erinnere Dich!“</strong></p><p>Das waren meine Gedanken für diesen Augenblick, gespickt mit kleinen Tipps und Inspirationen. Ich hoffe, ich konnte Dich ermuntern, Deinen Blickwinkel zu erweitern. Das würde mich sehr freuen.</p><p>In diesem Sinne: <br />✨Frohe Weihnachten und ein besinnliches Fest der Liebe!✨</p>								</div>
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		<title># Wie ein Blick durch ein Kaleidoskop</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sweder(Willy) van Rencin (Rencin) by Pixabay „Spieglein, Spieglein um mich herum, sag, wie geht es mir, und was tut mir jetzt gut?“ Ein weiterer Monat in meiner neuen Umgebung ist vergangen. Wow – kommt es nur mir so vor, oder vergeht die Zeit immer schneller? Was meinen Umzug betrifft, zieht sich dieser weiter in die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2198" class="elementor elementor-2198">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Spieglein, Spieglein um mich herum, sag, wie geht es mir, und was tut mir jetzt gut?“</h2>				</div>
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									<p style="text-align: center;">Ein weiterer Monat in meiner neuen Umgebung ist vergangen. <br />Wow – kommt es nur mir so vor, oder vergeht die Zeit immer schneller?</p><p style="text-align: center;">Was meinen Umzug betrifft, zieht sich dieser weiter in die Länge. Ich lebe tatsächlich noch immer im behaglichen „Stube-Küche-Design“, wie ich es nenne.<br />Kennst du diesen Begriff?</p><p style="text-align: center;">Umzugskartons zieren den Wohnbereich und warten sehnsüchtig darauf, endlich ausgepackt zu werden – sobald die passenden Möbel da sind. Andere Alltagsgegenstände, die eigentlich einen Platz im separaten Abstellbereich der Tiefgarage finden sollen, dekorieren aktuell den Flur. Und so weiter und so fort …</p><p style="text-align: center;"><strong>„Gemütlich“ geht anders!</strong></p><p style="text-align: center;">Vom Küchenbereich möchte ich gar nicht erst anfangen. Ein „Drama der Extraklasse“ – natürlich auf hohem Niveau. Aber hey, immerhin habe ich etwas, das sich Küche nennt.<br />Ohne das eine – in meinem Fall der Platz in der Tiefgarage – funktioniert das andere nicht. Ich kann momentan keine Möbel bestellen. Durch das Chaos fehlt mir der kreative Blick auf die Wohnung.Also heißt die Devise: Warten. Geduld haben. Zuversichtlich bleiben.</p><p style="text-align: center;"><strong>„Hmm, nichts leichter als das, oder?“</strong> 😮</p><p style="text-align: center;">Im Außenbereich der Wohnanlage wird langsam erkennbar, wohin die Reise gehen soll. Dennoch: Es gibt auch hier noch einiges zu tun.<br />Trotz allem formt sich langsam ein „neuer Alltag“. Doch ehrlich gesagt, bin ich nach wie vor nicht wirklich angekommen.</p><p style="text-align: center;">Ich hätte nicht gedacht, dass es mich diesmal so stresst, an einem neuen Ort Fuß zu fassen.<br />Liegt das womöglich am Alter?<br />Oder ist die Problematik vielleicht viel allgemeiner zu verstehen?</p><p style="text-align: center;"><strong>Ist es „die Zeit“, die nichts mehr aufschieben lässt, was tief in uns verborgen ist?</strong><br />In spirituellen Kreisen wird immer wieder darauf hingewiesen:<br />Tief Verborgenes will angesehen und geheilt werden, damit Neues entstehen kann. Die Zeit des Unterdrückens neigt sich ihrem Ende entgegen.</p><p style="text-align: center;">Ich weiß, so etwas wie die Zeit gibt es eigentlich nicht – aber du weißt bestimmt, was ich meine.<br />Zeit ist ja eher ein linearer Begriff, um Ereignisse zu ordnen oder ganz pragmatisch Termine zu vereinbaren. Das ist zumindest meine persönliche, simple und kurze Zusammenfassung zum Thema Zeit.<br />Es gibt aber auch die Zeit, die eine bestimmte Qualität in einer Lebenssituation beschreibt:<br />die Zeit der Kindheit, der Jugend, der Ausbildung, der Schwangerschaft und so weiter.<br />Ferner kennen wir die Zeit des innerlichen Reifens – aus spiritueller Sicht die Zeit des Erwachens, die Zeit des Umbruchs oder einfach die Zeit des Wandels.</p><p style="text-align: center;">Und ich finde, wir alle befinden uns mehr denn je in einem heftigen Umbruch, der unser Leben auf diesem wunderschönen Planeten betrifft.<br />Ein „Weiter so“ gibt es nicht mehr.</p><p style="text-align: center;">Und das betrifft nicht nur unsere Erde.<br />Nein, es betrifft jedes Wesen, das diesen Planeten seine Heimat nennt.<br />Es betrifft uns alle – und doch jeden individuell.</p><p style="text-align: center;">Klar, den einen mehr, den anderen weniger.</p><p style="text-align: center;">Manche versuchen weiterhin, ihre tief vergrabenen, ungeliebten Themen durch Unterdrücken zu leugnen.<br />Doch das wird immer schwerer werden.</p><p style="text-align: center;">Andere beginnen, „ihre Augen“ zu öffnen und trauen sich, genauer hinzuschauen.<br />Ja, es braucht Mut, sich vermeintlich wunden Punkten zu stellen.<br /><strong>&#8222;Nur Feiglinge drücken weg, was sie nicht sehen wollen.“</strong><br />Ich weiß, das klingt provokant.<br />Aber denk trotzdem einmal darüber nach:<br />Könnte daran nicht etwas wahr sein?<br />Bevor dich dein Wegschauen krank macht.</p><p style="text-align: center;"><strong>„Eine märchenhafte und mystische Reise“</strong> ist bereit, ihren Anfang zu nehmen – wenn du dich traust, dich darauf einzulassen.</p><p style="text-align: center;">Warum märchenhaft und mystisch?<br />Ganz einfach: Weil uns nicht alle „Lernbotschaften“ direkt präsentiert werden.<br />Das wäre wohl zu simpel. Zumal wir bestimmte Ereignisse, Gefühle und Erinnerungen über Jahre – oder sogar Jahrzehnte – in eine „magische“ Truhe gestopft haben, um sie aus unserem Leben zu verbannen.</p><p style="text-align: center;">Ergo: Es braucht einen Trick, damit sie sich zeigen können, ohne gleich entlarvt zu werden. 🤓</p><p style="text-align: center;">Ich selbst werde aktuell mit einigen Themen aus meiner Vergangenheit konfrontiert – und das nicht zu knapp.<br />Spannend ist, wie sie sich präsentieren, wie sie sich „verkleiden“.</p><p style="text-align: center;">Zum Beispiel das Chaos um mich herum:<br />Von Wohlfühlen bin ich derzeit weit entfernt.</p><p style="text-align: center;"><strong>Vorweg:</strong><br />Ich liebe die Natur um mich herum. Ich genieße das Meer und die Ruhe! Alles ist so, wie ich es mir gewünscht habe: Raus aus der miefigen, hektischen Großstadt,<br />rein in die Idylle.</p><p style="text-align: center;">Aber genau das hat mich dazu bewogen, genauer hinzuschauen.<br />Was ist da los?<br />Warum fällt es mir so schwer, hier anzukommen, mich wohlzufühlen?<br />Ich müsste doch rundherum &#8222;HAPPY&#8220; sein.</p><p style="text-align: center;">In meinem letzten Blog habe ich die Frage gestellt:<br />Spiegelt mein innerer Zustand meinen äußeren wider – oder ist es vielleicht genau umgekehrt?<br />Ich habe das Spiegelgesetz angesprochen, das die Idee aufwirft, dass unser Umfeld uns stets etwas über uns selbst zeigt.<br />Heute möchte ich noch einen Schritt weitergehen und hinter die Fassade blicken:<br />Was verbirgt sich wirklich hinter dem, was ich im Außen wahrnehme?<br />Welche Botschaften hält mein Leben für mich bereit, wenn ich genau hinschaue?</p><p style="text-align: center;">Abgesehen von den chaotischen Umständen während des Umzugs<br />– die allein schon ein Sinnbild meiner inneren Aufruhr waren und immer noch sind –<br />fühle ich mich außerhalb meiner Komfortzone äußerst verletzlich.</p><p style="text-align: center;">Alles ist neu, fremd, und manches hat sich völlig anders gestaltet, als ich es erwartet hatte.</p><p style="text-align: center;">Ich fühle mein aufgewühltes inneres Kind – und auch den aufgebrachten inneren Teenager.</p><p style="text-align: center;">Die Kleine in mir „fremdelt“ enorm und will endlich wieder „nach Hause“<br />– ein Zuhause, das es so aber nicht mehr gibt.<br />Der Teenager in mir lehnt dagegen alles ab, was anders ist als gewohnt.<br />Ein bisschen wie eine verwöhnte „Großstadtgöre“ – und doch steckt da etwas Tieferes dahinter.</p><p style="text-align: center;"><strong>„Hunde, die bellen, beißen nicht“</strong> – kennst du diesen Spruch?</p><p style="text-align: center;">Frust macht sich breit. Zweifel schleichen sich ein:<br />„Habe ich wirklich alles gut durchdacht?“</p><p style="text-align: center;"><strong>Die neuen Verhältnisse stellen mich vor Hürden, die ich so nicht erwartet hatte.</strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Beispiele gefällig?</strong></p><p style="text-align: center;">Ich bin keine Freundin vom Autofahren, also davon, selbst am Steuer zu sitzen, und habe es seit meinem Umzug aus Bayern auch sehr gut vermeiden können.<br />Quasi fehlen mir 15 Jahre Autofahr-Routine.<br />Was ich nicht wusste:<br />Die Infrastruktur vor Ort hat sich in den vergangenen Monaten leider drastisch verschlechtert.<br />Das heißt also: Wenn ich von A nach B will – oder eben auch muss, um bestimmte Dinge erledigen zu können – bin ich darauf angewiesen, gefahren zu werden, es sei denn, ich ändere etwas.<br />Meine bisherige Komfortzone bot mir den Luxus, mein Unwohlsein beim Autofahren bequem durch das Gehen auszugleichen. Ich wohnte in einer Gegend mit einer hervorragenden Infrastruktur.<br />Hier zeigt sich deutlich eine „Nische“ meiner alten Komfortzone.</p><p style="text-align: center;"><strong>Neue Hürde:<br /></strong>Ich sollte mich meinen Fähigkeiten im Autofahren wieder stellen, um meine Unabhängigkeit zu fördern.<br />Quasi das Ruder wieder selbst in die Hand zu nehmen <br />– eine mögliche versteckte Botschaft.<br />Meinen Radius erweitern!<br />Ja, auch eine Komfortzone lässt uns abhängig werden!</p><p style="text-align: center;">Schuldgefühle<br />tauchen aus dem Nichts auf.<br />Ich glaubte, sie bereits in Frieden erlöst zu haben.<br />Der aktuelle Umzug wirbelt alles auf <br />– so wie Staub, der sich über Jahre im Keller gesammelt hat.</p><p style="text-align: center;">Zum Beispiel:<br />„Habe ich mir zu Recht meinen Traum erfüllt? Steht mir das zu?<br />Bin ich auf dem richtigen Weg?“</p><p style="text-align: center;">In meiner Komfortzone lief alles größtenteils nach einem bestimmten Plan.<br />So weit, so gut – abgesehen von kleineren Ausnahmen.<br />Alles lässt sich nun mal nicht planen.<br />Außerhalb dieser „Gewohnheiten“ müssen neue Entscheidungen getroffen werden.<br />Eine <strong>Ent-Scheidung</strong> beinhaltet jedoch immer<br />ein „dafür“ und auch ein „dagegen“.<br />Und dabei können durchaus Turbulenzen entstehen.</p><p style="text-align: center;">Zweifel tauchen auf.<br />Unsicherheit breitet sich aus.<br />Gefühle, die falsche Wahl getroffen zu haben, bahnen sich ihren Weg.<br />Schuldig zu sein, sich gegen etwas entschieden zu haben.<br />Doch niemand wird beantworten können, was wäre, wenn …</p><p style="text-align: center;">Hilfreich ist es, die getroffene Wahl als die einzig richtige anzusehen<br />– eine Wahl, die nach allem Für und Wider, nach bestem Wissen und Gewissen getroffen wurde.<br />Und ganz wichtig: darauf zu vertrauen – sich selbst zu vertrauen!Mir kommen dabei spontan die Themen<br />Wertschätzung und<a href="https://www.impulse-zur-selbstliebe.de" target="_blank" rel="noopener"> Selbstliebe</a> in den Sinn.</p><p style="text-align: center;">Entscheide ich mich für etwas oder gegen etwas, weil ich jemandem gefallen möchte?<br />Welchen Wert schenke ich meiner Einschätzung einer Sache?<br />Für wie wertvoll halte ich mich selbst?<br />Liebe ich mich genug, um nicht unbedingt jemandem gefallen zu müssen?</p><p style="text-align: center;">Als Kind hatten wir keine Wahl, aber als Erwachsene*r?<br />Doch was, wenn das Kind in dir noch Heilung braucht?</p><p style="text-align: center;">Die Liebe zu uns selbst ist die Basis für ein zufriedenes Leben.</p><p style="text-align: center;"><strong>„Ich bin es wert, mich zu lieben!“</strong></p><p style="text-align: center;">Ist doch interessant, was der „aufgewirbelte Staub“ an Themen freilegt, oder?<br />Da ist noch ein sehr sensibles Thema:<br />die Einsamkeit.</p><p style="text-align: center;">Klar, es fehlt an Kontakten.<br />Einsamkeit ist für mich schon immer ein Thema gewesen –<br />ob mit oder ohne Kontakte.<br />Ich gehöre zu jenen, die sich auch in einer Gesellschaft allein fühlen können.<br />Kennst du das auch?<br />Wichtig ist hier, zwischen <strong>all-ein-sein</strong> und <strong>einsam-sein</strong> zu unterscheiden.<br />Ich bin gern mit mir allein, keine Frage. Aber ich mag mich nicht einsam fühlen.<br />Hier kommt schnell Hilflosigkeit ins Spiel – ein altes, vertrautes Thema …</p><p style="text-align: center;">Eine liebevolle Community ist in allen Lebenslagen wichtig.<br />Schon ein „kleiner Talk im Treppenhaus“ lässt einen in einer neuen Umgebung ein Stück weit mehr zu Hause fühlen – Stimmst du mir zu?<br />Nun, da ist noch Luft nach oben … 😎</p><p style="text-align: center;"><strong>Ich fasse mal kurz zusammen:</strong><br />Themen wie Angst, Schuld, Unsicherheit und Zweifel, Einsamkeit, Hilflosigkeit<br />– um nur ein paar Beispiele aufzuzeigen, ohne in die Tiefe zu gehen – <br />deuten auf ihre Art auf tief verwurzelte Muster und Erfahrungen in uns hin,<br />die durch das Verlassen der alten Komfortzone zur „offenen Baustelle“ werden.</p><p style="text-align: center;">Alles wirbelt durcheinander, nichts kann mehr kaschiert werden – <br />aber, und das ist wirklich sehr <span style="text-decoration: underline;"><strong>WICHTIG</strong>:</span><br />Diese Themen können jetzt angeschaut und geheilt werden!<br />Nur dürfen wir sie nicht gleich wieder verstecken wollen!!!</p><p style="text-align: center;">Den Weg kannst du allein gehen oder dir Hilfe holen, sei es durch Kurse, Bücher oder<br />– bei Bedarf – durch geschultes therapeutisches Fachpersonal.<br />„Viele Wege führen nach Rom“, heißt es.<br />Ich bin sie alle gegangen und gehe sie zum Teil noch.<br />Alles zu seiner Zeit.</p><p style="text-align: center;">Schau mal unter der Rubrik „<a href="https://www.petrahenningsen.de/tipps/" target="_blank" rel="noopener">Tipps</a>“:<br />Ist da etwas für dich dabei?<br />Nach und nach möchte ich die Liste mit neu gesammelten Erfahrungen ergänzen, um dich zu inspirieren.</p><p style="text-align: center;"><strong>Die <a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/taegl-ritual-zum-ich/" target="_blank" rel="noopener">Meditation</a> steht bei mir stets im Vordergrund.</strong><br />Aus meiner Mitte heraus „zapfe“ ich mein erlerntes und mein inneres Wissen an.<br />Ich suche aktiv den Kontakt zu meinem inneren Kind<br />und meinem inneren Teenager,<br />um ihnen ihre Ängste zu nehmen und ihre Verletzungen zu heilen.<br />Manchmal direkt, manchmal über Umwege – <br />je nachdem, wohin mich meine innere Reise führt.<br />Manchmal lausche ich auch einfach nur in mich hinein – <br />Was flüstert meine innere Stimme mir zu?</p><p style="text-align: center;"><strong>Mit der Vergangenheit in Frieden abzuschließen, ist ein großes Ziel.</strong><br />Es ist vorbei, ob gut oder schlecht.<br />Geschehen ist geschehen und darf jetzt gehen.<br />„Vergib anderen. Nicht weil sie es verdienen, sondern weil du Frieden verdienst.“<br />(unbekannt)<br />Ein viel zitierter Satz, der nicht oft genug wiederholt werden kann.</p><p style="text-align: center;">Auch wenn du jetzt einwirfst: „Das habe ich doch schon X-mal gemacht!“<br />Übrigens erkenne ich mich da durchaus wieder.</p><p style="text-align: center;">Es ist jedes Mal, als betreten wir eine neue Ebene in den tiefen Abgründen des Seins, die nun bereit sind, Frieden zu finden.<br />Manche Themen sind eben komplexer als andere. <br />Da braucht es Zeit, bis alle Wunden geheilt sind.<br /><strong>Sei lieb zu dir!</strong></p><p style="text-align: center;">Geduld ist nach wie vor das Zauberwort in der Heilung:<br />Geduld, Vertrauen und Liebe.<br />Zunächst muss das Fundament stehen, dann kann alles Weitere darauf aufgebaut werden.<br />Erinnert dich das nicht irgendwie an den Bau eines Hauses? <br />Wie gesagt, ich lebe zurzeit mehr oder weniger auf einer Baustelle.<br />Und in der Tat haben sich mir erst kürzlich in einer Meditation genau diese Worte geformt.<br />Ich sah mich in einer Flamme.<br />Rot, orange und gelb loderte sie durch meinen Körper. <br />Darüber hinaus zeigten sich innere Bilder, die für mich Geduld, Vertrauen, Liebe und Lebensfreude repräsentieren.</p><p style="text-align: center;">Was ist?<br />Konnte ich dich anregen, in den Spiegel deiner näheren Umgebung zu blicken?<br />Mein kleiner persönlicher Einblick ist für heute zu Ende, aber ich komme wieder, keine Frage. 🙋🏼‍♀️</p>								</div>
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		<title># Herbst</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 16:23:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[alba 1970 by pixabay As above so Below: as below so Above (The Kybolion) Seit meinem letzten Beitrag liegen fünf aufregende Monate hinter mir. Fünf Monate heftiger Wandlungen, und ich mittendrin. Raus aus der Großstadt … Umzugs ans Meer! Im April begann das Chaos zunächst in meiner gewohnten Umgebung: Möbel wurden abgebaut, Bilder von der [&#8230;]]]></description>
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									<p style="text-align: center;">Seit meinem letzten Beitrag liegen fünf aufregende Monate hinter mir. <br />Fünf Monate heftiger Wandlungen, und ich mittendrin.</p><p style="text-align: center;"><strong>Raus aus der Großstadt … Umzugs ans Meer!<br /><br /></strong>Im April begann das Chaos zunächst in meiner gewohnten Umgebung: <br />Möbel wurden abgebaut, Bilder von der Wand genommen, zum Teil Tapeten abgerissen, Fliesenfugen mit der Zahnbürste geschrubbt, weiße Farbe an die Wände verteilt und nebenbei Kisten gepackt, aussortiert, zum Wertstoffhof gefahren und anderes einem „Noch-Einmal-Kaufhaus“ gespendet.<br />Weitere Kisten wurden gepackt, der Keller entrümpelt und so weiter und so fort. <br /><br />Es schien kein Ende zu nehmen. Die Gemütlichkeit war definitiv dahin, ganz zu schweigen von der Geborgenheit, die ich einst in meinem kleinen Reich empfunden hatte.<br />Nun, fast jeder hat wohl schon wenigstens einen Umzug hinter sich.</p><p style="text-align: center;"><strong>Kleiner Rückblick<br /><br /></strong>Als ich im Oktober 2009 mein erstes eigenes Domizil bezog, fühlte ich mich mitten im Paradies. <br />Meine erste eigene Wohnung mit 49 Jahren! Für mich ein besonderer Moment.<br />Da saß ich nun in einer völlig leeren Wohnung und hielt die Wohnungsschlüssel in der Hand. <br />Ich hatte mich bewusst in den kleinen Flur gesetzt, um gefühlt in allen Räumen gleichzeitig zu sein. Hier war ich nun. <br />Ein großer Schritt lag hinter mir: die Trennung von meinem Ehemann, aber auch von meiner Tochter, die allerdings inzwischen erwachsen geworden war.<br />Dieser Abschied schmerzt noch immer, gebe ich ehrlich zu.<br />Ein Kind bleibt Kind, egal wie alt<br />– das hatte ich bei meiner Mutter nie verstehen können.<br /><br />Auch ein Abschied von meinem Freundeskreis lag hinter mir.<br />„Freunde/Bekannte“: Kennst Du das auch?<br />Aus vermeintlichen Freunden werden plötzlich flüchtige Bekanntschaften:<br />Aus den Augen, aus dem Sinn.<br />Schon ent-täuschend und traurig zugleich …</p><p style="text-align: center;">Vor mir lag nun das große Unbekannte … und es war für mich in den zurückliegenden Jahren nicht immer rosig. Weiß Gott nicht.<br /><br />Hier war er nun: Ein weiterer großer Ausbruch aus meiner Komfortzone.</p><p style="text-align: center;"><span id="wpaicg-chat-message-27236" class="wpaicg-chat-message">Viele kleine und große Schritte führen zu neuen Erkenntnissen, die den Lohn mit all seinen Höhen und Tiefen ausmachen</span>. Das nennt sich dann wohl:<br />„seelisches Wachstum“.</p><p style="text-align: center;"><strong>Zurück in die Gegenwart<br /><br /></strong>Kurz vor unserem Umzugstag erreichte uns eine Hiobsbotschaft: &#8222;Unsere Mietwohnung ist noch immer nicht bezugsfertig. Das ganze Bauprojekt ist noch eine Baustelle.&#8220;<br />Dazu musst du wissen, dass der Einzugstermin bereits zweimal verschoben wurde (Ende Mai/Anfang Juni, dann Mitte Juni). Wir hatten sogar den Umzugstransporter vorverlegen müssen (Ende Juni).<br />Aber irgendwann kannst du nichts mehr verschieben!<br />Beng!<br />Was nun? Aus meiner alten Wohnung mussten wir nun endgültig raus, in die neue konnten wir nicht rein.<br />„Mit etwas Glück könnten wir die Möbel und Kisten dort schon unterstellen“, hieß es.<br />Ein schwacher Trost. Und wir?<br />Plötzlich “obdachlos“.</p><p style="text-align: center;">Herausforderung:<br />Unser Zielort ist ein beliebter Ferienort. Unterkünfte in der Hochsaison sind so gut wie ausgebucht. Buchstäblich in letzter Sekunde, einen Tag vor dem Umzugstermin, bekamen wir den Bescheid, dass wir eine Unterkunft bekommen. Eine kleine FEWO bot uns Unterschlupf: sehr klein, aber fein – ein Dach über dem Kopf. Die Möbel und Kisten konnten schon mal in der neuen Wohnung abgeladen werden.<br />„Uff!“<br />Aufatmen, aber nur für wenige Stunden.</p><p style="text-align: center;"><strong>Chaos am Umzugstag<br /></strong> Mir ging es anfangs körperlich nicht gut. Kleinere Panikattacken hielten mich am Morgen in ihrem Griff. Nur blöd, dass ich nirgends einen Platz der Ruhe finden konnte. Das Ausräumen der Wohnung verlief schneller als geplant, die Wohnungsabnahme schleppte sich dahin. Lange Geschichte …</p><p style="text-align: center;">Gefühlt war der Transporter schon fast am Zielort, als wir endlich losfahren konnten, um kurz darauf in einen Mega-Stau zu geraten. Aus dem Gefühl wurde Realität:<br />Unser Hab und Gut war tatsächlich vor uns angekommen, und wir waren sehr dankbar, dass der Hausverwalter uns vor Ort zur Seite stand. <br />Ist ja auch nicht unbedingt normal.<br /><br />Dieses ganze Tohuwabohu hat den eigentlichen Prozess des Abschieds von meinem kleinen “Idyll“, meinem Kiez und meiner Geburtsstadt wie im Nebel verhüllt.<br />Klar hatte ich mich Wochen und Tage davor darauf vorbereitet.<br />Plötzlich ist es soweit und das macht den Unterschied!<br /><br />Du gehst tatsächlich  &#8211; JETZT &#8211; im Wissen, nie mehr dorthin zurückzukehren. Oder zumindest sehr wahrscheinlich nicht mehr zurückzukehren, denn sage niemals nie.</p><p style="text-align: center;">Irgendwann waren auch wir am Ziel. Der nächste Schock: <br />Zu wissen, was einen erwarten könnte, und die Realität können schon ordentlich auseinanderdriften.<br />Um es kurz zu machen:<br />Ungefähr drei Wochen später, nach kleineren und größeren Verzweiflungsanfällen, die mehr oder weniger gut bewältigt wurden, durften wir unsere Wohnung endlich beziehen.<br /><br />Doch gibt es keinen Grund zum Jubeln. Es ist noch nicht alles, wie es sein soll. Es fehlen diverse Nacharbeiten an der Hausanlage und in unserer Wohnung.<br />Fakt ist:<br />Wir leben nach wie vor in einem chaotischen Umfeld und mehr oder weniger auf einer Baustelle – drei Monate nach dem offiziellen Umzug.</p><p style="text-align: center;">Okay, das interessiert Dich vielleicht nicht allzu sehr, mag sein.</p><p style="text-align: center;">Mit meiner kleinen Umzugs-Odyssee wollte ich kurz skizzieren, wie ein Ausbrechen aus einer Komfortzone aussehen kann. Und Du hast sicherlich bemerkt, dass ich dabei hauptsächlich Fakten erwähnt habe, ohne tiefer in meine Gefühlswelt einzutauchen.</p><p style="text-align: center;">Die Gefühle fahren nämlich Achterbahn, während du völlig in der Luft hängst. Jeglicher Einfluss auf das Geschehen von deiner Seite aus ist unmöglich, du fühlst dich ausgeliefert. Und ich finde, mein Umzug ist geradezu exemplarisch dafür geeignet.</p><p style="text-align: center;">Okay, ich hätte alles abbrechen können, aber dann?<br />Es gab kein Zurück: Mein einstiges Paradies war gekündigt.<br />Es gab kein richtiges Vor: Das vermeintliche neue Paradies war noch nicht bezugsfertig, und eine Alternative ad hoc nicht auffindbar.</p><p style="text-align: center;">Das belastet das sogenannte Nervenkostüm, deine Beziehung, die allgemeine Stimmung, sogar das freudige Gefühl, das angeblich bei einem Neubeginn in jedweder Form vorherrscht:</p><p style="text-align: center;"><strong><em>„Jedem Anfang liegt ein Zauber inne“, sagte einst Hermann Hesse</em>.</strong></p><p style="text-align: center;">Alles wirbelt durcheinander, und du hast keinen Halt; einst so Vertrautes ist nicht mehr da, und das Neue ist noch nicht greifbar. Hinzu kommen Enttäuschungen, weil hier und da Dinge nicht so umgesetzt wurden und Manches auch nicht umgesetzt werden kann, wie erhofft.</p><p style="text-align: center;"><strong>Wenn ein Traum die Wirklichkeit trifft.<br /></strong>Kurzum, ich bin noch immer in einer Umbruchphase. Äußerlich wurde alles in meinem Leben auf den Kopf gestellt, und ich habe mich von vielen Dingen getrennt; dennoch kämpfe ich mit dem Loslassen.</p><p style="text-align: center;">Mit dem Loslassen u.a. meiner zweiten Epoche in meiner Geburtsstadt. Und wichtig zu erwähnen: Mir war/ist klar, dass es Zeit wurde, zu gehen!<br />Da ist es wieder: <br />Dieses berühmt-berüchtigte „Loslassen“, das den meisten von uns so schwerfällt.<br />Ist es nicht so?<br />Lieber halten wir an Vergangenem fest, an unseren inneren Bildern, Vorstellungen und Gewohnheiten, ob gut oder schlecht, als in der Gegenwart zu leben. <br />Das Jetzt annehmen, wie es eben ist: neu, unbekannt, ungewohnt, vielleicht auch etwas umständlicher als zuvor, sperriger &#8211; dafür sich über den Mehrwert, den man gewonnen hat,  freuen.</p><p style="text-align: center;"><strong>So einfach geht Loslassen!<br /></strong>Annehmen, was nicht zu ändern ist. Ändern, was zu ändern geht. Dazu noch eine Portion klarer Durchblick, um zu erkennen, was aktuell sinnvoll ist.</p><p style="text-align: center;">Ja, ich kann mich hundertmal und mehr fragen: War es die richtige Entscheidung?<br />Ich kann mich hundertmal und mehr über eine Tatsache aufregen, die im Vorfeld anders dargestellt bzw. besprochen wurde, als letztlich dann „abgeliefert“ wurde.<br />Ich kann zweifeln und dabei verzweifeln.<br />Ja, das kann ich machen. Aber was bringt es mir?</p><p style="text-align: center;">Das ist in der Tat aktuell meine persönliche Challenge in der heißen Phase des Umbruchs, der Phase des Verlassens der alten Komfortzone, mitten im Prozess der Erschaffung einer neuen Komfortzone.<br />Mein innerer Zustand entspricht scheinbar meinem äußeren Umfeld, oder reagiert mein innerer Zustand auf mein äußeres Umfeld?<br />Hätte ich es leichter gehabt, wenn alles glatt gelaufen wäre, so wie ich es mir vorgestellt hatte?</p><p style="text-align: center;">Fragen, die mich durchaus zur Zeit sehr bewegen.<br />Und es fühlt sich in der Tat so an:<br />So wie innen, so außen. <br />So wie oben, so unten.<br />Mikro-Kosmos = Makro-Kosmos. <br />Sicher hast du davon schon gehört: von dem sogenannten Spiegelgesetz.</p><p style="text-align: center;">Es ist stets wichtig, mitten im Chaos nicht seine Mitte zu verlieren, und ich gebe zu: Ich bin herausgefallen.<br />Der Sog des Umbruchs hat mich in einer oder vielleicht auch mehreren schwachen Stunden erwischt. Nun darf ich mich wiederfinden. Und was ist dafür am besten geeignet? <br />Richtig, die <strong><a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/taegl-ritual-zum-ich/" target="_blank" rel="noopener">Meditation</a>!</strong><br />Das kann bei einem Spaziergang sein, beim Joggen, Walken, beim Aufschreiben seiner Gedanken, so wie ich es gerade tue, oder, oder… sogar bei der lästigen Hausarbeit …<br />Wichtig ist, die äußeren Umstände mal genauer zu betrachten und dann in sein Inneres zu blicken.<br />Möglich, dass du auf einen unentdeckten Schatz triffst. Mach was draus!<br />Bis bald!</p>								</div>
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		<title># Wenn der Wind der Veränderung weht &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 11:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerd Altmann by Pixabay &#8230; bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort) Ich bleibe noch ein wenig bei dem Thema: “Komfortzone verlassen“ …, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen. Und doch ist es genau das, die “Wiederholung“, die Wachstum entstehen lässt. Einmal gehört oder gelesen ist gut 👍Zweimal gehört oder gelesen [&#8230;]]]></description>
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									<p><span style="text-decoration: underline;">&#8230; bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)</span></p>								</div>
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									<p>Ich bleibe noch ein wenig bei dem Thema: “Komfortzone verlassen“ …, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen. Und doch ist es genau das, die “Wiederholung“, die Wachstum entstehen lässt.</p><p>Einmal gehört oder gelesen ist gut 👍<br />Zweimal gehört oder gelesen ist besser 👍👍<br />Na, was denkst Du?<br />Dreimal und mehrmals gehört oder gelesen …</p><p>Neues Handeln und neues Denken brauchen seine Zeit, um fußfassen zu können. Jahrelange Verhaltensmuster und Glaubenssätze haben uns auch erst durch ständiges Wiederholen geprägt, bis wir es so verinnerlicht hatten, dass es für uns heute “normal“ erscheint.<br /> Alles was von diesem uns bekannten, ja sogar vertrauten Zustand abweicht, ist fremd und macht uns unter Umständen sogar eher ängstlich.<br />Wir fragen uns vielleicht:</p><p>Was ist das Neue? Was will das Neue? Was kann passieren? Ist das womöglich eine Falle?</p><p>Eine Komfortzone entspricht 1:1 deinem persönlichen Umfeld.<br />Ein Schritt aus deiner “kleinen Welt“ bedeutet schon Abenteuer pur, weil Du ja nicht weißt, was als nächstes passieren könnte.<br />Und selbst wenn Du Dich in deiner “kleinen Welt“ unwohl fühlst, hast Du es Dir dort so gut wie möglich eingerichtet. Du kennst grob die Abläufe und was Du zu erwarten hast. Verrückterweise gibt das Dir eine Art <em>Geborgenheitsgefühl. </em>Schon krass oder?</p><p>Selbstverständlich gilt das nicht für Jedermann*frau. Wir sind einzigartig, nicht vergessen!</p><p>Also, warum nicht noch einmal auf die berüchtigte Komfortzone zurückkommen, damit es deutlich wird und jeder für sich hinspüren kann, wo er/sie es sich einfach nur bequem gemacht hat, weil wir uns vor Veränderung etwas fürchten. Weil wir den nächsten Schritt nicht einschätzen können.</p><p>Für mich ein äußerst aktuelles Thema, und ich darf lernen, erneut hinzuschauen, wo ich meine selbsterrichteten Mauern einreisen möchte.<br />Ich darf mich fragen:</p><p>Wozu diente mir bisher meine “Schutzmauer“? Wird sie noch gebraucht?</p><p>Und da können schon mal alten Themen der Vergangenheit ans Tageslicht kommen. Das ist auch gut so. Wir dürfen unsere alten Muster und Glaubenssätze erkennen und neu ausrichten lernen.<br />Das alles trägt zur inneren Heilung, zum inneren Frieden bei.</p><p>Mit meinem Roman habe ich tatsächlich meine ersten zögerlichen Schritte in die Öffentlichkeit gewagt.<br />Ich habe nun einen “flexibleren Rahmen“, den ich stückweise neu abstecken kann, um so peu á peu meine Komfortzone zu erweitern.<br />Jeder neue Schritt ist für mich nach wie vor eine kleine, manchmal sogar eine große Herausforderung, aber es fühlt sich auch gut an, denn jetzt bestimme ich meinen Weg.<br />Zuvor wurde ich durch meine alten Muster und Glaubenssätze geleitet.<br />Hat schon was von einer Marionette. Findest Du nicht auch?</p><p>Aber Vorsicht, schnell kann die Gewohnheit siegen und wir setzen erneut dicke Steine, wo wir uns einen Durchgang verschafft hatten.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Wichtig ist</span>: Sei achtsam! Du kannst jederzeit neu beginnen!</p><p>Ich erstellte mir ein Facebook-Profil, das war Schritt Nummer zwei.<br />Ich zeige mich im Internet in bestimmten Gruppen und mach so auf mich aufmerksam.<br />Leise, nicht laut, … das bin ich nicht.<br />Meine Themenseiten: “<a href="https://www.impulse-zurueck-zu-mehr-lebensfreude.de/" target="_blank" rel="noopener">Lebensfreude</a>“ und “<a href="https://www.impulse-zur-selbstliebe.de/" target="_blank" rel="noopener">Selbstliebe</a>“ und last but not least meine Autorenseite mit meinem Blog: mein “Online-Gedankentagbuch“, sind weitere Schritte in die Öffentlichkeit für mich.</p><p>Du siehst bzw. liest: Auch ich bin auf dem Weg, eine Reisende, eine Lernende.</p><p>Ein Umzug steht an! Wieder einmal! Ein Traum geht in Erfüllung! (?)</p><p>Irgendwann im Laufe meines Lebens formte sich der Wunsch, meinen sogenannten Lebensabend am Meer zu genießen. Damals war die Toskana mein absoluter Favorit. Ich träumte mich gern dorthin, plante und gestaltete mein imaginäres Haus inklusive Garten. Ein Bild, welches im damaligen Wohnzimmer hing, unterstütze meine Vision.<br />Viel passierte, vieles änderte sich … (viele Komfortzone lösten sich auf, bildeten sich neu).</p><p>Der letzte Umzug führte mich zurück in meine alte Geburtsstadt. Plötzlich schrumpfte der Abstand zum Meer, meinem Sehnsuchtsort, deutlich.<br />Es ist nicht der Süden, auch nicht das Mittelmeer, aber in locker zwei Stunden ist man schon da … am Baltischen Meer.<br />Legt man ein, zwei Stündchen drauf, erreicht man sogar das Paradies. Schnell war eine große Liebe entfacht und ich stellte fest:</p><p>Ich bin reif für die Insel.</p><p>Doch ist die Geduld ein sehr zäher Weggefährte, der neben innerer Ruhe und Ausgeglichenheit auch ein Maximum an Vertrauen abverlangt.</p><p>Und dann ist plötzlich dieser Moment da …</p><p>Warum frage ich Dich, warum blitzen aus heiterem Himmel der Vorfreude plötzlich die Zweifel auf?<br />Kennst Du das auch?<br />Ich kann es mir nur so erklären:<br />Werden Tag-Träume wahr, verlieren wir den Zugriff. Oder ich formuliere es anders: Wir verlieren die Kontrolle, denken wir zumindest.</p><p>Wir müssen oder besser dürfen erneut einen Schritt und noch einen weiteren Schritt – und so weiter – aus unserer vertrauten Welt machen. In ihr kannten wir, wie bereits beschrieben, quasi   “jeden Stein“, “jede Blume“ ja sogar mögliche “Stolperecken“.<br />In unseren Tag-Träumen haben wir alles unter Kontrolle und wenn uns etwas nicht gefällt, dann lassen wir es einfach weg und schon passt es wieder.<br />Jetzt heißt es:</p><p>Bekanntes loslassen – Vertrauen ins Unbekannte – Neugestalten.</p><p>Das Alte darf gehen – das Neues geschehen </p><p>Angefüllt mit positiven Gedanken, kreativen Ideen, offenem Herzen formen wir das, was kommen mag. Ohne diesen “belastenden Gedankenmüll“, den wir seit Kindertagen oder vielleicht gar früher mit uns herumschleppen, können wir das Neue annehmen, wie es ist. Völlig wertfrei gestalten. Denn objektiv betrachte ist es das auch: Es kommt immer auf den Blickwinkel an.</p><p>Ein Glas ist halb voll oder halb leer; Du kennst diesen Vergleich, da bin ich mir sicher.</p><p>Hier kommt die Achtsamkeit ins Spiel:<br />Der Zweifel hat ein leichtes Spiel, wenn wir ihm keinen Einhalt gebieten. Letztlich gibt es für alles Mögliche auch eine Schattenseite. Wir leben nun mal in der Dualität.</p><p>Wo kein Licht, da kein Schatten.</p><p>Entscheidend ist: Wem oder was schenken wir unsere Aufmerksamkeit?</p><p>Ich kann mir hundert Sorgen machen, ob ich z.B.: in meinem neuen Ort auch gut versorgt bin, neue Kontakte knüpfen kann etc. Immerhin wechsele ich von der Großstadt zu einem Ferienörtchen am Meer.</p><p>Dann frage ich mich: Wie ist es möglich, dass die Insulaner Vorort schon seit soooo vielen Generationen dort überleben konnten?  Und wenn ich offen bin, werde ich auch neue Kontakte schließen.–<br />Dann muss ich schmunzeln. 😁</p><p>Es wird anders, keine Frage, aber anders ist doch auch schön.<br />Und ja, auch ich muss kurz Luft holen. Anders ist auch unbekannt, doch:</p><p><span style="text-decoration: underline;">»Nichts ist so beständig wie der Wandel« (Heraklit von Ephesus)</span></p><p>Leben heißt Veränderung. Stillstand ähnelt dem Tod.</p><p>Es muss nicht immer ein Ortswechsel sein. Um Himmelswillen, nein!<br />Aber den Alltag anders gestalten, trotz gleicher Beschäftigung, trotz derselben Aufgaben, die zu bewältigen sind, kann so vieles im Leben bewirken. <br />Geh einen anderen Weg! Ändere deine Einstellung zu den Umständen!<br />Ich weiß, das klingt nach starkem Tobak, wirst Du mir entgegenhalten. Aber eins müssen/ dürfen wir lernen und uns eingestehen:<br />Das Festklammern an dem, was uns gefangen hält, ändert nichts daran, was geschehen ist. Das Loslassen, das Annehmen, wie es war und Frieden schließen, erlaubt es uns zu leben, zu genießen, neu zu gestalten …<br />»Vergib nicht, weil der andere es verdient hat, sondern weil Du Frieden verdienst!«, viel zitiert, die Quelle ist mir leider nicht bekannt, und es steckt soviel Wahrheit drin.<br />Ich bin ehrlich: Ich arbeite daran, vergeben zu lernen. Ich bin schon etwas vorangekommen.<br />Ich mache weiter.</p><p>Für heute ist genug geschrieben. War was für Dich dabei? Meine Gedanken kommen zur Ruhe.<br />Bis zum nächsten Mal … 👩🏻‍🔧<br /><br /></p>								</div>
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